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Wo
sind die Lügen dieser Welt? |
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Weitere
Informationen unter www.gandhi-auftrag.de |
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Eine
Auswahl wichtiger Artikel aus dem Bereich Gesundheit zum
Erkennen krasser Gesundheitsgefährdungen. |
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Die Themen sind:
DIE MILCHLÜGE
GROßE
GEFAHR DURCH HOMOGENISIERTE MILCH!
DIABETES DURCH FETTLÖSER IN SPÜLMITTELN.
DIE CHOLESTERIN-LÜGE
FLUOR - WIE AUS EINEM GIFT EIN MEDIKAMENT WURDE.
ZAHNFLUORIDIERUNG
BEEINTRÄCHTIGUNG
DES
WILLENZENTRUMS
DURCH DIE
HALOGENE
JOD, BROM, CHLOR
UND
EBEN AUCH
FLUOR!!!
JODIERTES
SALZ – EIN
GESUNDHEITSRISIKO!
VOM WEIßEN GOLD ZUM WEIßEN GIFT
NN ATÜRLICHES
UNRAFFINIERTES VOLLSALZ IST LEBENSNOTWENDIG FÜR DEN
KÖRPER,
WÄHREND
RAFFINIERTES KOCHSALZ EIN SCHWERES
ZELLGIFT
DARSTELLT!.
NATÜRLICHES
UNRAFFINIERTES VOLLSALZ IST LEBENSNOTWENDIG FÜR DEN
KÖRPER,
WÄHREND
RAFFINIERTES KOCHSALZ EIN SCHWERES
ZELLGIFT
DARSTELLT!.
DIE VERMEINTLICH BÖSEN "ERREGER".
DIE WAHREN
AUFGABEN DER VIREN,
BAKTERIEN UND
PILZE .
IMPFUNGEN - DER UNGLAUBLICHE IRRTUM.
POCKENIMPFUNG
-
KEIN
VIRUS,
SONDERN FABRIKZUCKER
MIT RESULTIERENDEM VITAMIN
B1 MANGEL
URSACHE
FÜR SYMPTOME
DER KZECKENSCHUTZIMPFUNG
- BEDENKLICH GIFTIGE
MISCHUNG
- MPFEN
–
RELIKT
AUS DER ZEIT
DES SCHULMEDIZINISCHEN ABERGLAUBENS
INFORMIEREN IST SÜß! IMPFEN IST BITTER!
MERKWÜRDIGE MERKBLÄTTER ZUR IMPFAUFKLÄRUNG!
DER SÜßSTOFF ASPARTAM
AIDS EXISTIERT NICHT!!!
BSE UND AIDS
ALZHEIMER AUS DER TÜTE
WIE DIE LEBENSMITTELINDUSTRIE UNS UM DEN
VERSTAND BRINGT
IST EIN SCHAUMBAD = EIN KREBSBAD ... ?
DIE HAUT IST ZEHNMAL AUFNAHMEFÄHIGER ALS UNSER
DARM!!!
DIE
SPÜLMITTEL,
DIE FETTLÖSER
ENTHALTEN, ZERSTÖREN
DIE INSULINBILDENDEN ZELLEN
UNSER HIMMEL SOLLTE NICHT SO AUSSEHEN ! CHEMTRAILS, SCHON GEHÖRT ?
GLOBALES
CHEMIE-VERBRECHEN
IN DER ATMOSPHÄRE!
DAS
IRRLICHT T
DAS
IRRLICHT TREIBHAUSEFFEKT
KREBS IN DER TIEFE VERSTEHEN UND – GESUND WERDEN!
WAS IST „KREBS“ WIRKLICH?
WER
STECKT HINTER DIESER OFFENSICHTLICHEN MANIPULATION DER MENSCHEN.
INTERVIEW MIT
JAN VAN
HELSING.
VÖLLIGE KONTROLLE DURCH UNTER DIE HAUT INJIZIERTEN MIKROCHIP
GIB
MIR DIE GANZE WELT PLUS 5%..
E
DIE GEHEIMEN PLÄNE DER INSIDER |
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Die
Milchlüge |
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Von
Marko Ziesemer, http://www.pilt.de/article/Gesundheit/1069248305.html
Trink
Milch, damit du groß und stark wirst, sagt die Mama und das brave Kind
nickt und schlürft das giftige lebensgefährliche, knochenzerstörende
Zeug herunter. Der Verbraucher sagt sich: "Wenn sogar DIETER BOHLEN für
Milch wirbt, dann kann doch daran nichts falsches sein!" Außerdem,
so argumentiert man, ist doch Milch gut für die Knochen, weil sie den Körper
mit Kalzium versorgt. Beruhigt geht man dann mit milchgefülltem Bauch
schlafen. Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus. Milch, so behaupte
ich, VERURSACHT Kalziummangel (in den Knochen etc.), also OSTEOPOROSE,
anstatt dieser Erkrankung vorzubeugen. Dazu muss man wissen: Osteoporose
ist eine Erkrankung, bei der den Knochen immer mehr Mineralstoffe, vor
allem Kalzium, entzogen wird. Zunehmend tritt diese Erkrankung bei Frauen
nach der Menopause (Aussetzten der Regelblutung) auf und führt zu
Knochenbrüchen und unnatürlichen Körperhaltungen.
Osteoporose tritt vor allem in Ländern mit einem großen verzehr von
tierischem Eiweiß auf, also in den USA, Finnland, Schweden, Schweiz, Großbritannien
und Deutschland. Jeder verantwortungsvolle Arzt und Ernährungswissenschaftler
weiß, dass ein direkter Zusammenhang besteht zwischen dem Eiweißverzehr
und dem Auftreten von Osteoporose. Beispiel: Tierisches Eiweiß
verzehrende Frauen haben mit 65 Jahren einen Knochensubstanzverlust von
35%, vegetarisch lebende Frauen dagegen nur etwa 18% Substanzverlust. |
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Aber
Milch enthält doch soviel Kalzium?
Wie
kommt es dann, dass gerade MILCH dem Körper Kalzium entzieht anstatt ihn
damit zu versorgen? Dies ist so, weil Milch neben Kalzium auch jede Menge
Phosphate enthält und eine bestimmte Sorte EIWEISS, nämlich
KASEIN-EIWEISS. Dieses Eiweiß ist für den Menschen ARTFREMD. Trinkt man
Milch, dann bindet die Magensäure 50-70% des Kalziums der Milch, welches
somit im Darm nicht aufgenommen wird. Es wird wegen des HOHEN
EIWEISSGEHALTES in der Milch noch zusätzlich mehr Kalzium über den Urin
ausgeschieden, als durch die Milch aufgenommen wurde. Es findet eine ÜBERSÄUERUNG
DES BLUTES statt, denn Milcheiweiß enthält DREIMAL MEHR schwefelhaltige
Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Um eine Übersäuerung des Blutes
zu verhindern, muss der Körper reagieren und einen BASISCHEN AUSGLEICH
schaffen. Dies tut der Körper, indem er AUS DEN KNOCHEN das basische
Kalziumphosphat löst (es also den Knochen ENTZIEHT) und damit die Säurebildung
durch das Milcheiweiß zu neutralisieren versucht. Das Endprodukt dieses
Stoffwechselvorgangs wird über den Urin ausgeschieden. WIE säurehaltig
dieser Urin ist, kann man in den öffentlichen Toiletten riechen. |
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Diese
meine Behauptung ist wissenschaftlich bewiesen in FÜNF WISSENSCHAFTLICHEN
AMERIKANISCHEN STUDIEN,
die ich nach langer Recherche entdeckte. Eine
Gruppe Menschen bekam Nahrung mit nur wenig Eiweiß, eine andere Gruppe
bekam Nahrung mit viel Eiweiß verabreicht. |
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Ergebnis:Die
erste Gruppe mit wenig Eiweiß in der Nahrung hatte nach dem Essen
mehr Kalzium im Körper als die zweite Gruppe mit viel Eiweiß in
der Nahrung. Nun haben ja viele Menschen Angst, bei einer rein
pflanzlichen Ernährung Eiweißmangel zu bekommen.
Vor allem Eltern wird es immer wieder vorgeworfen bzw. vorgelogen,
wenn sie ihre Kinder OHNE TIERISCHE PRODUKTE (und auch ohne Milch)
ernähren wollen. Diese besorgten Eltern können nun beruhigt sein
und brauchen sich dem Milchdiktat der korrupten betrügerischen
Wirtschaft nicht mehr zu beugen.
Also: Milch versorgt den Körper NICHT mit Kalzium, Milch ENTZIEHT
dem Körper Kalzium und führt zu OSTEOPOROSE oder Knochenschwund.
Die hier gemachte Behauptung und Aussage wird unterstützt und
bewiesen mit folgenden WISSENSCHAFTLICHEN amerikanischen Studien
(die natürlich in Deutschland UND in Amerika so geheim wie möglich
gehalten werden, weshalb es auch so lange dauerte, bis ich ihrer
habhaft wurde): |
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Anad,
C. (1974): Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given
500 mg Calcium Daily.Journal of Nutrition, (104); S. 695 Hegsted, M
(1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected
by Level of PROTEIN and Phosphorus Intake. Journal of Nutrition, (111); S.
53 Walker, R. (1972). Calcium Retention in the Adult Human Male as
Affected by Protein Intake. Journal of Nutrition. Die
Milch machts ... |
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Große
Gefahr durch homogenisierte Milch!
Aus: Nano-Chips
in Medikamenten von DR. Heinz Gerhard
Volgelsang:http://www.das-gibts-doch-nicht.org/seite2803.php
Biologische
Gefahren durch ultrafeine Partikel.
Zunächst ein Alltags-Beispiel für Trojanische Pferde in Form ultrafeiner
Partikel, welche unsere biologischen Barrieren
unterlaufen: Risiken
homogenisierter Milch (H-Milch aber auch die meiste Frischmich wird außer
pasteurisiert auch homogenisiert):Die Milch wird unter hohem Druck auf
eine Metallplatte geschleudert, wodurch aus den eiweißumhüllten Fettkügelchen
von 3 Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne
komplizierten Abbauprozess passieren können, solche von 1 Mikron
Durchmesser, die ohne wesentlichen Abbau passieren. Dadurch bleibt die
Xanthinoxidase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff
Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden
ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett u. Kalksalzen auffüllt. Die
Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, wird unregelmäßig,
der Blutdruck steigt und
vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose,
Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt
homogenisierte Milch maßgeblich bei zur Haupttodesursache der
Industrienationen! |
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Diabetes
durch Fettlöser in Spülmitteln
Die
Spülmittel, die Fettlöser (Enzyme) enthalten, zerstören ebenfalls die
insulinbildenden Zellen
(Auszug aus raum&zeit 94/98 über die Forschungen von Dr. Nieper):
"Unsere 1973 begonnenen Untersuchungen führten zu der Erkenntnis,
dass der Diabetes II mit großer Wahrscheinlichkeit durch den Effekt von
Detergentien (in Geschirrspül- mitteln [die Fettlöser]) insbesondere am Eßgeschirr,
bedingt sein könnte. Japanische Forscher hatten herausgefunden, dass
selbst nach viermaligem Spülen eines mit Detergentien gereinigten Tellers
bis zu 4 ppm an Detergentien im Harn der Person auftraten, die von einem
solchen Teller gegessen hatte. 1981 habe ich unsere Erkenntnisse in der
kardiologischen Abteilung der Universität in Dallas vorgetragen.
Dies deswegen, weil ein dortiger Wissenschaftler, Kern Wilderthal,
herausgefunden hatte, dass in Kuwait die zivilisierten, mit Geschirrspüler
ausgerüsteten Bewohner gravierend an Diabetes IIund Fettstoffwechselstörungen
erkranken, während die Beduinen, die unter einfachen Verhältnissen
in der
Wüste leben, von diesen Leiden völlig verschont bleiben.
Weitere Untersuchungen über die erschreckenden Anhäufungen von Diabetes
II bei Hotelpersonalin Mauritius und in den Hotels von Nordaustralien
beschuldigen ebenfalls den Kontakt mit Detergentien bei der Erzeugung
dieser Erkrankung. Es werden in diesen Hotels einfache Leute, die aus
Zentralindien oder Zentralafrika rekrutiert wurden, beschäftigt. Diese
Personen sind offenbar besonders empfindlich."
In den meisten Fällen reicht es vollkommen aus, mit reinem, heißem
Wasser abzuspülen. Ein Paar Gummihandschuhe
und eine Spülbürste tun da gute Dienste, so dass man mit dem heißen
Wasser gar
nicht richtig in Berührung kommen muß. In die Spülmaschine kann man
etwas Essig und Soda einfüllen anstelle des normalen Spülmittels, um so
seine Insulinproduktion aufrechtzuerhalten und die Bauchspeicheldrüse zu
schonen. |
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Die
Cholesterin-Lüge
Die
Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre
Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle
der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder
Tuberkulose. Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür
steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren
kontinuierlich an. Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung
ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch
die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute
ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig. Dass dies allerdings auch in
früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische
Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden,
bei sechzig Jahren.
Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten haben jedoch immer den
Verstoß gegen die Grundgesetze der Natur gemein. Zu diesen Verstößen
gehören eindeutig die Erzeugung künstlicher Nahrungsmittel in der
Fabrik: Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette - "Substanzen,
die so isoliert in der Natur nicht vorkommen", stellt der Autor fest.
"Speziell auf das Cholesterinproblem abgestellt, führt es zu der
irreführenden Vorstellung, dass an einer Erhöhung des Cholesteringehalts
im Blutserum der Verzehr cholesterinhaltiger Nahrungsmittel schuld sei.
Dies führt dann wiederum zu der Bewertung der einzelnen Nahrungsmittel
nach ihrem Cholesteringehalt. Wie falsch diese Betrachtungsweise ist, geht
daraus hervor, dass der Cholesteringehalt des Blutes unabhängig ist vom
Cholesteringehalt der zugeführten Nahrung. Er wird von zahlreichen
anderen Faktoren bestimmt." (S. 28) Eine zentrale Rolle kommt dabei
dem menschlichen Stoffwechsel zu. Dieser darf nicht getrennt nach Fett,
Eiweiß und Kohlenhydraten betrachtet werden, sondern als ein
Gesamtstoffwechsel.
In jeder Körperzelle läuft dieser ständig zur gleichen Zeit ab. Kommt
es aus irgendwelchen Gründen zu Störungen, so ist immer der gesamte
Stoffwechsel - also Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel - gestört.
Hier liefert der Autor "eindeutige Beweise", wie er selbst
angibt, aus seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung: "Ändert man bei
einem Menschen, dessen Cholesteringehalt zu hoch ist, den
Kohlehydratanteil der Nahrung, indem man die raffinierten Kohlenhydrate
Auszugsmehl und Fabrikzucker einschränkt, bzw. meidet, so kommt es sofort
zu einer nachweislichen Senkung des Cholesteringehalts im Serum."
Stets verweist Dr. Bruker so indirekt auf naturbelassene Nahrungsmittel,
die keine raffinierten und isolierten Kohlenhydrate aufweisen.
Mit diesem Hintergrundwissen werden dann auch Vorgänge verständlicher,
die nach bisheriger Ansicht - die Folge einer einseitigen Betrachtung -,
nicht sein dürfen. Dr. Bruker berichtet an dieser Stelle weiterhin nicht
nur von Patienten, deren Cholesterinspiegel nach dem Weglassen
raffinierter Kohlenhydrate sank, sondern auch von solchen, die im Rahmen
einer vitalstoffreichen Vollwertkost statt Margarine Butter bekamen und
deren Cholesterinspiegel ebenfalls sank. "Was würden Sie zum
Beispiel dazu sagen, wenn man die Ursache der Arterienverkalkung darin
sehen würde, dass der Betreffende zu viel Kalk gegessen hätte? Genauso
widersinnig ist es, krankhafte Cholesterinablagerungen damit zu begründen,
dass der Kranke angeblich zu viel Cholesterin gegessen habe."
Doch von welchen Faktoren hängt dann der Cholesterinspiegel im Blut ab?
Schenkt man den Worten des Autors Glauben, so ist die Tatsache, dass die
Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren den Cholesteringehalt im Blut senkt,
gesichert und bekannt. Zwar würde dies die Butter im Vergleich zu den
pflanzlichen Fetten mit ihren hoch ungesättigten Linol- und Linolensäuren
schlechter da stehen lassen, doch gerade unter den tierischen Fetten nimmt
die Butter in bezug auf die ungesättigten Fettsäuren eine bevorzugte
Stellung ein. Dr. Bruker appelliert an dieser Stelle an den gesunden
Menschen- verstand und wirft wieder einen Blick zurück in die Geschichte:
"Die Menschen auf dieser Erde haben seit Jahrtausenden das Milchfett
in Form von Milch oder Butter genossen und sind dadurch nicht krank
geworden, geschweige denn, dass sie durch den Genuss von Butter einen
Herzinfarkt bekommen hätten." Die Höhe des Cholesteringehalts im
Blut geht nicht mit dem Verzehr tierischer Fette parallel. Auch die
Muttermilch enthält übrigens große Mengen an Cholesterin. Es gibt Fälle
schwerster Arteriosklerose, bei denen im Blut keine Vermehrung der
Fettstoffe vorhanden ist, und umgekehrt gibt es Fälle mit hohem
Cholesterinwerten, in denen fettarme Kost keine Besserung bringt. Und
genau an dieser Stelle kommt unser Stoffwechsel wieder ins Spiel. So ist
laut dem Autor jeder Mensch mit einem intakten Stoffwechsel in der Lage,
das angebotene Fett richtig zu verarbeiten, so dass es nicht zu
krankhaften Ablagerungen kommt. Doch die Voraussetzungen hierfür liegen
in erster Linie in einer richtigen Ernährung, die alle Stoffe enthält,
die für den richtigen Ablauf der Stoffwechselvorgänge erforderlich sind.
So ist es für den Leser eigentlich selbstverständlich, dass Dr. Bruker
an dieser Stelle zu dem Fazit kommt, dass die in den letzten Jahrzehnten
zugenommen Zivilisationskrankheiten in dem selben Maß zunahmen und
zunehmen wie die Arteriosklerose und der Herzinfarkt.
Dabei steht Dr. Bruker nicht alleine. Auch Prof. Yudkin vom Ernährungswissenschaftlichen
Institut in London kam zu der Schlussfolgerung, dass Störungen im
Kohlenhydratstoffwechsel durch Genuss isolierter Kohlenhydrate
(Fabrikzucker und Auszugsmehle) für die Entstehungder Arteriosklerose von
entscheidender Bedeutung sind.
Doch zurück zur Butter: Auch diese ist Inhalt von Dr. Brukers Vollwerternährung.
Der Butter wird dabei besonders gute Bekömmlichkeit und Verträglichkeit
für Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkranke
bescheinigt. Allerdings muss beachtet werde, dass die Butter (wie andere
Fette auch) nicht mit den Speisen zusammen gekocht wird, sondern nach dem
Kochprozess zugesetzt wird. Butter ist übrigens auch das einzige Fett,
welches nicht erst in der Leber umgewandelt werden muss, sondern direkt
vom Körper verwendet werden kann.
In den 70er Jahren investierte die Margarine-Industrie mehrere Millionen
Mark, um das Cholesterin, welches in der Butter anzutreffen ist, schlecht
zu machen. Damals waren Parolen wie "Butter macht Herzinfarkt"
oder "Butter verkürzt ihre Lebenserwartung" an der Tagesordnung
- die Bevölkerung war regelrecht geschockt. Doch die Margarine-Industrie
hatte erreicht, was sie wollte: Umsatz und Einnahmen stiegen schier ins
Unermessliche. Ausreichend Geld also, um weitere Gutachten über die
angeblich gesündere Margarine zu veröffentlichen.
Heute werden weltweit mehrere Milliarden Tonnen Margarine produziert und
abgesetzt, davon etwa eine Million Tonnen allein in Deutschland. Ein Indiz
für den überaus erfolgreichen Reklamefeldzug der Margarine-Industrie.
Doch Bruker legt dar, was heute wirklich bei der Margarine- Herstellung
vor sich geht und dass dies mit Natürlichkeit nichts mehr zu tun hat.
Mittlerweile ist zwar das Herstellen von Quark aus Hühnerfedern möglich,
und auch aus Darm- und Schlachtabfällen werden
"wohlschmeckende" Nahrungsmittel regelrecht gezaubert, aber die
Butter ist und bleibt unübertrefflich.
Nachdem die Bundesärztekammer sich den Empfehlungen für den
Margarineverzehr erst einmal anschloss, gab sie später zu, dass dies
nicht wissenschaftlich begründet sei. Der Beirat der Bundesärztekammer
bedauerte in seinem Empfehlungs-Widerruf sogar, "dass eine
wissenschaftliche Auseinandersetzung über die Bedeutung ... durch die
Einflussnahme kommerzieller Interessen erschwert wird."
Cholesterin wird - ähnlich wie Lecithin - für den Aufbau der Zellmembran
benötigt. Cholesterin ist eine fettartige Substanz und eine ubiquitär im
menschlichen (und tierischen!) Organismus vorkommendes Stereoid, also
lebensnotwendig! Es ist unentbehrlicher Bestandteil von Zellen und Gewebe,
verantwortlich für den Fett-Transport und unentbehrlich für die Bildung
von Hormonen.
Cholesterin stellt der Organismus selbst her, wenn mit der Nahrung nicht
genügend zugeführt wird - und umgekehrt, wird zu viel Cholesterin
angeboten, produziert er weniger.
"Die Krankheit Fettsucht entsteht jedoch nicht durch
Fettverzehr". Wie? Schauen wir einfach mal weiter im Text. Dort erfährt
man, dass der intakte Stoffwechsel Fett zu den Endprodukten Kohlensäure
und Wasser abbaut. So liegt die Ursache des Übergewichts nicht an zuviel
Kalorien oder Fett, sondern im Fehlen biologischer Wirkstoffe
(Vitalstoffe), durch deren Mangel die zivilisatorische Kost gekennzeichnet
ist. Durch dieses Fehlen kommt es zu einer Fehlsteuerung des Stoff-
wechsels, der das krankhafte Stoffwechselzwischenprodukt Fett
entstehen lässt und im Körper deponiert. Überschüssige Kohlenhydrate
werden so in Fett umgewandelt. Ironischerweise entsteht dieses Fett auch
bei Reduktionskost von nur 800 Kalorien am Tag. Das Fett wird jedoch
abgebaut, sobald man naturbelassene Fette und eine vitalstoffreiche Kost
zu sich nimmt, auch wenn sie 2000 - 3000 Kalorien und mehr enthält! Dies
bestätigten jahrzehntelange Beobachtungen seitens des Autors.
Die dritte sog. "Risikogruppe" ist die der Zuckerkranken, die an
"Diabetes mellitus" leiden. Hier macht jedoch nicht das
Cholesterin krank, sondern handelt es sich bei der Krankheit um ein
Symptom einer komplexen Stoffwechselstörung, deren Ursache in der
zivilisatorischen Fehlernährung liegt. Hier spielt neben den raffinierten
Kohlenhydraten oft auch der übermäßige Verzehr von tierischem Eiweiß
eine entscheidende Rolle.
Glaubt man den Ausführungen des Autors, so gibt es keinen einheitlichen
Normwert für den „Cholesterinspiegel“. Die Faktoren sind außerordentlich
verschieden und zeigen eine starke Variationsbreite. Dies gilt noch mehr für
Laborwerte, die von zahlreichen Faktoren abhängig sind. Sie unterliegen
ständigen Schwankungen und es gibt unzählige Menschen, die völlig
gesund und leistungsfähig sind und keinerlei Beschwerden haben, bei denen
aber einzelne Laborwerte von der Norm erheblich abweichen.
Das schlimmste scheint überstanden zu sein, oder? Bleibt noch Zeit, kurz
einen Blick auf die Pharmaindustrie zu werfen. Laut IMS Health wurden
bereits im Jahr 1990 in Westdeutschland für etwa 400 Million D-Mark
lipidsenkende Medikamente verkauft. Elf Jahre später, 2001, waren
Lipidsenker die führende Arzneimittelgruppe mit einem Volumen von 1,14
Milliarden Euro und einem Plus von 18,4% gegenüber dem Vorjahr. Über
Sinn und Unsinn wissen wir jetzt genug, doch vielleicht schadet ein Blick
auf den Beipackzettel nicht, wenn es um die Nebenwirkungen eines
Medikaments geht, welches als "intelligente Lösung bei erhöhtem
Cholesterin" beworben wird. Der Anwender kann hoffen, dass er von
folgenden Nebenwirkungen verschont bleibt: Gelegentlich
Transaminasen-Anstieg, CK-Anstieg, Myalagie, Hautausschlag, Magen-
Darm-Beschwerden, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Blähungen,
Muskel und Skelettschmerzen, Infektion der oberen Atemwege, Schnupfen,
Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Müdigkeit, Brustschmerzen, Herzschmerzen.
Quelle: Dr. med. Max
Otto Bruker: Cholesterin - der lebensnotwendige Stoff. |
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Fluor
- wie aus einem Gift ein Medikament wurde
Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung
aus: "Vorsicht Fluor", von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf
Ziegelbecker, emu-Verlag, ISBN 3-89189-013-3
Die
seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten,
Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung,
sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen
voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten,
ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die
fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und
Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie
seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und
die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften
an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert.
Das gemeinsam geplante "Fluor-Prophylaxeprogramm", das natürlich
von offizieller Seite abgesegnet werden musste, ist einer der massivsten
Angriffe auf die Volksgesundheit in der medizinischen Geschichte. Die
eigentliche Fluor-Welle kommt aus den USA und hatte schon eine Reihe von Ländern
erfasst, bevor sie auch in der Bundesrepublik aufgenommen wurde.
So
wurde die Propagandamaschine in Gang gesetzt
Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel
"Die Trinkwasser-Fluordierung als gutes Geschäft?": "Wenn
eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die
Zeitschrift ,Life' es beschrieben hat, an ein Institut, das
Mellon-Institut in Pittsburg, wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für
ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und
Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer
Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden,
indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die
Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch
Natriumfluorid im Columbiafluss, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie
musste neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich
häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung
absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht.
Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G.
Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Er erinnerte
sich, dass Fluor Zahnzerfall verhindern könne, und schlug eine
entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen,
musste er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte,
davon überzeugen, dass Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit
harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die
Wirkungen des Fluors wusste - Fluor war als eines der schwersten Gifte
bekannt - musste begraben werden, und es musste dem Publikum beigebracht
werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.
Das gelang in der Tat. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der
Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute
erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich
so weit, dass das Fluor als ein Nährstoff deklariert wurde.
Das Food & Nutrition Board des Nationalen Forschungsrates akzeptierte
die These, dass das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung
der Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, dass Bevölkerungen mit
vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur
stammend fast gar nicht gefunden wird.
Es war nicht schwer, auch den Nationalen Gesundheitsrat (PHS) für die
Sache zu gewinnen, denn die zahnärztliche Abteilung desselben suchte seit
langem nach Entdeckungen, die jenen in der Allgemeinmedizin gleichkämen.
Oscar Ewing, einer der Anwälte der Aluminium Company, war Direktor des
Wohlfahrtsministeriums (Social Security) der USA und Leiter des Nationalen
Gesundheitsdienstes (PHS). So gelang es leicht, den Fluoridirrungsgedanken
in die Tat umzusetzen und Geld für die Propagierung flüssig zu machen.
Wo es darum geht, für eine Neuerung die Zustimmung wissenschaftlicher
Gremien und von Laienorganisationen zu bekommen, besteht der normale Weg
dann, das Pro und Contra, das sich aus wissenschaftlichen
Untersuchungsergebnissen ergibt, in Versammlungen und Fachjournalen zu
diskutieren, bis die Auffassungen sich klären. Dieser Weg ist in diesem
Falle umgangen worden.
Stattdessen wurden sogenannte Studienkomitees gebildet. Diese entstanden
unter der Leitung von 1-2 Werbefachleuten, die die übrigen
Komiteemitglieder einseitig mit Informationen ausschließlich zugunsten
der Fluoridierung versahen und jene, welche Zweifel äußerten, als unzuständig,
uninformiert und geschäftlich interessiert bezeichneten. Keine dieser
sehr vielen Körperschaften und Organisationen hat selbst
wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirksamkeit oder über die
Unschädlichkeit des Fluors durchgeführt. Dieses Vorgehen erfüllte
seinen Zweck so gut, dass eine Lage entstand, in welcher man für die
Fluoridierung eintreten musste, wenn man nicht sein Ansehen verlieren
wollte. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes saßen auch in führenden
Stellungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und traten dort für die
Fluoridierung ein. Sie erreichten, dass die WHO sich dafür erklärte, und
das wurde zur Grundlage einer weltweiten Kampagne.
So wie die Tabakindustrie wissenschaftliche Untersuchungen für ihre
Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar Subventionen dotierte,
um die Unschädlichkeit des Rauchens zu ,beweisen', erhielten auch hier
viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften
Forschungsgelder, um zu beweisen, dass die Fluoridierung unschädlich und
gefahrlos ist.
Unser Zeitalter spaltet Atome, erforscht den Weltraum und gebiert
Wundermittel. Das lässt leicht
an die Möglichkeit glauben, dass auch
der Zahnzerfall durch eine so einfache Maßnahme wie die
Trinkwasserfluoridierung verhütet werden könne. Es wäre ja auch gar zu
schön, wenn das wahr wäre, und jedermann würde es nur zu gerne glauben.
Sicher haben die Zeitumstände zu der triumphalen Annahme der
Fluoridierungsidee beigetragen. Indem überdies die Spitzenleute der führenden
Organisationen dafür gewonnen wurden, schlössen sich auch die übrigen
Mitglieder jeweils deren Meinungen an und stellten die Sache gar nicht
mehr in Frage. Das ging so zu, von oben bis unten, und allenthalben wurde
eine Menge Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt, worin von 65%
Kariesreduktion, vom ,Nährstoff Fluorid', von ,Fluormangel im
Trinkwasser', von ,Kontrollierter Fluoridierung' usw. beharrlich die Rede
war.
Alle diese Behauptungen aber sind unbewiesene Konstruktionen. Das
Schlagwort ,unschädlich' stützt sich auf einseitige Untersuchungen von
McClure.
Das Schlagwort ,Nährstoff Fluorid' hat keine wissenschaftliche Grundlage,
und man kann nicht von Fluormangel im Trinkwasser reden. Dean hat schon
1936 gezeigt, dass Kinder schon bei einem Drittel der empfohlenen
Fluorkonzentration gefleckte Zähne bekommen können, und ähnliches hat
sich neuerdings bestätigt.
Das Schlagwort ,65% weniger Zahnfäule' in den Versuchsstädten Newburgh
und Grand Rapids ist endgültig widerlegt worden durch Forscher der
Universität Melbourne u. a.
Das Schlagwort ,kontrollierte Fluoridierung' trügt. Zwar kann dem
Trinkwasser die sogenannte optimale Dosierung von 1 ppm zugefügt werden,
aber die getrunkenen Wassermengen schwanken sehr stark von Person zu
Person. In dem Augenblick, da das Fluorid im Wasser ist, hört die
Kontrolle auf.
Die Art und Weise, wie es in Amerika zur Trinkwasserfluoridierung kam, ist
in der Geschichte der Medizin ohne Parallele."
Die
Fluor-Entwicklung in der Bundesrepublik nach H. Schöhl.
"Aufsehenerregende Untersuchungen über den Schadfaktor Zucker in den
20er - 40er Jahren (Ganzheitsmedizinische Phase) alarmieren die Industrie,
einerseits wegen drohender Absatzeinbußen an Zucker, andererseits
lohnender Absatzmöglichkeiten der chemisch-pharmazeutischen Industrie an
Fluorpräparaten und Beseitigung eines lästigen Abfallprodukts, nachdem
Fluor als Medikament gegen Karies propagiert worden war.
Besonders die Aluminiumindustrie sieht darin ein lukratives Geschäft für
schädliche Stoffe, deren Beseitigung ihr
Schwierigkeiten macht. Es wird ein Plan ausgearbeitet, wie das Produkt
Fluor (im Englischen ,Fluoride') eingeführt
werden kann, nach marktstrategischen Gesichtspunkten, indem
.Meinungsbildner' der Zahnärzte gewonnen
werden (das Papier wurde 1960 bekannt), angefangen beim staatlichen
Gesundheitsdienst, Schriftleitern, Hochschullehrern, Verbänden.
Dieses Erfolgsrezept wurde in den 50er Jahren in die Bundesrepublik übertragen.
Ende November 1953 gründete H. J. Schmidt die Arbeitsgemeinschaft für
Fluorforschung und Kariesprophylaxe' (ORCA) mit dem Ziel der Verbreitung
der Fluormedikation und der Zeitschrift ,Caries Research' (Editor König).
Fördernde Mitglieder waren
lt. Verzeichnis vorwiegend die Zucker-, Süßwaren- und Fluorindustrie.
1965 beschließt in Gießen in geheimer Sitzung eine Gruppe von
Hochschullehrern, die Fluoridierung der öffentlichen Wasserversorgung
(beschönigend ,Trinkwasserfluoridierung' genannt) nach USA-Muster
durchzusetzen.
Auf der Tagung der Deutschen Zahnärztegesellschaft (DGZMK) 1967 in
Wiesbaden sprachen erstmalig ausschließlich befürwortende Referenten,
annähernd die gleichen wie in der ORCA und IME. (IME = Informationskreis
Mundhygiene und Ernährungsverhalten, eine PR-Organisation der Zucker- und
Ernährungsindustrie).
Professor Rheinwald (,Ich habe im letzten Augenblick davon erfahren') im
Auditorium war der einzige, der darauf entgegnen konnte, wurde aber
sogleich von 3-4 Kollegen am Vorstandstisch niedergeredet.
Gleichzeitig wurden maßgebliche Schriftleiter für die Fluoridierung
gewonnen, so Krönke (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift), Drum
(Quintessenz), Hartlmaier (Zahnärztliche Mitteilungen), der 1952 in
seiner bekannt grobschlächtigen Art auf die ,Fluoridisten' schimpfte,
1963 in gleicher Weise auf die ,unbelehrbaren' Fluorgegner (Heilsapostel,
Fanatiker usw.).
Damit ist der Zeitraum, in der die Fluorlobby erfolgreich tätig war,
eingegrenzt.
Am 29. 11. 1971 schreibt Professor E. Harndt: ,In unserer
wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-,
Mund- und Kieferheil-kunde, wurde die positive Einstellung zur
Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt, wobei die
Masse der Anwesenden durch die Versammlungsleiter (Krönke, Naujoks) und
durch die wirtschaftlichen Organisationen des Bundesverbandes gelenkt
"wurde.'
Ab 1965 ist die zahnärztliche Fachpresse für kritische Arbeiten
weitgehend geschlossen. Auch von den Hochschullehrern wagt keiner mehr,
gegen die Fluoridierung aufzutreten. 1971 wird Gins, Schriftleiter der
"Zahnärztlichen Welt', von Naujoks gedroht, wenn er noch einen
Beitrag von Schöhl brächte, würden die Hochschullehrer nicht mehr für
ihn schreiben.
Bereits 1967 schließt der Bundesverband Deutscher Zahnärzte mit der
Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung ab (ZM 20,
974 (1967) ,Süßes Gespräch'). In Veröffentlichungen der
Tarnorganisationen (JWT, Edu-Med-Pressedienst, Wissenschaftlicher
Informationsdienst) der im Auftrag der Zuckerindustrie arbeitenden
Werbeagentur Thompson arbeiten zahnärztliche Hochschullehrer mit. Die
,Prophylaxe- Trias' wird geboren und 1983 von BDZ und Freiem Verband
akzeptiert. Die Folgen dieser wirtschaftlich so erfolgreichen Taktik im
Gesundheitswesen sind verheerend.
Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung
zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft
wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung -mathematisch überprüfbare
Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben.
Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor
hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller
selbst in späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der
wissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies
der 20er-50er Jahre.
Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung der
Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der
Karies."
http://www.tolzin.de/fluor/index.php |
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Zahnfluoridierung
ist
ein Thema, über das sehr emotional diskutiert wird, obwohl seit
Jahrzehnten das toxische Potential von Natriumfluorid bekannt ist.
Vielleicht liegt es daran, dass mit diesem Thema seit nunmehr 30 Jahren
die Angst vor Zahnverlust, bzw. Vitalitätsverlust verbunden ist. Bei
genauerer Auseinandersetzung mit der Thematik entdeckt man ein Berg von
Ungereimtheiten, die uns weit davor zurückschrecken lassen sollten,
Kindern "ihre" Fluortabletten zu lassen.
Die Problematik beginnt bereits in der Schwangerschaft, denn Mütter, die
Fluor während dieser Zeit zu sich nehmen sorgen dafür, dass die
Proteinsynthese und das Zellwachstum bei ihren noch ungeborenen Kindern
sich verlangsamen.
Die Folgen sind:
Niedriges Geburtsgewicht
Mängel in der Entwicklung des Skeletts
Allgemeine Verzögerung der Entwicklung.
Unfreiwillige Aufnahmen von Fluor muss man für Gegenden um
Aluminiumhütten in Betracht ziehen.
Fluor ist ein sehr aggressives und potentes Element. Es bricht im
Zellkern die DNA-Stränge auf und verhindert darüber hinaus deren
Reparatur.
Aus der Toxikologie ist bekannt, dass Fluor die Zellen in stärkerem
Maße schädigt, als das 3,4 Benzpyren (dieser Stoff ist der
hauptverantwortliche Anteil der krebserregenden Wirkung des
Zigarettenrauchs).
Seit einiger Zeit ziehen immer mehr Zahnärzte die Empfehlungen,
Kindern Fluor-Tabletten zu geben, zurück. Dies geschieht, weil es durch
lange und intensive Fluormedikation häufig zu erheblichen und
irreversiblen Schmelzdefekten kommt.
Fluor sorgt für einen Umbau des Zahnschmelzes von Calcium-Apatit
zu einer Fluor-Apatit-Verbindung.
Diese ist nach den heutigen Erkenntnissen nicht stabiler gegen Säuren
als der natürliche Zahnschmelz.
Sie ist wesentlich weicher, so daß stark fluoridierte Zähne besonders
leicht kariös werden. Besonders die Zähne, die als erstes im Körper des
Kindes angelegt sind (die Backenzähne), sind durch die meist jahrelange
"Therapie" mit Fluor besonders betroffen. So kommt es, dass
immer wieder 10, 12, 13jährigen Kindern ihre Backenzähne gezogen werden
müssen, weil sie durch die kombinierte Wirkung von Fluor und Karies
bereits zerstört sind. |
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Im
Bild durch die grünen Kreise angedeutet sind Fluorschädigungen
unterschiedlichen Ausmaßes. Im Schneidezahnbereich sieht man weißliche
Flecken, die eine geringere Fluorschädigung anzeigen. Die
gelblichen Verfärbungen der Backenzähne sind nicht die Folge von
schlechtem Zähneputzen, sondern es ist weicher
"Fluorschmelz". Der ehemals harte Schmelz ist in diesem
Bereich so weich, dass durch metallische Gegenstände, wie
Essbesteck, richtige Furchen darin gezogen werden können.
Der Wunsch, mit Hilfe hoher und langanhaltender Fluorgaben die Zähne
widerstandsfähiger zu machen, hat zum genauen Gegenteil geführt.
Zu bedenken bei allen Fluorschäden an den Zähnen ist: Sie sind
der sichtbaren Bereich des Skelettsystems. Wie viele Kinder
aufgrund von Fluorgaben in späteren Jahren Knochenerkrankungen
und Tumore entwickeln werden, wird sicher erst in 20 – 30 Jahren
beantwortet werden können. |
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Sehr
empfehlenswert zu diesem Thema ist das Buch:-Yiamouyiannis, John; Früher
alt durch Fluoride; Waldthausen-Verlag
http://www.homoeopathiker.de/Galerie/n/fluor.html |
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Beeinträchtigung
des Willenzentrums durch die Halogene
Jod, Brom, Chlor und eben auch Fluor!!!
Folgender Artikelauszug ist von von Grazyna Fosar und Franz Bludorf
Noch
alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor
schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen
aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer "Verschwörungstheorie",
sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, dass weltweit etwa 60
Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:
Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol (3) enthält als
Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam
("Valium") - Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des
Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht.
Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu
Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen,
Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und
Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.
Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger
Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung
von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen
Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine (4), das in den USA von der
Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff
ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit
Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark
bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen
der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände,
Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also
wiederum typische CFIDS-Symptome.
Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise
eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche
fördert und das Bewusstsein und die menschliche Willenskraft schwächt?
In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation
denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in
Nazideutschland auch gegeben haben). In der westlichen Demokratie dürfte
es eher um Ignoranz gehen, um einseitig übertriebene Hervorhebung des
angeblich therapeutischen Nutzens bei gleichzeitigem Herunterspielen der
Risiken. Hinzu kommt ein erhebliches Interesse der Schwerindustrie. Fluor
ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und
als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung
umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik-
und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche
Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.
http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm |
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Jodiertes
Salz – ein Gesundheitsrisiko!
Es
gibt keine Volkskrankheit Jodmangel!1
Jodide sind Verbindungen des chemischen Elements Jod (Halogen) mit
Metallen und Nichtmetallen. Bekannte Jodide sind Silber-, Natrium- und
Kaliumjodid. Jod bzw. dessen Dämpfe und Lösungen erzeugen akute
Vergiftungen. Nach mehrfacher Desinfektion mit Jod, z.B. Jodtinktur, kann
eine tödliche Jodvergiftung entstehen, da freies Jod über die
Haut/Schleimhaut leicht in die Blutbahn gelangt. Der Toxikologe, Prof. Dr.
Louis Lewin, berichtete bereits 1929: „Der dauernde Gebrauch von
Halkajod, dem jodhaltigen Siedespeisesalz, an Stelle des gewöhnlichen
Speisesalzes, rief wiederholt bei Strumösen (Kropfbildung) schwere
Vergiftung hervor: hohe Pulszahl, vasomotorische Erregbarkeit, Schweißausbruch,
Tremor, psychische Labilität, Glykosurie, Albuminurie, Azetonurie,
Verminderung der Zahl der roten Blutkörperchen.“
Bereits bei homöopathischer Dosierung, z.B. Jodum D4 - D6 (D4 = Verdünnung
1 : 10.000, D6 = 1 : 1.000.000), lassen sich bei jodempfindlichen Personen
deutliche Jodvergiftungserscheinungen nachweisen. Bekannt ist zum Beispiel
der Jod-Basedow. Es ist daher unverantwortlich, dass bereits seit 1990 dem
fabrikatorisch hergestellten Fertigbrei für Kleinkinder Jodid zugefügt
wird. Durch dauernde Verabreichung von jodiertem Salz entstehen
nachweislich gesundheitliche Schäden. Seit Beginn des Jahres 1994 ist ein
sogenanntes Kombinationssalz auf dem Markt, das mit 250 mg Fluorid und 15
bis 25 mg Jodid pro Kilogramm Salz angereichert wird. „Weil die
Trinkwasserfluoridierung nicht durchsetzbar war, ist die Fluor-Lobby nun
mit der nächsten Alibi-Aktion ,Salzfluoridierung‘ zur Hintertüre
hereingekommen“ (Rudolf Ziegelbecker, Statistiker, Graz).
Im Arbeitskreis Jodmangel sitzen ebenfalls Nuklearmediziner, die die
Interessen der Atomindustrie vertreten. Dies wird verschwiegen. Die
radioaktive Substanz Jod 131, die neben 1200 anderen radioaktiven Isotopen
durch Atomkernspaltung in Atomkraftwerken erzeugt wird, ruft vorwiegend
Schäden an der Schilddrüse hervor. Jetzt meint man, mit jodiertem Salz
diesen Schäden vorbeugen zu können. Jodiertes Salz ist nicht in der
Lage, diese komplexen Schäden zu verhindern.
Wehren Sie sich gegen diese Zwangsmaßnahmen. Beschweren Sie sich bei
Gesundheitsminister Seehofer über diese Zwangsmedikation, der Sie sich
nicht entziehen können, da Bäcker, Fleischer [ Anm.: da kann man natürlich
auf den Bioladen ausweichen, dort Brot holen und kein Fleisch essen,
welches ja ebenfalls gesundheitsschädlich (für Körper und Seele) ist]
und die Gastronomie jodiertes Salz einsetzen. Kaufen Sie nur Salz, das
nicht jodiert und nicht fluoridiert ist.
1 Information
der GGB, Gesellschaft für Gesundheitsberatung e.V., Taunusblick 1, 56112
Lahnstein/Rhein. Lesen Sie dazu auch Dr. M.O. Bruker und Ilse
Gutjahr: „Störungen der Schilddrüse“, emu Verlag |
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Vom
weißen Gold zum weißen Gift
Natürliches unraffiniertes Vollsalz ist lebensnotwendig für den Körper,
während raffiniertes Kochsalz ein schweres Zellgift darstellt!
Wer sich über die Schädlichkeit von unserem als Kochsalz angebotenem
Natriumchlorid informieren möchte, sollte sich das Buch von Peter
Ferreira "Wasser und Salz - Urquell des Lebens" besorgen oder
den Vortrag auf Kassette. Wer dieses erstklassigen Vortrag gehört hat,
wird wohl anschließend nie mehr Natriumchlorid verwenden, sondern
stattdessen wieder ursprünglisches unraffiniertes Salz, so wie es aus dem
Berg kommt..
Unterschied zwischen unraffiniertem Salz und Kochsalz
Unser
Blut ist eine Sole, die in seiner Zusammensetzung mit dem Urmeer identisch
ist.
Kochsalz besteht weitgehend aus Natriumchlorid und hat nichts mit
natürlichem Salz zu tun.
Kochsalz Ist ein gefährliches Zellgift und wird vom Körper unter großem
Aufwand ausgeschieden oder unschädlich gemacht.
Natürliches Salz ist lebensnotwendig, um vitale Funktionen
aufrechtzuerhalten
Im
folgenden ein Auszuge aus diesem Buch:
Ohne
Salz ist Leben nicht möglich. Andererseits gilt der heutige Salzkonsum
als äußerst gesundheitsschädlich. Das liegt daran, dass unser so
genanntes Kochsalz mit ursprünglichem Salz, wie es im Salzkristall
vorkommt, nur noch wenig zu tun hat. Kochsalz ist hauptsächlich
Natriumchlorid, nicht Salz, wie wir es zum Leben benötigen. Denn natürliches
Kristallsalz ist viel mehr als nur Natriumchlorid.
Natürliches Kristallsalz besteht nicht nur aus zwei, sondern aus allen
natürlichen Elementen. Es sind genau jene natürlichen Elemente, aus
denen auch unser Körper besteht und aus denen einst unser Leben aus dem
Urmeer entstand.
Unser Blut ist interessanterweise eine mit dem Urmeer identische Sole und
weist immer noch das gleiche Konzentrationsverhältnis auf wie zu der
Zeit, als das Leben das Meer verließ. Diese Sole fließt auf mehr als
90.000 Kilometern an Flüssigkeitsbahnen mit levitanter und gravitanter
Kraft durch unseren Organismus und sorgt immer ausgleichend und
regulierend für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen.
Wie aus Salz Natriumchlorid wurde
Als die Industrialisierung einsetzte, wurde das natürliche Salz
„chemisch gereinigt“ und auf die Verbindung von Natriumchlorid
reduziert. Essenzielle Mineralien und Spurenelemente wurden einfach als
„Verunreinigungen“ bezeichnet und entfernt. Natriumchlorid stellt
jedoch einen unnatürlich isolierten Zustand dar und hat nichts mehr mit
Natur, mit Ganzheitlichkeit und Salz zu tun. Ähnlich wie bei weißem
raffiniertem Zucker, wurde aus dem „weißem Gold“ plötzlich „weißes
Gift“. Dabei hat es schon seinen Sinn, dass im Salz alle natürlichen
Elemente des Körpers vorhanden sind. Denn Natriumchlorid allein ist eine
aggressive Substanz, die sich biochemisch betrachtet einen ausgleichenden
Gegenspieler sucht, damit im Körper das Neutralisationsverhältnis
bestehen bleibt. Natriumchlorid braucht seine natürlichen Gegenspieler,
damit es überhaupt seine Wirkung ausüben kann. Die natürlichen
Gegenspieler wie Kalium, Kalzium, Magnesium und alle weiteren Minerale und
Spurenelemente weisen biophysikalisch gesehen ganz spezifische
Frequenzmuster auf. Diese Muster gewährleisten den geometrischen Aufbau
der Strukturen. Wenn diese geometrischen Strukturen nicht vorhanden sind,
bekommen wir auch keine Energie, und somit keine Lebendigkeit. Salz sollte
nicht wegen seines Geschmacks, sondern wegen seiner Schwingungsmuster, die
denen unseres Körpers entsprechen, zu sich genommen werden.
Wie Kochsalz den Körper belastet
Die meisten Menschen leiden unter Salzarmut, obwohl sie mit Natriumchlorid
übersättigt sind. Dabei benötigt der Mensch nur die verschwindend
geringe Menge von etwa 0,2 Gramm Salz pro Tag. Erst wenn wir weniger als
0,2 Gramm Salz am Tag bekommen, setzt der so genannte Salzhunger ein, wie
wir das auch von Tieren kennen. Der durchschnittliche Kochsalzverbrauch
pro Kopf liegt im westeuropäischen Durchschnitt bereits zwischen 12 bis
20 Gramm täglich. Unser Körper kann aber je nach Alter, Konstitution und
Geschlecht nur fünf bis sieben Gramm Kochsalz über die Niere wieder
ausscheiden. Der Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives
Zellgift, eine unnatürlich aggressive Substanz, die er durch seine
intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder
ausscheiden möchte. Dadurch werden unsere Ausscheidungsorgane
permanent überfordert. In fast jedem konservierten Produkt ist Kochsalz
als Konservierungsstoff enthalten, so dass man zu Hause überhaupt nicht
salzen müsste und trotzdem mehr Kochsalz zu sich nimmt, als ausgeschieden
werden kann. Das überschüssige Kochsalz versucht der Körper durch
Isolierung unschädlich zu machen. Dabei wird das Natriumchlorid mit
Wassermolekülen umschlossen, um es in Natrium und Chlorid zu ionisieren
und somit zu neutralisieren. Das für diesen Vorgang notwendige Wasser
stammt aber aus unseren Zellen. Der Körper muss also sein höchst
strukturiertes Zellwasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren.
Dabei sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer
Lebendigkeit beraubt werden.
Die Folgen des Kochsalzkonsums
Das Ergebnis ist die Bildung von übersäuerten Ödemen und Wassergewebe,
der so genannten Cellulite. Für jedes Gramm Natriumchlorid, das wir nicht
ausscheiden können, benötigt der Körper die 23fache Menge an
Zellwasser. Ist der Natriumchloridgehalt trotzdem noch zu hoch,
re-kristallisiert der Körper das Kochsalz. Dafür verwendet der Körper
die nicht abbaubaren tierischen Eiweißbausteine, wie sie etwa in Milch
vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen
muss. Die dabei entstehende Harnsäure, soweit sie nicht ausgeschieden
wird, verbindet sich mit dem Natriumchlorid zu Re-Kristallisationen, die
sich bevorzugt im Knochen- und Gelenkbereich ablagern. Die Folge sind
rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis, aber auch die
Nieren- und Gallensteinbildung geht auf die Verbindung aus Natriumchlorid
und Harnsäure zurück. Der Re-Kristallisationsprozess ist also eine Notlösung
der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden
einer unvernünftigen Nahrungsaufnahme schützt, langfristig aber
vergiftet, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden.
Die Macht der chemischen Industrie
Bedenkt man diese Zusammenhänge, dann fragt man mit Recht, warum das für
uns so lebensnotwendige natürliche Salz chemisch aufbereitet wird, um als
Gift in unseren Körper zu gelangen. Der Grund ist recht einfach: Rund 93
Prozent der weltweiten Salzproduktion wird mehr oder weniger direkt
industrielle Zwecke genutzt. Dazu ist aber reinstes Natriumchlorid
notwendig. Mit Natriumchlorid kann man jeden chemischen Prozess gewährleisten,
bei dem die restlichen natürlichen Elemente nur stören würden.
Die chemische Industrie hat sich die einzigartigen Wechselwirkungskräfte
der Salze für zahlreiche Prozesse und Produkte zu Nutze gemacht und damit
den industriellen Fortschritt erst ermöglicht. Soda, Waschmittel, Lacke,
Plastik, PVC, für fast alles, was uns täglich noch weiter von der Natur
entfernt, benötigt man Natriumchlorid. Sechs bis sieben Prozent der
Salzgewinnung werden in der Lebensmittelindustrie als billiges,
aggressives Konservierungsmittel eingesetzt, um die Nahrungsmittel haltbar
zu machen. Es gibt kaum ein Fertigprodukt, ob Joghurt, Brot oder Schinken,
das nicht Natriumchlorid enthält. Für die Lebensmittellogistik ein großer
Segen, da sich Nahrungsmittel jetzt oft jahrelang halten, für den
Menschen stellt dies jedoch eine fatale Entwicklung dar.
Das Salz in unserer Küche
Nur ein verschwindend geringer Teil der weltweiten Salzproduktion wandert
in unsere Küchen — als Markensalz, Kochsalz, Tafelsalz oder Speisesalz.
Unter Einsatz intensiver Werbekampagnen versucht man die Bevölkerung
davon zu überzeugen, dass die externe Zugabe von Halogenen wie dem
hochtoxischen Jod (in Form von Jodid- oder Jodat-Verbindungen) aus
gesundheitlichen Gründen bei Kochsalz von Vorteil sei. Auch wird dem
Kochsalz gerne das Element Fluor als Verbindung beigefügt.
Fluor ist das reaktivste Element und gehört als grünlichgelbes, stechend
riechendes Gas auch zu der Gruppe der Halogene. Jod wird künstlich beigefügt,
weil es angeblich der Schilddrüse helfe, und Fluor, weil es gut für die
Zähne sei. Beide Elementeverbindungen erhöhen jedoch die Giftigkeit von
Natriumchlorid noch zusätzlich.
Die Anführung der mehr als zweifelhaften und widerlegbaren These, dass
Deutschland ein Jodmangelgebiet sei, hat mittlerweile dazu geführt, dass
wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits einer indirekt flächendeckenden
ZwangsMedikation mit Jod unterliegen. Seit 1995 hielt diese flächen-deckende
Jodierung in Deutschland ihren Einzug und wird als die erfolgreichste
Werbemaßnahme der letzten zwanzig Jahre gezählt. Somit ist es nicht
verwunderlich, dass ein Großteil der Bevölkerung tatsächlich der
Meinung ist, dass künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel, allen
voran das Kochsalz, angeblich gesund seien, und deshalb zu diesen
Produkten greift. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Jodierung bzw.
Fluorierung sollten jedoch kritisch begutachtet werden.
Mittlerweile leiden mehr Menschen durch massive Einbuße ihrer Gesundheit
an deren Folgen, als Menschen damit angeblich geholfen werden konnte. Der
Körper ist in keiner Weise in der Lage, künstlich zugeführte Jod- und
Fluor-Verbindungen zu verstoffwechseln. Inzwischen ist es in Fachkreisen
allgemein bekannt, dass Nitrosamine zu den aggressivsten Krebsauslösern zählen.
Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen wirken die
Nahrungsmittelzusatzstoffe wie Jodide, Fluoride, Thiozyanate, Chiorogensäure,
Polyphenole und Metallsalze durch Konkurrenzreaktion stark beschleunigend
auf die Nitrosaminbildung. An erster Stelle derjenigen Stoffe, welche die
Nitrosaminbildung katalysieren, d. h. beschleunigen, steht Jod, das die
Nitrosaminbildung um das Sechsfache erhöht. Eine sinnvolle
Krebsvorbeugung erfordert strikte Jodabstinenz. Japan ist das Land mit dem
höchsten Jodvorkommen der Welt, dort finden wir aber auch die hohe Rate
an Schilddrüsenkrebs von 25 Prozent.
Die Krebsrate nimmt in anderen Ländern in dem Maße ab, indem die
Jodzufuhr geringer ist. Mit anderen Worten: ~weniger Jod, weniger Krebs.
Selbst die renommierte Zeitschrift „ÖkoTest“, hat die
„Halogenorganischen Verbindungen“ aus den Halogenen Jod, Fluor, Brom
und Chlor als „nicht“ empfehlenswert gekennzeichnet, da viele dieser
Verbindungen als allergieauslösend und krebserregend gelten. Auch könnte,
laut einer Studie amerikanischer Forscher, die Zugabe von Jod zum
Speisesalz für den Rückgang der Spermien in der männlichen Samenflüssigkeit
verantwortlich sein. Seien Sie deshalb sehr kritisch mit angeblichen
Gesundheitsaussagen über die Wichtigkeit der künstlichen Jodzufuhr.
Zusätzlich enthält Kochsalz oft nicht deklarierungspflichtige
Konservierungsstoffe wie Kalziumcarbonat, Magnesiumcarbonat, E 535, E 536,
E 540, E 550, E 551, E 552, E 553b, E 570, E 572 sowie Aluminiumhydroxid,
um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Aluminium ist ein
Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass die
hohe Alzheimer-Rate in den USA nicht zuletzt auf den hohen Konsum von in
Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränken wie Cola-Dosen zurückzuführen
ist. Durch die Belastung mit Aluminium können Nervenleitbahnen nicht mehr
überbrückt werden, und der Denkvorgang wird unterbrochen. Es ist das natürliche
Salz in unserem Körper, das uns in die Lage versetzt, überhaupt denken
zu können. Dieses Salz, das aus allen seinen natürlichen Elementen
besteht, die von Biochemikern fälschlicherweise als Verunreinigung
eliminiert werden. Wir brauchen das Kalzium, Kalium und Magnesium genau
so, wie es in seiner natürlichen Form im Salz enthalten ist, um diese
Mineralien und Spurenelemente optimal aufnehmen und verwerten zu können.
Wir benötigen Salz in seiner Ganzheitlichkeit, mit allen seinen natürlichen
Elementen, damit unser Organismus perfekt funktionieren kann. |
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Die
vermeintlich bösen "Erreger" -
falsche Zielgruppe der Schulmediziner !
Quelle:
Artikel (leicht gekürzt) aus AEGIS Impuls Nr.13, der Vereinszeitschrift
von AEGIS, A-8563 Ligist, http://www.aegis.ch/
/ http://www.aegis.at/
. Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung. |
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Die
wahren Aufgaben der Viren, Bakterien und Pilze
von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz
Die Basis der modernen Medizin bildet seit nunmehr
einen guten Jahrhundert noch immer die Erregertheorie. Auf ihr fußt die
gesamte Diagnostik und Therapie, mittlerweile eine weltweite
Milliardenindustie. Antibiotika, Cortison, Impfungen etc. pp. heißen die
Mittel der Wahl. Kennt man erst einmal den "Erreger", brauche
man diesen nur auszumerzen, dann sei der Patient gesund, so die gängige
Lehrmeinung. Doch diese Theorie bleibt Wunschdenken und führt in eine
bedrohliche Sackgasse, da die wirklich biologischen Naturgesetzmäßigkeiten
deutlich eine andere Sprache sprechen und derartige Maßnahmen mit der
Zeit verheerende Folgen haben, wie wir bedauerlicherweise immer mehr
feststellen können. Noch nie zuvor hat es dermaßen viele chronisch
Kranke gegeben wie in den letzten Jahrzehnten, und das schon im
Kleinkindalter. Darüber hinaus ist die Tendenz stetig zunehmend!
Aus diesem Grunde ist es an der Zeit, umfassende - aber allgemeinverständliche
– Aufklärungsarbeit
hinsichtlich dem Wesen der Mikroben (Kurzform für Mikroorganismen) zu
leisten. Es ist für jedermann imminent wichtig, über dieses Kapitel
einigermaßen Bescheid zu wissen, denn mit Kenntnis dieser Zusammenhänge
ist man imstande, vieles selbständig zu beurteilen, auch ohne
medizinisches Studium! Um nun die Gesamtzusammenhänge hinsichtlich der
Mikroben, welche heutzutage allerorts als "die bösen Erreger"
verteufelt werden, besser verstehen zu können, lassen Sie uns
systematisch an diese Thematik herangehen. |
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Die
Zweiphasigkeit der Erkrankungen |
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Eine
der wichtigsten Gesetzmäßigkeiten, die auch für die Homöopathie
interessant ist, ist das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen. Nach
diesem biologischen Gesetz verläuft jede Erkrankung biphasig, beginnend
mit der sog. Dauersympathikotonie, um schließlich über die
Dauervagotonie zur normalen Gesundheit zurückzukehren.
Wie allgemein bekannt, pendelt der Organismus im gesunden Zustand zwischen
den beiden "Zügeln" des sog. vegetativen Nervensystems (VNS),
also desjenigen Teils des Nervensystems, der den vegetativen Funktionen
dient (Regelung der unbewußten und vom Willen unabhängigen inneren
Lebensvorgänge und deren Anpassung an die Erfordernisse unserer Umwelt).
Dieses VNS setzt sich aus zwei Anteilen zusammen: dem sog. Sympathikus -
dem Streßanteil - und dem Parasympathikus bzw. Vagus - dem
Regenerationsanteil. Der Sympathikus dominiert in biologischen Situationen
wie Kampf, Streß, Flucht und Abwehr und mobilisiert alle Kräfte, um - übertragend
gesagt - "den Kampf" zu gewinnen bzw. seine "nackte
Haut" in Sicherheit zu bringen, wohingegen der Vagus für die
Regulation von Ruhe, Erholung und Regeneration steht. Unter dominant
vagotoner Innervierung arbeiten vornehmlich die Verdauungsorgane, um
Vitalstoffe aus der Nahrung zu assimilieren und wieder in die Zellen zu
einzuspeisen, damit der nächste Tag - im vegetativen Sinne von
Kraftverbrauch - erfolgreich bestanden werden kann. Global betrachtet,
geht es also um den groben Tag-Nacht-Rhythmus.
Der gesunde Zustand, die sog. Eutonie, bedeutet
normale Innervation und ist charakterisiert durch den steten Wechsel von
sympathischem und parasympathischem Anteil des vegetativen Nervensystems.
Diese gleichförmige sinusartige Schwingung wird im Falle einer Erkrankung
jedoch jäh gestört. Der Organismus schaltet um auf Dauersympathikotonie,
das heißt, es herrscht - nerval gesehen - Dauerstress vor und kommt vorläufig
nicht mehr zu einer vagotonen Erholungsphase. Diese vegetative
Dauerstressphase ist häufig erkennbar an kalten Händen und Füßen,
Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Unausgeglichenheit, Nörgeligkeit der
Kinder - man kann ihnen nichts recht machen - und vielem mehr. Jedermann kennt
derlei
Situationen, wenn Mütter die Veränderung ihrer Kinder
wahrnehmen und meinen: "Ich glaube, unser Kleiner brütet 'was
aus." Wenn die Kinder dann (im herkömmlichen Sinne) krank und bettlägerig
werden, befinden sie sich in Wirklichkeit bereits in der zweiten Phase der
Erkrankung, die häufig mit Schlappheit und Fieber einhergeht und bislang
als die eigentliche Krankheit angesehen wurde. Sie wird durch die vagotone
(parasympathische) Innervierung, den anderen Teil und Funktionszustand des
vegetativen Nervensystems, bestimmt, der sog. Dauervagotonie. Hierhin gehören
Erkrankungen gemäß alter Auffassung, wie Bronchitis, Lungenentzündung,
Scharlach, aber auch Neurodermitisschübe, epileptische Krampfanfälle,
akute rheumatische Beschwerden und vieles mehr! Es handelt sich im Grunde
genommen um Heilungsphasen von Erkrankungen, welche schon viel früher
begonnen haben und welchen auch immer eine Phase von Dauersympathikotonie
vorausging. Diese kann sogar durchaus schon im Mutterleib bestanden haben! |
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Das
Auftreten der Mikroben, der sog. "Erreger |
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Jede
Erkrankung, d. h. jede Bagatellerkrankung bis hin zum Krebs, verläuft
demnach - grob gesehen - nach einem ganz bestimmten Muster: Sie ist
zweiphasig, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im
wesentlichen geregelt durch den "Zentralcomputer" - unser
Gehirn. Zunächst beginnt die sogenannte Streßphase, in der der
sympathische Anteil des vegetativen Nervensystems dominant ist, die
Dauersympathikotonie, gefolgt von der zweiten Phase, der eigentlichen
Heilungsphase bzw. der sog. Dauervagotonie. Erst in dieser zweiten Phase
der Erkrankung treten vermehrt die sogenannten "Erreger" auf,
die eigentlich überhaupt keine echten Initiatoren (Verursacher) der
Erkrankung sind, sondern bestenfalls ihre Indikatoren (Anzeiger).
Dies wissen die Homöopathen schon seit langem, spricht doch Hahnemann -
er lebte in der vorbakteriologischen Zeit! - schon vom krankmachenden
Agens und meint nicht etwa Mikroben, sondern ein immaterielles
geistartiges Agens! Auch Allen lehrte, die Mikroorganismen seien nicht die
Ursache krankhafter Zustände, sondern deren Folgen.
Genaugenommen muss
es nun heißen: Die Mikroben sind die Indikatoren der zweiten Phase
einer Erkrankung, denn ihnen läuft immer eine sympathikotone Streßphase
voraus! Sie werden zentral dirigiert und aktiviert durch unser Gehirn und
haben ganz bestimmte Aufräumarbeiten in Abhängigkeit ihrer
Keimblattzugehörigkeit zu erfüllen. In diesem Sinne
"bearbeitet" jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur ganz
bestimmte Organgruppen, welche dieselbe Keimblattzugehörigkeit aufweisen,
was ontogenetisch – das heißt,
entwicklungsgeschichtlich - bedingt ist
(Gesetzmäßigkeit des ontogenetischen Systems der Mikroben). So sind
beispielsweise Viren immer großhirngesteuert und gehören dem Ektoderm (äußeres
Keimblatt) an, während Pilze immer vom Stammhirn dirigiert werden, dem
entwicklungsgeschichtlich ältesten Teil unseres komplexen Gehirns, und
dem Entoderm (inneres Keimblatt) zugehörig sind. Aus dem Mesoderm
(mittleres Keimblatt) entwickeln sich Kleinhirn sowie das Marklager des
Großhirns, welche wiederum andere Mikrobengruppen steuern, wie z.B.
Bakterien. Jedes Organ bzw. bestimmte Teile von Organen werden genau von
einem dieser Hirnteile bzw. speziellen Arealen dieser Hirnteile innerviert
und gesteuert und sind somit nur einem Keimblatt zugehörig, was
gleichzeitig bedeutet, dass im Krankheitsfall auch nur ganz bestimmte
Mikrobengruppen zu erwarten sind. So haben Viren die Aufgabe, Gewebe,
welches in der dauer-sympathikotonen Phase der Erkrankung zerstört wurde
im Sinne von mikroskopisch kleinen Ulcera (geschwürige Löcher), in der
vagotonen Heilungsphase wiederaufzufüllen. Bei den Pilzen ist es genau
umgekehrt; sie tragen Gewebe ab, welches in der ersten Phase der
Erkrankung überschießend gewuchert hat.
Die Mikroben unterstützen also den Körper bei der Wiederherstellung
seiner Gesundheit! Sie können ihre Aufgabe jedoch nur bei einer
bestimmten Arbeitstemperatur - landläufig als Fieber bezeichnet –
optimal erfüllen; deshalb verbietet es sich, jegliches Fieber zu bekämpfen.
Auch der Zeitpunkt, ab wann sie "bearbeiten" dürfen, hängt
nicht etwa - wie bisher fälschlicherweise angenommen - von äußeren
Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von unserem
Zentralcomputer Gehirn bestimmt. Die Mikroben samt Fieber haben also ihren
Sinn und ihre physiologische Aufgabe. Und wir glaubten immer, die Mikroben
hätten ein Organ ‚befallen' oder angegriffen! |
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Das
Verschwinden der Mikroben, der sog. "Erreger" |
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Es
geht also nicht generell um die "bösen" Mikroben, die es
auszurotten gilt, sondern jene verschwinden automatisch, wenn sie nicht
mehr gebraucht werden. Der vermeintliche Abwehrkampf, welchen man unter
dem Mikroskop immer zu sehen glaubte, ist überhaupt kein echter Kampf,
sondern es handelt sich jeweils nur um ein anderes Phänomen
immunologischer Vorgänge zu einem späteren Zeitpunkt während der
Heilungsphase. Zunächst werden die Mikroben in Abhängigkeit ihrer
Keimblatt- und Organzugehörigkeit durch das dafür zuständige
Gehirnareal aktiviert, um bestimmte Aufräumarbeiten wahrnehmen zu können
(die sog. Infektion gemäß alter Auffassung), und dann, wenn diese
Arbeiten weitgehend erfolgreich abgeschlossen sind, werden diese Mikroben
wieder aus dem Verkehr gezogen, was durch die Leukozyten, Makrophagen,
Antikörper etc. pp. erfolgt, also durch den "Mitarbeiterstab",
der landläufig als Abwehr oder Immunsystem bekannt geworden ist. Nur - um
eine reine echte Abwehr kann es sich hierbei wohl kaum handeln, da es -
bis auf wenige Ausnahmen - keinen echten Aggressor von außen gibt. Kommen
die Mikroben doch von innen und werden zentral aktiviert durch unser
Gehirn! Also - weder Gut noch Böse! Nur eine andere Momentaufnahme natürlicher,
rein immunologischer Phänomene! |
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Das
sog. Immunsystem |
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Die
Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse kann demnach
nicht mehr vollständig aufrecht erhalten werden. Das Immunsystem im
bisher geglaubten Sinne gibt es nicht! Es bleiben nur die Fakten, nicht
aber das vermeintliche System! Das bedeutet nicht, dass derlei Reaktionen
völlig harmlos sind! Im Gegenteil - sie können unter Umständen sehr
heftig ausfallen und anstrengen, im Einzelfall auch zum Tode führen (in
Abhängigkeit von Intensität und Dauer der vorangegangenen
Sympathikotonie)! Im Grunde genommen ist aber das Auftreten der Mikroben
ein Anzeichen für die zweite Phase einer Erkrankung, der vagotonen
Heilungsphase.
Mit anderen Worten, die sogenannten
"Erreger" treten immer erst mit einem bestimmten Terrain auf,
unter einer ganz bestimmten Innervierung! Also niemals bei vollkommener
Gesundheit, bei der sich der sympathische und der vagotone Anteil des
vegetativen Nervensystems die Waage halten - in der sogenannten Eutonie.
Erst die Veränderung des Terrains, des Milieus - bedingt durch die
zentrale Fehlsteuerung (eine Art Not- oder Sonderprogramm der Natur - begünstigt
das Wachstum und die Vermehrung der Mikroben. |
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Die
Mikroben und das Terrain |
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Dies
wurde auch Pasteur mit der Zeit zunehmend klarer, als er in seinen späteren
Jahren den Wahrheitsgehalt der Forschungsarbeiten seines Zeitgenossen und
Kontrahenten Bêchamp anerkannte und zugab, dass der Organismus zunächst
in einen kranken Zustand verfällt, in dessen Folge Bakterien und Viren
wuchern können. Er gestand schließlich: "La bactérie n'est rien,
le terrain c'est tout." - "Die Mikrobe ist nichts, das Terrain
ist alles." Der Vater der Mikrobiologie war nun gegen Ende seines
Lebens der Überzeugung, dass die Mikroben nur Anzeiger, keineswegs aber
Verursacher von Leiden seien. Darüber hinaus wurde ihm (sogar als
Nicht-Homöopath) das Phänomen der Unterdrückung bewusst: "Wenn Sie
meinen, Krankheiten einfach dadurch beseitigen zu können, dass Sie die
dabei auftretenden Bakterien unterdrücken und abtöten, dann können Sie
ganz schlimme Wunder erleben." - Auch Virchow, der Begründer der
Zellularpathologie - "Die Krankheit sitzt in der Zelle" -
bekannte sich gegen Ende seines Lebens zur Lebenskraft und erkannte damit
eine der zentralen Säulen der Homöopathie an. "Dennoch verharrt die
etablierte Lehrmedizin auf den ‚Jugendsünden' Virchows und Pasteurs
ungerührt bis zum heutigen Tag.", Dr. med. Otto Eichelberger,
bekannter Homöopath unserer Zeit. |
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Die
Erreger, die gar keine sind |
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Gemäß
diesen Zusammenhängen hat also jede Erkrankung einen biphasigen Verlauf,
sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen
geregelt durch unsere "Steuerungszentrale" Gehirn, was mit Hilfe
moderner Technologie (Computertomogramm des Gehirns, sog. CCTs, ohne
Kontrastmittel) fotografiert, also sichtbar gemacht und so einwandfrei
nachgewiesen werden kann, und "wissenschaftlich" reproduzierbar
ist. Da die Mikroben ganz gezielt erst in der zweiten Phase der Erkrankung
vermehrt auftreten, können sie gar keine echten Erreger und damit Auslöser
der Erkrankung sein. Somit ist auch der Begriff "Erreger"
grundverkehrt (deshalb hier meist in Anführungszeichen geschrieben)!
Genaugenommen sind diese Mikroben bestenfalls Indikatoren der zweiten
Phase einer Erkrankung, der eigentlichen Heilungsphase! Ihnen läuft immer
eine Dauerstreßphase des Vegetativen voraus (siehe Bild 1)! Sie treten
also erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten
Innervierung, und zwar der Dauervagotonie! Dieses Not- oder Sonderprogramm
der Natur begünstigt ihr gezieltes Wachstum und ihre Vermehrung in Form
von ganz bestimmten Mikroben, je nach Lokalisation, d. h. zu bearbeitendem
Organ und Gewebetyp. Demnach sind sie bewusst gesteuert, ja sogar gewollt,
und haben ihre physiologische Aufräumfunktion in Abhängigkeit ihrer
Keimblattzugehörigkeit, was entwicklungsgeschichtlich bedingt ist:
entweder Gewebe unter Schleimabsonderung wieder aufzufüllen, welches in
der Stressphase der Erkrankung zerstört wurde, oder Gewebe wieder
abzutragen, welches zuvor gewuchert hat. Und wenn sie dann nicht mehr
gebraucht werden, werden sie wieder aus dem Verkehr gezogen (was bei
Unkenntnis dieser Zusammenhänge unter dem Mikroskop durchaus so aussieht
wie ein akut wütender Abwehrkampf).
Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse sowie
die damit verbundene sog. Antigen-Antikörper-Theorie - im Sinne von
zentraler Säule der Abwehr - ist demzufolge als antiquiert anzusehen. |
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Impfungen
- Ursache für ein durcheinander gebrachtes Immunsystem |
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Somit
kann es auch nicht die Gewohnheit sein, welche Immunität verleiht, und
noch viel weniger ist es eine erzwungene Einführung von Mikroben, welche
- wenn alles reibungslos verläuft - die Produktion von bestimmten Antikörpern
veranlasst! Das Einbringen solcher Mikroben zwecks "Training"
des Immunsystems in einen gesunden Organismus, der nicht auf Vagotonie
"umgeschaltet" ist, - und geimpft wird ja meist in die Eutonie
hinein (Bild 1) - muss demnach zwangsläufig Folgen haben.*) Der Körper
ist auf die Invasion derlei Kleinstlebewesen in keiner Weise vorbereitet!
Und schon gar nicht auf derlei verschiedenartige Mikroben, was in der
Natur so nicht vorkommt. Denn das gibt es nicht, dass ein Kind
gleichzeitig an Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Meningitis (Hirnhautentzündung)
und Kinderlähmung erkrankt! Impfungen können deshalb kein gezieltes
aktives Immuntraining sein, sondern sie sind die Ursache für ein völlig
durcheinandergebrachtes Immunsystem! |
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Das
Bekämpfen oder Manipulieren von Mikroben –
ein falscher Ansatz von Therapie |
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Ein
Glaubenssatz der etablierten Lehrmedizin besteht darin, ständig das
Auftreten von Mikroben bekämpfen zu müssen, ohne sich dessen bewusst zu
sein, damit die Heilungsphase der Krankheit direkt zu torpedieren. Durch
ihre grobstofflich therapeutischen Maßnahmen bringt sie das natürliche
Gleichgewicht im Organismus durcheinander, ohne an den eigentlichen
Ursachen der Krankheit zu rühren. Ganz besonders deutlich wird dies im
Falle von Antibiotika und Cortison. Cortison - ein Stresshormon - wirkt
direkt auf das Gehirn (hauptsächlich Großhirn), indem es die
Heilungsphase der Erkrankung unterdrückt und den Patienten zurück in die
Dauersympathikotonie (Streßphase) treibt! Am Beispiel einer Neurodermitis
ist dies besonders offensichtlich. Diese scheint durch Cortison zunächst
zu heilen, da ihre Symptome zum Verschwinden gebracht werden, wird aber in
Wirklichkeit - zeitlich gesehen - "zurück an den Anfang" gedrückt
(in die Dauersympathikotonie bzw. Stressphase der Erkrankung hinein!), was
bedeutet, dass der Hautausschlag im Falle eines erneuten Heilungsversuchs
(erneutes Durchlaufen der vagotonen Heilungsphase) wieder aufblühen muss,
und das meist bedeutend schlimmer als zuvor. Bleibt der Hautausschlag
dennoch weg, so ist dies keinesfalls gleichbedeutend mit
"echter" Heilung, da sich in der Regel andere Gesundheitsstörungen
- im Sinne eines Stellvertreterprozesses - einstellen, wie z.B. Asthma
bronchiale, spastische Bron-chitis, epileptische Krampfanfälle und vieles
mehr, je nach Schwachpunkt des Organismus und miasmatischer Prädisposition.
Dieses Phänomen - heutzutage leider keine Seltenheit - wird Unterdrückung
genannt: Eine Krankheit verschwindet, dafür gibt es eine andere, meist
schwerwiegendere (s. o.). Energetisch betrachtet, handelt es sich jedoch
um ein und dieselbe Krankheit; nur der Ort des Geschehens hat gewechselt.
In der Regel ist die oberflächliche Krankheit weiter ins Innere getrieben
worden und hat sich damit verschlimmert bzw. verkompliziert. - Dasselbe
gilt - mutatis mutandis – für viele ansteckende Krankheiten (sog.
Infektionskrankheiten), die mit Antibiotika oder anderen immunsuppressiven
Medikamenten behandelt werden, beispielsweise für die heutzutage vielfach
auftretenden Scharlachrezidive. - Ich habe in meiner Praxis Kinder
kennengelernt, die bis zu 8-10mal Scharlach hatten! -
Im Grunde genommen ist der Scharlach eine recht harmlose Kinderkrankheit;
erst wenn er ständig durch heroische Medikation weggedrückt wird, so dass
der heilsame Hautausschlag im Sinne eines Reinigungsprozesses ausbleibt,
kann es gefährlich werden und zu späteren Komplikationen führen. |
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Fatale
Auswüchse zukünftiger Impfpläne |
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Welch
Auswüchse der Glaubenssatz von der Erregertheorie bereits angenommen hat,
zeigt ein Artikel im Magazin Focus vom Februar 1998. Darin ist zu lesen,
dass sich, laut Impfbericht der WHO, derzeit Impfstoffe gegen ca. 60
verschiedene Krankheiten in den letzten Teststadien befinden. Darunter
gegen Durchfall, Mittelohrentzündungen, Magengeschwüre, Borreliose und
Atemwegsinfektionen. Ein Irrwitz sondergleichen, besonders unter dem
Aspekt der Miasmen, die durch derartige Maßnahmen exorbitant verschärft
werden! "Schon bald werden wir gegen praktisch jede Krankheit impfen
können. Und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten ist nahezu
unbegrenzt." (Dr. Klaus Gritz, damaliger Präsident des
Berufsverbandes der
Kinder- und Jugendärzte und Mitglied der Ständigen Impfkommission [STIKO])
- Ein Unterfangen, das aufgrund der Naturgesetzmäßigkeiten von
vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite scheint
jedoch damit der Weg zu noch mehr chronischen Erkrankungen - und dazu im
frühesten Säuglingsalter - geebnet bzw. vorprogrammiert zu sein. Schon
heute gibt es Kleinstkinder mit Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa (eine
chronische entzündliche Darmkrankheit), Epilepsie und anderen - gemäß
Schulmedizin - unheilbaren Krankheiten zu beklagen, und die Zahl ist
stetig steigend! Sollte obiges "Programm" Wirklichkeit werden,
so wird sich die Kurve der chronischen Krankheiten im frühen Kindesalter
progressiv verändern. Volksgesundheit ade! |
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Die
Antigen-Antikörper-Theorie - von Beginn an "geschönt" |
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Da
schulmedizinisch Immunität gleichgesetzt wird mit dem Vorhandensein von
spezifischen Antikörpern im Blut, reduziert sich die Betrachtungsweise
auf einen vollkommen materialistischen Denkansatz, welcher das gezielte künstliche
Aufbauen von Antikörpern sowie das ständige Bekämpfen von Mikroben im
Akutfall impliziert. Doch unser Immunsystem ist weitaus komplexer! Es lässt
sich niemals auf eine rein materielle Komponente reduzieren wie auf das
bloße Vorhandensein der einen oder anderen Antikörperkonzentration; dies
erweist sich als zu einfach und darüber hinaus auch als falsch! Erinnert
sei in diesem Zusammenhang auch an die homöopathische Idee der
Lebenskraft, dem immateriellen, energetischen Steuerungszentrum des
Organismus, welches sämtliche chemischen und immunologischen Reaktionen
erst möglich macht. Damit sollte die Antigen-Antikörper-Theorie als
tragende Säule der Immunität endgültig widerlegt sein und der
Vergangenheit angehören. Bereits Pasteur schien dies schon geahnt zu
haben, hatte er doch damals die Öffentlichkeit bewusst "getäuscht"
und mehrfach wissenschaftlichen Betrug begangen, indem er die in Wahrheit
weniger überzeugenden Ergebnisse seiner Studien "schönte".
Dies konnte allerdings erst 1993 - nach fast 20jähriger
wissenschaftlicher Sichtung und Studium von Pasteurs privaten
Aufzeichnungen seiner Laborarbeit (ca. 10.000 Seiten) - durch Dr. Gerald
L. Geison vom Historischen Institut der Universität Princeton (USA)
aufgedeckt werden. Auch Tabellen und graphische Darstellungen der
Seuchenverläufe der letzten 150 Jahre schlagen in dieselbe Kerbe und
zeigen immer wieder auf, dass Geimpfte sogar häufiger und schwerer
erkrankten als Nicht-Geimpfte, was nicht verwunderlich ist, denn ihr
Immunsystem wurde ja "systematisch" zerstört. |
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Literatur:
"
Grätz, J.-F., "Klassische Homöopathie für die jungen Familie -
Kinderwunsch, Schwangerschaftsbegleitung und Geburt, Kleinkindbetreuung,
Entwicklungsstörungen und Behinderungen, natürliche Entwicklung",
2. Auflage 2001, 2 Bände, Hirthammer Verlag, München " Grätz, J.-F.,
"Sind Impfungen sinnvoll? - Ein Ratgeber aus der homöopathischen
Praxis", 6. Auflage 2001, Hirthammer Verlag, München Piper Verlag, München
Anschrift des Verfassers: Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz Heilpraktiker,
Klassische Homöopathie, Eyacher Str. 33, D-82386 Oberhausen i. Obb.
April 2004
INITIATIVE Information - Natur - Gesellschaft - A-4882 Oberwang -
Oberaschau 27 - Tel. 06233/833122 -
Fax. 06233/83319 - Mail. iing@aon.at - Homepage: www.initiative.at.tf |
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Impfungen
- der unglaubliche Irrtum
Dies ist der Titel des Buches von Simone Delarue. In diesem
Buch werden hervorragend recherchiert die Auswirkungen der Impfungen
dargestellt. Im folgenden sollen Auszüge aus dem Artikel der ZeitenSchrift
12/96: „Impfungen – die verheimlichte Geißel der
Menschheit“ wiedergegeben werden
(Den vollständigen Artikel kann man bei der ZeitenSchrift,
Postfach 76, D-78441 Konstanz, Tel.: 07533-9359711
bestellen)
Unter
www.zeitenschrift.de
gibt
es zum Thema Impfung noch verschiedene wichtige Beiträge, auch zum Thema Aids.
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren
Fehler gemacht und etwas
Ungeheuerliches geschaffen habe.“
Edward Jenner (1749-1823) ,Vater’ der Impfungen
Impfungen
können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil:
Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen
Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen
kann.
Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische
Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der
Menschheit gefunden zu haben – die Pocken. Inspirieren ließ er sich von
einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London
der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin
berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von
Menschen mit Blattern ,gepfropft’ habe. Mit einer Nadel habe man dort
einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut
die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an
Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.
60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg
blieb aus. Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und
weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort,
wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein
in London starben in diesen Jahren 25'000 Menschen mehr an den Blattern
als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berin erlebten nach der Einführung
dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die
,Inokulation’, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.
In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, dass es dennoch
ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte
damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr
an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen
Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also
an Kuhpockenvieren. Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter
und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war
der fünf Jahre alte Junge John Baker. Er starb kurz nach der Impfung.
Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat.
Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen
bedeckt war.
Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile auch aus
tierischen Kuhpocken entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe und hatte
innerhalb weniger Monate 20'000 Eiterentnahmen ins Ausland versandt. Damit
wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten
missbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche
Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung
keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines
Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer
fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem
Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er
selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner
impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später
schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass
Jenners Sohn ein typischer Fall von einem Impfschaden war. Ein sehr hoher
Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen
sollte.
Pasteur log bei seinen „Impfungen“.
Knapp hundert Jahre später, 1885, entwickelte ein anderer Halbgott
der Wissenschaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte großartige
Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vorzuweisen. Erst seit 1993 wissen wir,
daß ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward
Jenner. Vor drei Jahren (Anm.: 1993) wurden nämlich die 100 Privattagebücher
Pasteurs veröffentlicht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit
zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er
nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen
geschönt und manchmal – wie bei seinen spektakulären
Impf-Experimentenbewußt gelogen“ (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden
verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als
Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete
Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt,
sondern ein völlig unbekanntes ,Impfstoff-Virus’. Heute wissen wir,
dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten.
Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff
eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen,
woher er stammt und was er ist.
Starker Rückgang der Infektionskrankheiten
Es ist offensichtlich, dass die gefährlichen Infektionskrankheiten in den
letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. ,Die Impfungen sind
eben doch ein voller Erfolg!’, triumphieren vorschnell die Impfbefürworter.
Doch stimmt dies auch – oder ist es einmal mehr Pasteursche Schönfärberei?
Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte der
Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle beweisen:
Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die
Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflusst.
Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden
Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen.
Dies soll im folgenden untermauert werden. Seit 1816 wird in Deutschland
eine Statistik von Pocken- Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der
60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6'000 Pockentote. In den
Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich
auf fast 85'000 Tote. Was war geschehen? Es tobte der französische Krieg.
Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen
Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich
die Pocken explosionsartig aus – obwohl alle französischen und
deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren – und sprang auf die
deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil
geimpft hatte! Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging
auch die Zahl der Pockentoten markant zurück. Bereits zwei Jahre später,
1874, zählte man in Deutschland nur noch 3'345 Todesfälle.
Die Pockenepedimien des Krieges wurden dazu benutzt, um eine gesetzliche
Zweitimpfung zu fordern. So trat am 1. April 1975 das Reichsimpfgesetz in
Kraft – zu einem Zeitpunkt, als die Pockenfälle längst von alleine
unter das Vorkriegsniveau gesunken waren. Folglich kann der Pockenrückgang
nicht auf die Impfung zurückgeführt werden.
Das Gesetz verlangt, dass jedes Kind im zweiten und zwölften Lebensjahr
gegen Pocken geimpft werden müsse. Trotzdem kam es immer wieder zu
Pockenausbrüchen. So schrieb denn auch ein zeitgenössischer Arzt: „Ich
wiederhole auch, dass ein sogenannter Impfschutz ohne Bedeutung für die
Ausbreitung der Erkrankung war, denn geimpfte und ungeimpfte Kinder wurden
ziemlich gleichmäßig befallen.“
Dieselbe Feststellung machte ein deutscher Arzt während des zweiten
Weltkrieges, der über Pockenausbrüche bei Soldaten im griechisch- türkischen
Grenzgebiet berichtete: „Die auffallendste Tatsache, die wir bei
Wehrmachtsangehörigen feststellen konnten, ist zweifellos die, dass es
trotz – manchmal erst sehr kurze Zeit zurückliegender – Schutzimpfung
dennoch zu Pockenerkrankungen kam.“
Auch den Amerikanern erging es nicht besser. Als die Philippinen 1905 von
den USA besetzt wurden, lag die Pockensterblichkeit bei 10 Prozent. Dies
erschien den Besatzern sehr hoch und man fing unverzüglich zu Impfen an.
Ein Jahr später gab es bereits die erste große Pockenepedemie, an der
jeder vierte Erkrankte starb. Man impfte trotzdem weiter. 1918-20 waren 95
Prozent der Bevölkerung geimpft worden – und das Land wurde von der
schlimmsten Pockenepedemie aller Zeiten heimgesucht. Von den über 112'000
Pockenkranken starben über die Hälfte (54 %). Interessanterweise war in
der Hauptstadt Manila die Sterblichkeit mit 66,3 Prozent am größten –
dort waren aber auch alle Einwohner mehrfach gegen Pocken geimpft worden.
Auf der Insel Mindanao hingegen hatten sich die Menschen aus religiösen
Gründen gegen die Impfung gesperrt. Sie hatten die niedrigste
Sterblichkeitsrate: 11,4 Prozent. Dies ist ungefähr gleichviel wie vor
der Einführung der Impfung. Mit anderen Worten: Das Beispiel Mindanao
beweist nicht nur, daß die Impfungen nichts fruchten, sondern im
Gegenteil die schlimmsten Epidemien in der philippinischen Geschichte erst
provoziert hatten. |
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Das
wahre Gegenmittel ist Hygiene.
Das
es nicht Impfungen sind, sondern hygienische Maßnahmen, welche die
Infektionskrankheiten eindämmen, zeigt das Beispiel von Leicester
deutlich: 1871-72 brach in dieser englischen Industriestadt eine
Pockenepedemie aus, obwohl 95 Prozent aller Babys gegen Pocken geimpft
worden waren. Die vielen Todesfälle offenbarten zudem, dass Impfungen
nichts nutzten. Deshalb hörte Leicester auf zu impfen und verbesserte in
der ganzen Stadt die Hygiene. In der Folge verschwanden die Pocken viel
schneller aus Leicester als in vergleichbaren Industriestädten, wo man
weiterhin geimpft hatte.
Aufschlussreich ist eine Statistik aus den Jahren 1873/74, wo man die
Pockensterblichkeit von Leicester mit jener im britischen Heer und in der
Königlichen Marine (beide vollständig durchgeimpft) verglichen hatte. In
Heer und Marine gab es 37 Todesfälle auf eine Million Menschen, in
Leicester hingegen nur 14,4. Die Sterblichkeit bei den geimpften war also
zweieinhalb mal höher als bei den Ungeimpften.
So erstaunt es denn auch nicht, dass im Jahrzehnt nach der Einführung der
Pflichtimpfung in England die Pockentoten um mehr als das Doppelte
anstiegen als vor der Impfpflicht. Andere Zahlen belegen, dass noch Mitte
unseres Jahrhunderts gegen Pocken geimpfte Engländer 43mal häufiger an
Pocken starben als Nichtgeimpfte. Das gleiche Bild in Frankreich: In den
50er Jahren starben sehr viele Menschen an den Pockenimpfungen und nur
wenige an den natürlichen Pocken.
Statistisch gesehen war dieser ,Impfschutz’ 316mal tödlicher als die
Krankheit selbst.
(Anm.: Der Artikel geht weiter mit einer Fülle an Beispielen über die
Nutzlosigkeit von Impfungen.
Hier noch einige Auszüge) |
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Pockenimpfung
Keine
Pockenimpfung – weniger geistig behinderte Kinder
Mitte der 70er Jahre stellten die Frühförderungseinrichtungen der
,Lebenshilfe’ plötzlich einen markanten Rückgang an geistig
behinderten Kindern fest. Man fand dafür keine Erklärung, denn die Zahl
der behinderten Kindern war seit Jahrzehnten ziemlich stabil gewesen war.
Allein der Chefarzt Gerhard Buchwald konnte einen logischen Grund angeben:
„Mit dem Ende der Pockenimpfung an Säuglingen (1970) fielen einige
Jahre später die Kinder weg, deren geistige Behinderung die Folge eines
unerkannten Hirnschadens war, hervorgerufen durch die Pockenimpfung. Diese
Entzündungen des Gehirns (,blande postvakzinale Enzephalopathien’)
werden erst ab dem dritten oder vierten Lebensjahr bemerkbar. Die körperliche
Entwicklung eines solchen Kindes geht ungestört weiter. Die Schädigung
wird häufig erst durch eine ungenügende Sprachentwicklung bemerkbar.“
Ganz so unwissend waren die Verfechter der allgemeinen Pockenimpfung denn
auch nicht. So erklärte der Hamburger Hautarzt Theodor Nasemann 1988 in
der Zeitschrift ,Natur’ erst jetzt könne man über die Nebenwirkungen
der Pockenimpfung offen sprechen – weil sie nicht mehr angewendet werde.
Dazu zählten nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen,
sondern auch Gallenerkrankungen, unheilbare Erweiterungen der Bronchien
und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in böseartige Tumore. Wie war
das noch mit dem Eid des Hippokrates, den jeder Arzt ablegen muss? Und
lautet der oberste ärztliche Grundsatz nicht ,primum nil nocere’ –
als erstes nicht schaden?...
Schäden dieser Art führten immerhin dazu, dass Deutschland den Impfzwang
1983 aufhob. Trotzdem versuchen viele Ärzte noch immer, die
,empfohlenen’ Impfungen an den Kinder durchzuführen.
Wenn sich Eltern weigern, werden sie oft als ,verantwortungslos’
hingestellt.
Als Ende der 80er Jahre vereinzelt Meldungen von Pockenfällen kursierten,
versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins
Pockengeschäft zu kommen: So erschienen 1993/94 die ersten
Zeitungsartikel, worin Forscher und Ärzte die Einführung der
Vaccinia-Impfung fordern – was einfach ein anderer Name für die berüchtigte
Pockenimpfung ist.
Hinzu kommt, dass mit diesen Vaccinia-Viren ein gentechnisch hergestellter
Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man massenweise in
unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchsköder
25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die
Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten
längst bekannt, dass Impfungen das Aussterben einer Seuche verhindern. |
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Impfungen
bei Tieren sinnlos
So
herrschte in Deutschland jahrzehntelang ein Impfzwang gegen die Maul- und
Klauenseuche. 40 Millionen Mark kosteten die Spritzen in die Rinderhintern
pro Jahr. Trotzdem gab es seit 1970 allein in Deutschland 30 Ausbrüche
der Seuche; davon konnten 22 eindeutig auf die Impfungen zurückgeführt
werden. Zudem zeigen Statistiken, dass die Seuche in Ländern mit
Impfzwang häufiger auftritt als in Ländern ohne Impfpflicht.
Deshalb hatte die EG die Impfung gegen die Maul- und Klauenseuche 1991
verboten. Zwei Jahre später folgte aus demselben Grund das Verbot der
Schweinepest-Impfung.
Unverständlich:
Obwohl sich Deutschland dem Verbot angeschlossen hatte, gewährte die
Bundesregierung dem Chemieriesen Bayer öffentliche Zuschüsse in
zweistelliger Millionenhöhe für den Bau eines Werkes zur Herstellung und
Lagerung von Impfstoffen gegen Maul und Klauenseuche! Das Lobbying
funktionierte auch bei der Pockenimpfung gut: Noch in den 70er Jahren
bauten die Bundesländer in abgelegenen Gegenden sogenannte
,Pockenbehandlungsstationen’, von denen keine auch nur einen
Pockenkranken gesehen hat. Was da wohl wirklich gemacht wurde?
Was die Tierärzte lange schon begriffen haben, sollte man endlich auch
auf den Menschen übertragen: Impfungen nutzen nichts. Beispiele gibt es
genug: So die Diphtherieausbrüche in Russland (vollständig
durchgeimpft), oder die Polioepidemien in 13 besonders gut durchimpften
Staaten wie Oman, wo über 80 Prozent der an Kinderlähmung erkrankten
Kinder dreimal gegen Polio geimpft worden waren. ... |
|
Tuberkulose
...
Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflusst und mehr
Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte. Der Grund:
Der infizierte Körper musste nun auch noch mit der Impfung fertig werden.
Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das Immunsystem zuviel.
Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die
natürliche Infektion bekämpfen können – und die Betroffenen wären
gesund geblieben.
Diese schädigende Impfkampagne hat die Krankenkassen (und damit den pämienzahlenden
Bürger)über 280 Millionen Mark gekostet.
Mittlerweile gibt man zu, dass die übliche BCG-Impfung (sie besteht aus
Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann. Dass
diese Impfung wertlos sein muss, war schon immer klar: Selbst eine natürliche
Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen. Wie soll diese
Immunität dann erst durch ein abgeschwächtes Rinder-TB-Virus hergestellt
werden
können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die Krankheit
hervorrufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind. Ein schlechter
Witz am Rande: 1948 schon hatte die Internationale Viehseuchenbehörde die
BCG-Impfung abgesetzt, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor
der Erkrankung hatte schützen können. Doch in den folgenden Jahrzehnten
hat die Impfindustrie mit diesem Versager ganz gut an uns Menschen
verdient. ...
(Anm.: Im Artikel werden nun weiter die verschiedenen Impfarten
untersucht, wovon wir hier in Auszügen das wichtigste bringen) |
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Diphterie
Diese
Erkrankung ging in unserem Jahrhundert massiv zurück. Wurden 1950 in der
BRD noch 42'500 Erkrankungen gezählt, so war es 1991 in Gesamtdeutschland
nur noch ein einziger Fall. Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung,
was einen leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des
Zweiten Weltkrieges schnellten die Erkrankungen auf das Fünffache hinauf,
obwohl die Menschen geimpft waren. Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen
anderen Kriegsländern (menschliches Elend). Nach dem Krieg fiel die
Krankheitskurve wieder steil ab, obwohl kaum geimpft wurde. Die Impfung
bietet auch hier keinen Schutz, wie mehrfache Diphterie-Epidemien unter
Geimpften in Russland beweisen. Seit den 20er Jahren sind Impfschäden
bekannt. Dazu gehören Thrombosen, Halbseitenlähmungen und Hirnschäden.
Bekannt sind auch Herzinfarkte kurz nach einer Impfung. |
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Wundstarrkrampf
(Tetanus)
Die
Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pferdemist vor. Es gibt auch andere
Infektionsmöglichkeiten wie beispielsweise rostiges Metall. Die Gifte der
Bazillen führen zu Muskelkrämpfen und Muskelstarre. Die Erreger können
sich jedoch nur unter Luftabgeschlossenheit (anaerob) vermehren, also bei
verklebten Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich
mit Tetanus zu infizieren. Weil die Pferde von den Straßen verschwunden
sind, hat auch die Ansteckungsgefahr stark abgenommen. Wundstarrkrampf ist
heute so selten geworden, dass eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht
sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250'000 Erkrankungen;
1985 waren es noch vier. Zudem haben gesunde Menschen gute
Heilungschancen. Es waren vor allem ältere Menschen, die an Tetanus
gestorben sind.
Diese Infektionskrankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt.
Trotz Impfungen ist die Tetanusrate Brasiliens 76 mal höher als in den
USA: Weil noch oft am Boden geboren wird, sind die meisten Erkrankungen
Nabel-Tetanus. In China erreicht man ohne Impfen einen massiven Tetanusrückgang
allein durch verbesserte Hygiene beim Gebären. Zur Wirksamkeit der
Impfung: Selbst ein natürlich durchgemachter Wundstarrkrampf verleiht
keine Immunität. So sind viele Menschen mit Antikörpern an Tetanus
gestorben. Eine Impfung ist folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und
das Nervensystem schädigen. |
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Kinderlähmung
(Polio)
Das
Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, dass
die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat –
und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso
deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).
Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden,
stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit
dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder. 1961 wurde die
Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht
zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken
waren. Das letzt deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung.
Alle nachher aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die
Impfung selbst zurückgeführt werden.
Man spricht von Impf-Poliomyelitiden. 1955 wurden in Amerika 260 Menschen
gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Tochterfirma von Bayer
gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen. Nicht
so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in
den 60ern zu Lähmungen und Todesfällen führte. ...
... Hinzu kommt, dass man den Impfstoff auf Affennieren gezüchtet hatte.
Viele Forscher vermuten heute, dass das HI-Virus (AIDS) aus der
Polio-Impfung heraus entstanden und somit künstlich ist. Dabei hatte der
französische Arzt Neveu schon 1943 entdeckt, dass Magnesiumchlorid das
Auftreten von Lähmungen durch Polioviren verhindern und sogar schlimme
Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm fast unmöglich, seinen
Bericht bei der medizinischen Akademie einzureichen. Die Akademie schrieb
1944 einen Brief mit folgender Erklärung: „Durch das Bekannt werden
einer neuen Behandlung gegen die Poliomyelitis würden Impfungen
verhindert; doch das generelle Interesse besteht darin, die Impfungen zu
verbreiten,“
Zur Kinderlähmung hier interessante Anmerkungen weiterer Quellen:
Hans Tolzin: http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/20.htm |
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Kinderlähmung
durch Virusauslösung bis heute nicht nachgewiesen!!!
Bereits vor 100 Jahren galten Viren als Verursacher von diversen
Krankheiten, darunter auch die Kinderlähmung. Dieser Überzeugung lag
allein die Tatsache zugrunde, dass in den Gewebeproben der betroffenen
Lebewesen keine Bakterien nachweisbar waren und man sich keine andere
Ursachen für das gehäufte Vorkommen eben dieser Krankheiten vorstellen
konnte oder wollte. Die Infektionshypothese von Louis Pasteur und Dr.
Robert Koch wurde quasi automatisch als zutreffend für alle Fälle
angenommen, in denen Bakterien als Überträger ausschieden.
Die optische Sichtbarmachung von Partikeln in Virusgröße war allerdings
erst ab dem Jahre 1939 durch das in Serienproduktion gegangene
Elektronenmikroskop möglich. Allein schon aus diesem Grunde mussten alle
Virushypothesen - unter Umständen für Jahrzehnte – bis zu diesem
Zeitpunkt als unbewiesen gelten.
Bis heute wird das Experiment von Dr. Landsteiner und seinem Kollegen
Popper im Jahre 1908 als der entscheidende Beweis gewertet, dass die
Kinderlähmung durch ein Virus verursacht wird. In diesem Experiment wurde
Rückenmarksgewebe eines an Kinderlähmung verstorbenen Kindes in den Schädel
von zwei Versuchsaffen injiziert. Die Injizierung von körperfremdem
Gewebe in den Schädel von Versuchsaffen kann jedoch nachgewiesenermaßen
polioähnliche Symptome auslösen. Da damals - ebenso wenig wie in den
Jahren danach - Kontrollexperimente mit gesundem Rückenmarksgewebe
durchgeführt wurden, liegt die Aussagekraft solcher Experimente bezüglich
eines hypothetischen Poliovirus in Wahrheit bei Null |
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Kein
Virus, sondern Fabrikzucker mit resultierendem Vitamin B1
Mangel Ursache für Symptome der Kinderlähmung
Dr.
med O Brucker: http://www.dr-wo.de/themen/gesundheit.htm
Bei den Erkrankungen des Nervensystems spielt der Vitamin-B1-Mangel
eine führende Rolle, da die
Nervenzellen besonders viel von diesem Vitamin benötigen. Von
hochinteressanten Zusammenhängen zwischen Zuckergenus und Kinderlähmung
berichtet Dr. Sandler in seinem Buch "Vollwerternährung verhütet
Kinderlähmung und andere Viruserkrankungen", emu-Verlag, 5420
Lahnstein.
Ohne Fabrikzucker entsteht keine Kinderlähmung. Dr. Sandler konnte
nachweisen, dass ohne Zuckergenuss
keine Kinderlähmung entsteht. Fabrikzuckerfreie
Ernährung bietet also eine sichere Garantie für Verhütung der Kinderlähmung. |
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Zeckenschutzimpfung
(Anm.:
Herausgreifen möchten wir noch aus dem Artikel die Impfungen gegen die
Folgen von Zeckenbissen) Zeckenbiss
Leicht kann man der beißwütigen Tierchen wegen in eine Hysterie
verfallen. Die übergroßen Impfplakate in vielen Drogerien tragen
ebenfalls nicht gerade zur allgemeinen Beruhigung bei. Und die Belehrung,
allenfalls in einem Zecken-,Epidemiegebiet’ zu wohnen erst recht nicht.
Deshalb einige Fakten: Auch in einem sogenannten ,Epidemiegebiet’ ist
nur eine von 20'000 Zecken mit dem Virus infiziert. Sollte man das Pech
haben, gerade von dieser einen Zecke gebissen zu werden, dann bricht die
Krankheit nur in 30 bis 40 % aller Fälle überhaupt aus. Sie äußert
sich in harmlosen grippeähnlichen Symptomen.
Nur bei weniger als zehn % der Erkrankten kann das Virus ernste Schäden
am Zentralnervensystem hervorrufen, deren Folgen bleibende Lähmungen sein
können. Diese Wahrscheinlichkeit ist selbst in einem ,Epidemiegebiet’
aus den oben genannten Gründen äußerst klein. Zudem kann einen die
blutsaugende Zecke erst nach Stunden infizieren. Solange sie nicht größer
als eine Linse ist, bevor sie entfernt wird, kommt es kaum zu einer
Infektion. Trotzdem wird die Zeckenimpfung FSME-Immun stark propagiert,
selbst im Wissen, dass sie keinen vollständigen Schutz bieten kann. Man
schätzt die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung auf 1:2'300. Damit
ist das Risiko, durch die Zeckenimpfung krank zu werden, ungefähr 50mal
größer, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer zu erkranken –
passende Kleidung ist noch immer der beste Schutz vor Zecken.
Die bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind Fieber, Kopfschmerzen,
Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen
an Armen und Beinen. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt sogar zu,
dass bei der Zeckenschutzimpfung entzündliche Reaktionen des Gehirns
auftreten und gewisse Krankheiten neue Schübe erhalten können.
Doch vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen
Zeckenbiss geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schulausflügen
teilnehmen durften, wird noch immer voll auf FSME-Immungesetzt. Dafür
sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz. Er ist nicht nur
Erfinder und Lizenzgeber der Zeckenschutzimpfung, sondern er berät auch
den Obersten Sanitätsrat Österreichs – jenes Gremium, das die
Impfempfehlungen der Republik formuliert und Berichte über Impfschäden
sammelt – Kontrolleure und Kontrollierte arbeiten also einträchtig
zusammen.
(Anm.: Zum Abschluss soll einmal klar gelegt werden, was da so alles
in den Impfstoffen enthalten ist) |
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Bedenklich
giftige Mischung
Es
sind nicht nur die Erreger, die den Impfstoff so gefährlich machen. Damit
dieser überhaupt erst gebrauchsfertig wird, muss man ihm eine Reihe
anderer Begleitsubstanzen beimischen. Dies nennt man die ,Formulierung’
eines Impfstoffes.
So enthalten beispielsweise Impfungen gegen Diphterie, Tetanus und
Influenza (,Grippe’) den krebserregenden Stoff Formaldehyd. Es
werden auch Antibiotika beigemischt. Ihre Konzentration ist zwar
sehr niedrig, dennoch haben sie ihre Wirkung auf den Körper. Dr. Walter
Huber, Chemiker an der Technischen Universität Wien untersuchte 1993 den
Impfstoff gegen Hepatitis B etwas genauer. Bei diesem Impfstoff wird die
eigentliche Impfung auf Aluminiumhydroxid aufgezogen. In der Natur
hat dieser Stoff die unangenehme Eigenschaft, daß er in saurem Milieu im
Boden gelöst wird. Er wird von den Wurzeln aufgenommen und verstopft die
feinen Leiterbahnen darin. Das führt zum Absterben der Pflanze.
Wird Aluminiumhydroxid gespritzt, kann es sich im Lymphsystem des Menschen
festsetzten, die Lymphbahnen verstopfen und Knoten bilden, die
herausoperiert werden müssen. Dieser Stoff wird vom Körper nur sehr
langsam wieder ausgeschieden. Bekannt ist auch ein Zusammenhang zwischen
der Alzheimer-Krankheit (Senilität) und einer Aluminium-Ablagerung im
Gehirn.
Die Hepatitis-B-Impfung enthält zur Stabilisierung zusätzlich das Pilz-
und Bakteriengift Thiomersal. Dies besteht zu über 50 Prozent aus Quecksilber,
einem hochgiftigen Schwermetall. Es kann Hirn und Zentralnervensystem schädigen.
So starben 1956 in Japan 46 Menschen, weil sie mit Quecksilber verseuchten
Fisch gegessen hatten. Durch eine einzige Impfampulle gelangt die Hälfte
des täglichen Quecksilber-Grenzwertes für Erwachsene in den menschlichen
Körper. Huber weißt darauf hin, daß diese Grenzwerte von einem oralen
Aufnehmen über die Verdauung ausgehen und nicht von einem direkten
Einspritzen ins Muskelgewebe und in die Blutbahnen, wie bei der Impfung.
„Bedenkt man weiter, daß bei uns Kleinkinder geimpft werden, die
weniger als ein Jahr alt sind, dabei nur ein Zwanzigstel des Körpergewichtes
eines Erwachsenen wiegen und auch noch kein vollständig ausgebildetes
Immunsystem zum eigenen Schutz besitzen, so kann diese Menge durchaus an
die giftige Wirkung herankommen.“ Da Hepatitis B oft gemeinsam mit
Diphterie-Tetanus geimpft wird, spritzt man einem Kleinkind die gleiche
Dosis Quecksilber ein, die ein Erwachsener maximal pro Tag einnehmen darf
– und zwar oral.
Hinzu kommt, daß Thiosalicylat in einer biologischen Abbaureaktion oft in
den Entzündungshemmer Salysilsäure umgewandelt wird. Sie ist bekannt als
potentieller Allergie- und Asthma-Auslöser. Neueste Forschungen haben
zudem ergeben, daß Thiomersal gentoxische Wirkungen hat. Selbst geringste
Dosen verändern das Erbgut, schädigen die Chromosomen. Welche Folgen
dies für die nachfolgenden Generationen haben wird, werden wir erst
wissen, wenn es zu spät ist. (Anm.:Ebenfalls im Zeitenschrift Heft Nr. 12
sind noch weitere Artikel übers Impfen enthalten wie z.B. „Pandoras Büchse
– Wie Impfungen Krebs und ,Aids’ mitverursachen und welche
unabsehbaren Folgen das Manipulieren an Viren sonst noch haben kann.“)
08.2004 Info von: www.med-com.de |
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Impfen
– Relikt aus der Zeit des schulmedizinischen Aberglaubens
Je
mehr die Entscheidungen der Eltern contra Impfen ausfallen, desto rüder
werden die Methoden interessierter Kreise, Druck auf die Eltern auszuüben.
Recht und Gesetz bleiben dabei vielfach auf der Strecke.
Da wird einem Kind die Teilnahme an der Klassenreise verweigert, weil es
nicht geimpft ist. Zuhausebleiben oder Impfen lautet die schulische
Anordnung. Erst ein anwaltliches Schreiben macht den Weg für das Kind zur
Klassenreise frei - ohne Impfen.
Rosenkrieg vor dem Amtsgericht ums Sorgerecht. Der Mann wirft der Frau
vor, sie würde das Kind "medizinisch verwahrlosen" lassen. Begründung:
Es sei nicht geimpft. Der Anwalt der Frau wendet sich an med-com. Eine
Bescheinigung des Heilpraktikers und eine amtsärztliche Verifizierung
wischen den Vorwurf als unbegründet vom Tisch.
Trotz des riesengroßen Druckes entscheiden sich immer mehr Eltern gegen
das Risiko des Impfens. Eine gesetzlich ganz klar verankerte freie
Entscheidung. Zufolge eines Schreiben des Bundesministerium für
Gesundheit und Soziale Sicherung vom 17.6.2003 (Az 319-96), handelt es
sich bei jeder Impfung um eine tatbestandsmäßig vorliegende Körperverletzung,
für die die Einwilligung die Rechtfertigungsgrundlage ist. Voraussetzung
für die Erfüllung der Rechtfertigungsgrundlage ist die zuvor erfolgte
Aufklärung durch den Arzt, die so umfassend sein muss, dass sie das für
die Einwilligung nötige Wissen vermittelt. Das BMGS weist hier ausdrücklich
auf die höchstrichterliche Rechtsprechung hin, der zufolge auch eine
niedrige Zwischenfallsquote ausreicht, um eine Warnpflicht des Arztes zu
begründen. In § 2 Nr. 11 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der
"Impfschaden" definiert. Es ist unstrittig, dass jede Impfung
das Risiko unerwünschter, über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion
hinausgehender gesundheitlicher Schädigungen in sich trägt. Grundlegende
unverzichtbare rechtliche Voraussetzung für das Eingehen des Risikos
einer solchen gesundheitlichen Schädigung nach § 2 Nr. 11 IfSG ist die
Freiwilligkeit der Impfentscheidung nach zuvor erfolgter Aufklärung über
Risiken (und seien diese auch noch so gering), durch den Arzt.
Wie
sehr Druck ausgeübt wird, zeigt sich an den Impfzahlen bei
Wiederholungsimpfungen. Dort, wo Druck ausgeübt wird, liegt die Rate der
Erstimpfungen bei 80% oder darüber, die der Wiederholungsimpfungen bei
unter 50%. Dort, wo weniger Druck ausgeübt wird, die Rate der
Erstimpfungen bei rund 60%, die der Wiederholungsimpfungen bei über 50%.
Würde gar kein Druck ausgeübt, wäre die Impfquote vermutlich bei 30%, müßte
man für die Impfung eine Praxisgebühr bezahlen und gäbe es keinen
Druck, würden sich wahrscheinlich nur weniger als 20% der Eltern für
eine Impfung entscheiden. Das Thema pro oder contra Impfen ist ein
Scheinthema, weil es sich in verschiedenen Zeiten abspielt. Denn Impfen
ist ein Relikt aus der Vergangenheit. Impfen ist zu einer Zeit entstanden,
wo die Schulmedizin noch sehr abenteuerliche Vorstellungen von Krankheiten
hatte, die Bedeutung des Immunsystems leugnete und noch nicht zur Kenntnis
genommen hatte, dass es neben Fett, Kohlehydrate und Zucker noch andere
lebens- und überlebensnotwendige Dinge wie Spurenelemente, Vitamine und
energetischer Lebensmittel bedarf. Es war die Zeit des schulmedizinischen
Aberglaubens, beseelt mit Viren und Bakterien, die rumfliegen und den
Menschen krank machen. Das war die Zeit, wo sich die Impfindustrie
entwickelte und die Impfpolitik und sie verselbständigte sich und bekommt
noch heute als Heilige Kuh ihr Gnadenbrot, obwohl es weder für die
Impfindustrie noch für die Impfpolitik einen vernünftigen Grund gibt,
den Aberglauben des Impfens aufrechtzuerhalten - außer ihre eigenen
Interessen. |
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Es gibt
keine impfrelevante Krankheit, die in einem Körper mit einem intakten
Immunsystem ausbricht.
Den Auswirkungen der Unterernährung der Entwicklungsländer kann man mit
Impfen nicht beikommen. In Abwandlung von Brecht könnte man sagen:
"Zuerst müsst Ihr uns was zu essen geben, denn erst kommt das
Fressen und dann das Impfen", wobei sich dann letzteres erübrigt.
Und all die militanten Impfbefürworter, die bei jedem Kamillentee-Extrakt
nach klinischen Studien und Wirksamkeitsnachweisen schreien, übersehen
geflissentlich (oder tun so) dass es keinen einzigen Impfstoff gibt,
dessen Wirksamkeit durch eine klinische Prüfung nachgewiesen wäre.
Umgekehrt werden immer neue Impfstoffe entwickelt - unter immer
abenteuerlichen Theorien – was natürlich notwendig ist, denn der Krug
geht solange zum Brunnen, bis er bricht und irgendwann zeigt sich bei
allen Impfstoffen, dass sie schädlich sind und zu Schäden führen. Aber
dann kann man behaupten, das war mal früher, heute haben wir einen
Impfstoff, wo so etwas nicht mehr vorkommt.
Und so sind es immer wieder die neuesten Impfstoffe, die als
"wirksam", "notwendig" und sinnvoll vermarktet werden
und sonderbarerweise muss man zugeben, dass fast alle Impfstoffe, die vor
20 oder 30 Jahren verwendet wurden, "leider" schädlich oder
unwirksam waren.
"Kinderlähmung ist bitter - Impfen ist süß" plakatierte man
vor 40 Jahren für die Polio- Schluckimpfung für zig Millionen Mark. Nur,
erst die Polio-Schluckimpfung führte zu Kinderlähmung... Die so Gelähmten
können sich für die heißen Sprüche der damaligen Schulmedizin nichts
kaufen, sie bekommen nicht mal eine Rente.
"Kann heute nicht mehr passieren...", sagen die gleichen Impfbefürworter
heute. Wie wahr, kann auch nicht mehr passieren, wenn man nicht auf Impfen
als Relikt der Vergangenheit reinfällt. Heute gibt es bessere Methoden
als Impfen. Hier sind die Heilpraktiker gefordert, dies auch umzusetzen
und den Eltern ganz gezielt eine medizinische Betreuung anzubieten, die
das Kind umfassend schützt. Besser als es jede Impfung kann. Aber
gleichzeitig muss der Heilpraktiker auch diese Entscheidung für einen
modernen medizinischen Schutz - der auch eine Entscheidung gegen ein
risikobehaftetes Impfen ist - für die Eltern absichern. Dabei sind die
Eltern nicht gegen die Kinderkrankheiten
Mumps, Masern und Röteln zu schützen sondern gegen diejenigen, die mit
unlauteren, erpresserischen und auch kriminellen Mitteln einen
psychologischen Impfzwang durchsetzen wollen. Wie bereits angekündigt,
laufen bei med-con die Vorbereitung auf Hochtouren, um dem Heilpraktiker für
den Schutz der Eltern die notwendigen Werkzeuge in die Hand zu geben. Im
September wird bei med-con ein diesbezügliches Arbeitsmaterial für
Heilpraktiker erscheinen, das die notwendigen Argumentationshilfen und
Formulare enthält. Damit wird der Heilpraktiker dann die Eltern fach- und
sachgerecht beraten können und die Eltern werden die Möglichkeit haben,
sich effektiv und rechtssicher gegen Druck und Anfeindungen wehren zu können.
BSFIE
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Biopraktik (AGBP) wird die
Elternhilfe für freiwillige Impfentscheidung bei den Heilpraktikern
institutionalisiert werden. Unter dem Kürzel BSFIE und der Bezeichnung
BERATUNGS- UND SCHUTZSTELLE FREIE IMPFENTSCHEIDUNG werden die
Heilpraktiker folgende Aufgaben wahrnehmen:
1. Beratung über die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit des Impfens
allgemein
2. Individuelle Beratung über die Sinnhaftigkeit des Impfens im konkreten
Fall nach Anamnese
und Diagnose
3. Bei Elternentscheidung für das Impfen komplementärmedizinische
Begleitung vor und nach dem
Impfen
4. Bei Elternentscheidung gegen das Impfen alternativmedizinische Vorsorge
einschließlich Dokumentation
in einem "Naturheilkundlichen Vorsorgedokument anstelle des
Impfpasses (AGBP)"
5. Konkrete Hilfestellung bei Angriffen Dritter gegen die freie
Impfentscheidung der Eltern - ggf. in Abstimmung und mit Unterstützung
der Zentralstellen der AGBP. Die ersten Schutzstellen werden im Oktober
2004 installiert werden. Heilpraktiker, die daran interessiert sind, können
ihre Werbemaßnahmen bereits jetzt darauf abstellen. Detaillierte
Informationen und Pressematerial wird ab circa Ende August hierfür zur
Verfügung stehen. Es wird ein einheitliches Signet für ein Schild und
ein einheitliches "Naturheilkundliches Vorsorgedokument"
geschaffen.
Anmeldungen interessierter Heilpraktiker werden bereits jetzt unter bsfie@med-con.de
entgegengenommen.
Das Angebot gilt nur für Heilpraktiker mit Vollzulassung (keine Anwärter,
keine Heilpraktiker der Psychotherapie) mit einem Therapieschwerpunkt
Immunsystem. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft in der AGBP
(Aufnahmegebühr 120 Euro, Monatsbeitrag 10 Euro) und eine einmalige
Zertifizierungsgebühr von 380 Euro (einschließlich Basismaterial und
Arbeitsmappe).
Die Mitgliedschaft in der AGBP kann über das Shopsystem über www.med-con.de
bestellt werden.
Für Diskussionen und Anregungen in diesem Bereich steht Ihnen auch unser
neues Informationsund
Diskussionsforum www.kloen.de zur
Verfügung.
Hier informieren wir Sie auch laufend über die Weiterentwicklung und den
Ausbau der Schutzstellen, insbesondere auch über die Möglichkeiten für
Nichtheilpraktiker, hierbei mitzuwirken oder periphere Aufgabenstellungen
zu übernehmen. Hierzu folgende Überlegungen: Grundsätzlich fällt die
oben skizzierte Aufgabenstellung der Beratungs- und Schutzstellen nicht
unter die Heilvorbehalte aus § 1 Heilpraktikergesetz. Allerdings legen
wir großen Wert darauf, dass die Entscheidung Impfen/Nichtimpfen von
medizinischen Faktoren abhängig gemacht wird oder zumindest dadurch
abgesichert ist. Punkt 2 enthält deshalb die Anforderung von Anamnese und
Diagnose, die zwangsläufig mit dem Feststellen (oder dem Ausschluß) von
Krankheiten (oder Risiken) verbunden ist. Und dies kann man dem
Heilbegriff nach § 1 HPG zuordnen. Aufgrund der Qualitätssicherung in
der Beratung möchten wir auf diesen Grundsatz der medizinischen
Absicherung nicht verzichten und werden daran festhalten. Dass Anamnese
und Diagnose beim üblichen Impfen durch Impfärzte überwiegend grob
vernachlässigt werden, ist für uns kein Grund, bei der medizinischen
Verifizierung pro oder contra Impfen darauf zu verzichten. Es ist das
Recht der Eltern, ihre Entscheidung pro oder contra aus dem Bauch und nach
ihrer persönlichen Überzeugung zu fällen. Es ist aber Verpflichtung des
Beraters, dies aufgrund medizinischer Indikationen verantwortbar zu machen
und bei Abweichungen zu beraten. |
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Informieren
ist süß! Impfen ist bitter!
IMPFEN:
Hier
finden Sie die Informationen, die Ihnen
100%ige Sicherheit bei Ihrer Impfentscheidung geben.
Es
ist nahezu unvorstellbar, dass die einzig wirksamen Bestandteile in den
Impfstoffen die sogenannten Hilfsstoffe und Konservierungsmittel sind. Mütter
haben gefragt und die Antwort bekommen, dass in der Tat ohne diese
Substanzen beim Impfen keine sichtbaren und messbaren Körperreaktionen
erzielt werden können. Rötet und verhärtet sich die Impfstelle, schreit
das Kind nach der Impfung, bekommt es Fieber, Krämpfe und Lähmungen, die
bis zum Lebensende bleiben können, treten Wesens-Veränderungen auf
(Ablehnung der Mutter, Autismus, Hyperaktivität oder gar der Plötzliche
Kindstod), wird das als Folge des Erwachens „abgeschwächter“, „getöteter“
Erreger oder als Überreaktion des sogenannten „Immunsystems“ erklärt.
Nirgendwo jedoch tauchen in den Erklärungen der kleinen unbemerkten oder
der großen Impfschäden die Inhaltstoffe in den Impfungen auf! Bisher
noch in keinem Gutachten!
Ist dies seltsam?
Nicht, wenn man weiß,
dass diese Inhaltstoffe, wie z.B. Formaldehyd, Quecksilber, Phenole,
Aluminium etc. schulmedizinisch nachgewiesene Gifte sind, die z.T. im Körper
nicht abgebaut werden können und deswegen lebenslang als Nerven-
Fortpflanzungs- und Muskel-Gifte wirken.
Nicht, wenn man weiß,
dass es schon lange bekannt ist, dass das Impfen neben der giftigen
Wirkung auch eine wissenschaftlich nachweisbare, starke psychosomatische
Wirkung hat, die bei vielen Kindern das Urvertrauen in die Mutter und die
Umgebung beeinträchtigt, außerdem bis zu Autismus und Tod führen kann.
Nicht, wenn man weiß,
dass die zuständigen Gesundheitsbehörden schon lange zugegeben haben,
dass die Impfschäden absichtlich nicht registriert werden, um sie so
ignorieren zu können, um so auch den Zusammenhang zwischen Impfen und Plötzlichem
Kindstod und die durch das Impfen verursachte, extrem steigende Rate von
Missbildungen bei Geburt ignorieren zu können.
Nicht, wenn man weiß,
dass die zuständigen Gesundheitsbehörden – übrigens auf allen Ebenen
– zugegeben haben, dass sie nicht wissen, was eine Risiko- oder eine
Nutzen-Analyse ist und im Bundesgesundheitsblatt vom April 2002 zugegeben
haben, dass es auch international keine Studien gibt, die den Nutzen des
Impfens belegen könnten!
Und nun das Unglaubbahre: Die
Behörden haben auch zugegeben – allerdings ohne bisher öffentlich die
Konsequenzen daraus zu ziehen und das Impfen einzustellen – dass es auch
keine Beobachtungen und Beweise dafür gibt, dass Bakterien im Körper
Gifte bilden und so Krankheiten verursachen können. Und sie haben
zugegeben, dass die Behauptungen über krankmachende Viren unbewiesene
Spekulationen des 19. Jahrhunderts sind, welche aus politischen Gründen
erfunden wurden und immer noch aufrecht erhalten werden. Dabei werden die
Erkenntnisse staatlicherseits unterdrückt, die „Krankheiten“
umfassend erklären und erfolgreich behandeln können. Nur indem Sie Ihre
Gesundheitsbehörden nach Beweisen fragen, wie dies Eltern und Mütter vor
Ihnen getan haben, werden Sie die Sicherheit finden, ob Sie sich oder Ihr
Kind nun impfen lassen sollen oder nicht.
Wir garantieren Ihnen: Wenn Sie nachfragen, bekommen Sie 100%ige
Sicherheit. Und das ist ein
tolles Gefühl!
Was Eltern, hauptsächlich Mütter schon alles gefragt und getan
haben, um Sicherheit zu finden und Missständen
abzuhelfen, finden Sie unter: www.klein-klein-aktion.de
Die
aufgearbeiteten Informationen hierzu finden Sie in der Broschüre
Info-Nr.4 „3 Jahre klein-klein-aktion“ des kleinkleinverlages. Hier
finden Sie weitere Broschüren, ein Abo, Videos und Bücher über die
Geschichte der Medizin, des Impfens, der Gesellschaft als solcher, AIDS,
aktuelle Seuchenpolitik, Krebs, Gentechnik, Wirtschaft und Zins etc. und
wie vor allem, was und wie „klein-klein“ getan wurde und getan wird,
die Missstände zu überwinden:
www.klein-klein-verlag.de
Information
von: klein-klein-verlag Inh. Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1/B 70176
Stuttgart, Fax: 0711
– 2220600 e: info@klein-klein-verlag.de |
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Impfbescheinigung
Ärztliche Impferklärung
Ich, der unterzeichnende Arzt, erkläre verbindlich, dass der
Impfstoff...........................
Name
des Herstellers...............................................
Als
Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en)...........................................................
........................................................................................................................................
gegeben
und aus folgenden Inhaltsstoffen besteht:
.....................................................................................................................
.................................................................................................................................
Und
dass der Impfstoff frei von Verschmutzungen irgendwelcher Art ist.
Diesen
Impfstoff verabreiche ich heute an:
Vorname.................................................................
Name......................................................................
PLZ,
Wohnort.....................................................................................................................
Alter
(Jahre, Monate).............................................
Zum
Zeitpunkt der Impfung war der zu Impfende gesund, wovon ich mich durch
eine ausführliche Untersuchung überzeugt habe. Ich versichere, dass er
vor der Impfung keinerlei Krämpfe oder sonstige neurologische Störungen
oder Allergien hatte. Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig
ungefährlich für das Leben und die Gesundheit des Geimpften ist und
keine direkten oder indirekten Schäden oder Folgekrankheiten verursachen
wird, wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden, Blindheit,
Tuberkulose, Krebs an der Impfstelle oder anderen Orten, Nierenschäden,
Leberentzündungen, Diabetes, usw., mit oder ohne Todesfolge.
Ich versichere weiter, dass der verabreichte Impfstoff .........Jahre lang
die Krankheit verhütet, gegen die er gegeben wird. Sollte die Krankheit,
gegen die geimpft wurde, dennoch in dieser Zeit auftreten, so werde ich
dafür freiwillig und ohne vorherigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich
für den entstandenen Schaden aufkommen. Wenn irgendein physischer oder
psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht, verpflichte ich
mich, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ebenfalls ohne
jegliche Verzögerung oder Anrufung eines Gerichts, vollumfänglich für
den Schaden aufzukommen.
Vor der Impfung wurden der zu Impfende oder dessen Verantwortliche wie
Eltern, Vormund, usw. genauestens über die Zusammensetzung des
Impfstoffes, alle möglichen Nebenwirkungen (unter Aushändigung des zum
Impfstoff gehörenden Beipackzettels) informiert.
...................................................,
den ................................................
........................................................................
(Name
und rechtsverbindliche Unterschrift des Arztes) (Stempel)
|
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Merkwürdige
Merkblätter zur Impfaufklärung!
Muss das so bleiben?
Quelle:
Klein-Klein-Verlag, Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Straße 1/B, 70176
Stuttgart, aus dem Heft: klein-klein-aktuell, Nr. 1 Jan-Feb 2004,
Bestelladresse: Oberer Weg 75, 72275 Alpirisbach, Internet:
http://klein-klein-verlag.de
A: Lebende und abgetötete Steine?
(kk)
Leben ist wissenschaftlich gebunden an einen Organismus mit einem eigenen
Stoffwechselvorgang.
Eine Zelle lebt oder sie ist tot, ist abgestorben, abgetötet. Ein Stein
beispielsweise kann nicht leben und demnach nicht abgetötet sein. Jeder
Arzt und jeder Oberschüler weiß, dass ein Virus keinen eigenen
Stoffwechsel hat. Ein Virus kann deshalb ebensowenig als lebend oder abgetötet
behauptet werden wie ein Stein als lebend oder abgetötet behauptet
werden kann.
Die lmpfpropagandaorganisation der Impfstoffhersteller, das Deutsche Grüne
Kreuz gibt Merkblätter heraus, die die Ärzte den Eltern vor der
freiwilligen Impfentscheidung aushändigen sollen, damit die Arzte hiermit
ihrer Aufklärungspflicht vor der Impfeinwilligung nachkommen. Im
Merkblatt für Schutzimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln behauptet
das Grüne Kreuz: Der Masern- Mumps-Röteln Impfstoff besteht aus
abgeschwächten, lebenden Viren....
Im Merkblatt für die Sechsfach-Impfung behauptet das Grüne
Kreuz: Der Sechsfach-Impfstoff enthält als wesentliche Bestandteile abgetötete
Polioviren....
Ein Arzt, der
vor der Impfentscheidung den Eltem diese Merkblätter mit der Behauptung
von lebenden und abgetöteten Viren übergibt, verhält sich wie
ein Arzt, der einer Schwangeren gegenüber die
Behauptung aufstellt, die Babys würden vom Klapperstorch gebracht!
Müsste
man daher nicht anzweifeln, dass Arzte ein ordnungsgemäßes Studium
absolviert haben, wenn
sie von lebenden und abgetöteten Viren reden? Auf jeden Fall muss jede
verantwortungsbewusste Mutter zum Wohle ihrer geborenen und ungeborenen
Kinder die Nähe zu solchen Scharlatanen
in weißem Tarn-Gewandt meiden. Muss den Ärzten nicht ihre ärztliche
Zulassung entzogen
werden, wenn sie mit dem Argument von lebenden und abgetöteten Viren Eltern
zur Zustimmung zu riskanten Impfstoffen für ihre Kinder überreden
wollen? Ja, denn ihr Verhalten ist
eindeutig rechtswidrig und lebensgefährlich.
In den Empfehlungen der Sächsischen lmpfkommission zur Aufklärung bei
Schutzimpfungen vom
13.05.1996, Stand: 01.01.2003 steht in Bezug auf diese Merkblätter
des Grünen Kreuzes hinsichtlich der ärztlichen Aufklärungspflicht vor
der Impfeinwilligung: Um diesen Anforderungen zu genügen empfiehlt die
Sächsische Impfkommission (SIKO) die Verwendung folgender Merkblätter: -
Vom Deutschen Grünen Kreuz ...
Mit Datum vom 10.12.2003 (siehe Sachsen: Massiver Impfzwang durch
die Hintertür hier in Abo 1/2004) fügt die Sächsische Landesärztekammer
dem Schreiben die Empfehlungen der SIKO bei. Die Sächsische Landesärztekammer
stellt sich hiermit als Ärztekammer hinter die Behauptung der Existenz
von lebenden und abgetöteten Viren. Diese Sächsische Landesärztekammer
muss sich dem Gesetz entsprechend selbst die Zulassung entziehen!
Merkwürdige Merkblätter zur lmpfaufklärung! Muss das so bleiben?
B: Entgiftete Gifte? Entgoldetes Gold?
Auch
wenn die pflichtgemäße ärztliche Aufklärung vor der freiwilligen
Impfeinwilligung mittels eines Merkblatts erfolgt, muss die Aufklärung so
umfassend sein, dass das Wissen vermittelt wird, das für eine wirksame
Einwilligung benötigt wird — sagt das Bundesgesundheitsministerium in
einem Schreiben vom 17.6.2003. Gemäß der höchstrichterlichen
Rechtsprechung bedarf es hier nur einer Aufklärung im Großen und Ganzen,
bei der nicht ins spezifische Detail gegangen wird, wenn der Patient die Möglichkeit
hat, in einem persönlichen Gespräch mit dem Arzt lmnformationen zu
Detailfragen zu erhalten. Zu dem für eine wirksame Einwilligung
erforderlichen Wissen, das vom Arzt möglicherweise mittels eines
Merkblattes vor der Impfeinwilligung zu vermitteln ist, gehört
zweifelsfrei auch das Wissen im Großen und Ganzen, was gespritzt
werden soll, also das Wissen um die lmpfstoffinhalte. Es gehört auch das
Wissen dazu, von einem wie langen Zeitraum mit einer körperlich beeinträchtigenden
Wirkung dieser gespritzten Stoffe auszugehen ist, also das Wissen über
lmpfreaktionen
und mögliche lmpffolgen. In dem von der Sächsischen lmpfkommission und
von der Sächsischen Landesärztekammer empfohlenen Merkblatt des Grünen
Kreuz zur Sechsfachimpfung erfährt der ausschließlich
Einwilligungsberechtigte (in Deutschland sind Impfungen absolut freiwillig
und dürfen vom Arzt nicht erzwungen werden, auch nicht mit verkäuferischen
Tricks, was rechtlich ein haftungspflichtiger, ärztlicher Kunstfehler und
eine Straftat ist) unter Impfstoff: Der
Sechsfach-Impfstoff enthält als wesentliche Bestandteile: entgiftete
Toxine von Diphtherie- und Tetanuserregern; ....
Toxine sind Gifte. Demnach enthält der Impfstoff „entgiftete
Gifte“. Demnach enthält der Impfstoff keine Giftstoffe. Dieses Schein-Wissen
bzw. diese Unwahrheit wird dem Einwilligungsberechtigten hier
eingeredet. Die einwilligungsberechtigte Person erhält hier das
vermeintliche Wissen, den Irrtum, dass der Impfstoff nur Bestandteile enthält,
die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem behaupteten Krankheitserregern
stehen. Neben entgifteten Giften von Bakterien enthält der
Impfstoff demnach Teile des Keuchhustenbakteriums, Teile der Hülle eines
Grippe-Bakteriums (??)‚ abgetötete Polioviren und Teile aus der Hülle
des Hepatitis-B-Virus, die mit Hilfe gentechnischer Verfahren unter
Verwendung von Hefezellen gewonnen wurden.
Erstaunt bereinigt der Einwilligungsberechtigte hier seinen Irrtum,
die Grippe (lnfluenza) würde durch ein Virus verursacht. Das Merkblatt
nennt nur den Schutz vor einer bakteriell verursachten Grippe verursacht
durch das Haemophilusinfluenzae Typ b-Bakterium (Hib-KonjucImpfstoff). Dass
diese Impfung vor einer Virusgrippe schützt, behauptet demnach niemand.
Der Einwilligungsberechtigte erfährt hier, dass zur Gewinnung des
Schutzes vor Hepatitis B ein gentechnologisches Verfahren angewandt wurde,
demnach nichts gentechnologisch Verändertes in den Körper gespritzt
wird. Nur das Verfahren war gentechnologisch, nicht der Impfstoff ist
gen-technologisch verändert! (???)
Der aufgeklärte Einwilligungsberechtigte sucht nach diesen
erstaunlichen Informationen auf dem Merkblatt aber vergeblich nach einem
Hinweis auf all die anderen Stoffe, die bei dieser Impfung gespritzt
werden.
Absichtlich irreführend wird hier zum Zweck der rechtswidrigen
Erschleichung der Impfeinwilligung verschwiegen, dass jeder Impfstoff als
sog. Zusatzstoffe Gifte (keine entgifteten Gifte, sondern Gifte) enthält,
wie QuecksiIber, Aluminium, Formaldehyd usw..
Im Beipackzettel des unter dem Handelsnamen Hexavac vertriebenen
Sechsfach-lmpfstoffes steht unter sonstige Bestandteile u.a. Aluminiumhydroxyd
(0,3 mg). Das verschweigt das Merkblatt des Grünen Kreuzes. Auch
hier verletzt dieses Merkblatt des Grünen Kreuzes absichtlich die Aufklärungspflicht,
der zufolge der Arzt im Großen und Ganzen darüber aufzuklären hat, dass
als Bestandteile auch Giftstoffe gespritzt werden,
die
in keinerlei direktem Zusammenhang mit den behaupteten Krankheitserregern
stehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Im
Merkblatt steht:
Der Impfstoff wird in den Muskel gespritzt.
Das Merkblatt schweigt sich darüber aus, wie lange die gespritzten
Fremdstoffe (u.a. Giftstoffe) hier voraussichtlich den Körper negativ
beeinflussend wirken und ob im Muskel eine natürliche biologische
Entgiftungsfunktion wirkt. Auch hierüber hat der Einwilligungsberechtigte
vor der Entscheidung aufgeklärt zu werden, um überhaupt die Möglichkeit
zu erlangen, rechtswirksam einwilligen zu können. Die im Merkblatt
behaupteten giftigen Produkte von Bakterien mögen entgiftet sein.
Diese Merkblätter des Grünen Kreuzes erweisen sich für jeden lesenden
empirischen Fachmann als extrem giftig, als hochtoxisch.
Erkennbarer Zweck dieser Merkblätter ist die geistige Vergiftung der
ausschließlich Impf-Einwilligungsberechtigten.
Die strafrechtliche und zivilrechtliche Verantwortung und Haftung bei der
Verwendung dieser Merkblätter des Grünen Kreuzes trägt jeder einzelne
Arzt, nicht das Deutsche Grüne Kreuz. Das
verkauft diese Merkblätter nur für 15 Euro je 100 Stück. |
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Haftungslos
und verantwortungslos!
Merkwürdige Merkblätter zur lmpfaufklärung! Muss das so bleiben?
C (K)EIN BETRUG(?)!
Gemäß
dem § 263 Strafgesetzbuch (StGB) begeht jemand Betrug, der in der Absicht
sich selbst oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu
verschaffen und das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er
durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung
wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt und unterhält.
Wird kein Vermögensschaden verschafft sondern werden nur, in
Bereicherungsabsicht statistisch unausweichliche schwerste Impfschäden
erwirkt, dann ist das vom Recht her gesehen kein Betrug. Hier ist
schnellste Gesetzesklarheit erforderlich. Das Geld, das Vermögen darf
durch das Gesetz in der Bundesrepublik Deutschland nicht über das
menschliche Leben gestellt bleiben.
Die Merkblätter des Grünen Kreuzes zur lmpfaufklärung zu Masern,
Mumps, Röteln und zur Sechsfach-Impfung benennen unter den Überschriften
Mögliche lmpfkomplikationen nach der Impfung bzw. lmpfkomplikationen einige
mögliche vorübergehende lmpfkomplikationen wie: Fieber, Fieberkrämpfe,
langanhaltendes Schreien des Säuglings.
Absichtlich wird in diesen Merkblättern die Möglichkeit dauerhafter
lmpfschäden verschwiegen. Absichtlich wird hier zum Zwecke der
rechtswidrigen Erschleichung der Impfeinwilligung mittels
der Unterdrückung wahrer Tatsachen ein Irrtum erregt (Diese
absichtliche lrrtumserregung erfüllt nicht den Straftatbestand des
Betruges, da es ja nur um das Leben, insbesondere wertloser Kinder, und
nicht um das viel wertvollere Geld geht.
Das ist Gesetz in Deutschland.)
Die
Formulierungen: Diese bleiben jedoch in der Regel ohne Folgen in
dem Masern, Mumps, Röteln-Merkblatt erfüllen nicht im Ansatz die
Anforderungen, die die gefestigte Rechtsprechung an eine Risikoaufklärung
vor der Impfeinwilligung an den Arzt stellt. In
einem Schreiben vom 17.6.2003 fasst das Bundesministerium für Gesundheit
und Soziale Sicherung (Az319-96, W. Kuhlmann) die gefestigte höchstrichterliche
Rechtssprechung zur Aufklärungspflicht der
Arzte vor der Impfeinwilligung zusammen: -
Die Aufklärung ist grundsätzlich auch anhand eines Merkblattes möglich.
Der Patient/Erziehungsberechtigte muss dann in jedem Fall die Möglichkeit
haben, weitere Informationen in einem persönlichen Gespräch mit dem Arzt
erhalten zu können (vgl. BGH VI ZR 48/99).
- Enthält das Merkblatt das Risiko verharmlosender Ausführungen, muss
der Arzt diesen Eindruck bei seinen Patienten (bzw. dem
Erziehungsberechtigten) korrigieren (BGH VI ZR 192/91). Zum
Inhalt der ärztlichen lnformationspflicht bei Impfungen hat der 3. Senat
des BGH in einem grundlegenden Urteil (BGHZ 126, 386) festgestellt, dass
hier schon sehr niedrige Zwischenfallsquoten ausreichen, eine Warnpflicht
zu begründen.
- Die Aufklärungspflicht über Impfrisiken muss stets so umfassend sein,
dass den Eltern das Wissen vermittelt wird, das für eine wirksame
Einwilligung in die Behandlung benötigt wird. Die Einwilligung ist
Rechtfertigungsgrund für die durch die Behandlung tatbestandsmäßig
vorliegende Körperverletzung. Das
ist der heutige allgemeine Kenntnisstand der Ärzteschaft über die
rechtlichen Anforderungen an die Erfüllung der Aufklärungspflicht vor
der freiwilligen Impfeinwilligung. Ein
Arzt, der ausschließlich diese absichtlich irreführenden Merkblätter
des Deutschen Grünen Kreuzes verwendet, ohne von sich aus auf die Risiken
hinzuweisen, begeht einen absichtlichen schweren informatorischen ärztlichen
Kunstfehler, wenn er die Impfung durchführt, begeht im Falle eines
lmpfschadens eine zivilrechtlich schadenersatzpflichtige Straftat der Körperverletzung
nach §§ 223ff StGB und §823BGB.
Wer diese Merkblätter vertreibt oder die Verwendung dieser Merkblätter
empfiehlt, ohne darauf hinzuweisen, dass diese Merkblätter den
Anforderungen der Risikoaufklärung nicht im Ansatz genügen, betreibt Anstiftung
zur Straftat der Körperverletzung nach § 26 und §§ 223ff StGB.
Die Sächsische lmpfkommission (SIKO) und die Sächsische Landesärztekammer
empfehlen die Verwendung dieser Merkblätter des Grünen Kreuzes ohne
eigenständige ergänzende Risikoaufklärung durch den Arzt. Siehe die
Schreiben der LAK vom 10.12.03, hier im Abo 1/2004,
Zwangsimpfung durch die Hintertüre, Lebende und abgetötete Steine und
Entgiftete Gifte.
Merkwürdige Merkblätter zur lmpfaufklärung! Muss das so bleiben?
D Petition an den Deutschen Bundestag zu Merkblättern der STIKO
Und die Unterschriftenaktion des klein-klein-verlag
Mit Datum vom 19.1.2004 wurde von einer engagierten Verfechterin der
Impfwahrheit klein-klein eine
Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht.
In dieser Petition wird angeregt, § 20 Abs. 2 des
Infektionsschutzgesetzes dahingehend zu erweitern, dass die Ständige
Impfkommission beim Robert Koch-Institut (STI KO) durch das Gesetz
verpflichtet wird, zu jeder Impfempfehlung nach §20 Abs. 2 IfSG als Hilfe
für die Ärzte und als Schutz der Ärzte vor schadenersatzpflichtigen
Aufklärungsfehlern im Zusammenhang mit Impfungen, und für die
Impfeinwilligungsberechtigten, ein Merkblatt zur Aufklärung über diese
konkrete von der STIKO empfohlene Impfung herauszugeben. Ein solches
STIKO-Merkblatt würde der Entscheidungssicherheit und der
Handlungssicherheit dienen. Es erstaunt schon, dass diese Forderung bisher
noch nicht aus der Ärzteschaft, von den Ärztekammern und insbesondere
von den Kinder- und Jugendärzten gegenüber der Bundesregierung und dem
Bundestag erhoben wurde.
Diese Petition ist auf der Internetseite www.klein-klein-aktion.de
zu
finden. Der klein-klein-verlag führt in diesem Jahr eine
Unterschriftenaktion durch, mit der die Forderung nach der Verpflichtung
der STIKO zur Erstellung von Aufklärungsmerkblättern für alle von der
STIKO empfohlenen Impfungen erhoben wird.
Diese Forderung kann und sollte jeder unterstützen. Klein-klein kann sich
hier jeder an der Sammlung von Unterschriften beteiligen. Die
Unterschriftenlisten befinden sich zum Entnehmen in der Mitte des Abos
1/2004, weitere können gerne beim klein-klein-verlag angefordert werden
(natürlich kostenlos).
Man kann sie sich auch von der Internetseite www.klein-klein-verlag.de/aktuelles
ausdrucken
lassen.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
Die 6 Abo-Ausgaben des Jahres 2003 sind jetzt gesammelt erhältlich
(sI) Da sich das Abo steigender Beliebtheit erfreut und eine
Informationstiefe in Bezug auf Hintergründe und Entwicklungen in den
Gebieten der Wissenschaft, Medizin, Gentechnik, Recht, Wirtschaft und
Zukunft bietet, wie es diese in der Tat nirgendwo sonst geben kann, haben
wir uns entschlossen die Ausgaben des Jahres 2003 im Original nachdrucken
zu lassen und bieten diese nun ab sofort an. |
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Der
Süßstoff Aspartam:
einer
der gefährlichsten Stoffe, welcher je als Lebensmittel zugelassen
wurde!!!
Autor: Martin Becker
„Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin
mir ziemlich sicher, dass sie das nicht tun wer- den. Warum? Blöde Frage:
weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken sie statt dessen lieber eine
Coke-Light oder kauen sie ein Orbit ohne Zucker? Geben sie ihren Kindern
wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden,
Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie,
Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen,
Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das
Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch
ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie
glauben mir nicht? Lesen sie weiter!
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel,
Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff
(E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-LPhenylalaninmethylester".
Aspartam besitzt die 200fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8
kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten
beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen
"Zucker- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das
Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco"
ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Aspartam
ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und
L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen
hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma
des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um
Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren
zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle:
G.
Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder
in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40 %), Phenylalanin (50 %) sowie
Methanol (10 %) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen
Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich.
Durch einen Mangel oder Defekt an dem körper- eigenen Enzym
Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper
vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und
wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a.
verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen
Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin"
versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im
Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen
wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu
geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. In einer
eidesstattlichen Erklärung vor dem USKongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem
gezeigt, dass Phenylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen
des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von
Menschen.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der
Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500
wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen
freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure
(aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90 % besteht) schwere
chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute
Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte
Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel
genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des
Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll
entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens
wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt
und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat
quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 % der
Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender
Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme,
Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie
u.a. . Ich
bin kein Arzt und besitze keine medizinische Bildung, aber ich wünsche
niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren Leiden. Der Hersteller
Monsanto und die offiziellen Behörden der meis40
ten
Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren
Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann
einem da nur schlecht werden.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens
genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren
Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle
Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die
Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die eben- falls Methanol
enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und
schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin
zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch
beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt
wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C (86°F)
erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s. o.).
Also lassen sie sich die warme Coke- Light das nächste mal schmecken.
Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den
Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C
erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr! Es gibt auch Hypothesen, die das
sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele
US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte
Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den
Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu
Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch
Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper
angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen sie sich keine Sorgen: die
Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind
winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch
Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im
Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake - Tägliche
akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. . Ein Liter mit Aspartam gesüßtes
Getränk enthält ca. 56 mg Methanol.
"Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist
die 32fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit,
Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken,
Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen
und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen,
fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut
und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung
der Netzhaut, Störun- gen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler.
Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei
Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum
die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern
angestellt wurden. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der
Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht
wird mit Hirntumor. Kein Kommentar.
Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein
bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe: erstens tauchen
solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie z. B. Flugzeugabstürze
und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit
ihrem lang andauerndem Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als
Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug
Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen
wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der
wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und
Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests
gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und
offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.
Als kleine Dreingabe: Aspartam
stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel
zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!"
http://www.augenauf-germany.de/Autoren%20ges_/Gesundheit/Aspartam/aspartam.html
M. + U. Westendorff 24613 Aukrug-Innien http://www.aukrug.de Fax 04873 /
97 34 92
westendorff@t-online.de |
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AIDS
existiert nicht!!!
Was existiert, ist wohl eines der größten Lügengebäude der
Schulmedizin über diesen inszenierten Wahnsinn!
Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund (NS 70 Js
878/99 14(XVII) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der
Bundesgesundheitsbehörden bekannt: Im Zusammenhang mit AIDS ist
niemals ein Virus nachgewiesen worden! Richter Hackmann bezog sich
hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen
wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung (BRD), dem
Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin).
20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA
und 17 Jahre nach der „Verkündigung“ der Entdeckung des AIDS-Virus
durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das globale Verbrechen. Dass
unter Einsatz der modernsten Labortechniken im Elektronikzeitalter, unter
Einsatz von Milliarden Forschungsgeldern weltweit noch bei keinem Menschen
und Tier das behauptete AIDS-Virus gefunden worden ist! In 20 Jahren
konnte weltweit nicht eine einzige HIV-Infektion, eine sogenannte
AIDS-Infektion bewiesen werden, zeigte der Richter der Öffentlichkeit
auf. Gleichzeitig machte der Richter das verschwiegene Wissen der
Gesundheits- und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich: Bis
heute wird Menschen ungestraft eingeredet, dass mittels routinemäßiger
Labortests (sog. HIVAntikörpertests) eine Infektion durch dieses –
weltweit in keinem einzigen Fall gefundene – Virus zweifelsfrei
nachgewiesen wird. Und dass aufgrund dieser betrügerischen
Laborergebnisse diesen gesunden Menschen dann geraten wird, auf Dauer
eigenständig tötende „Medikamente“ einzunehmen. Die auf dem
Beipackzettel dieser Chemotherapie genannten „Nebenwirkungen“ stimmen
weitgehend überein mit den 29 Symptomen der AIDS-Definition. Diese
„Neben-Wirkungen“ werden als „AIDS“ definiert. Die ehemals,
bis zur Testdurchführung gesunden Menschen, bei denen nie eine
HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an „AIDS“.
Das ist den Gesundheitsbehörden bekannt, Das ist über 60
Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt.
Das ist der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft und dem
Bundesjustiz-Ministerium bekannt. Das ist besonders dem Bundestag und
jedem (!) Bundestags-Abgeordneten bekannt (u.a. Pet.
2-14-15-212-026084).
Das
ist seit 5 Jahren der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt! Öffentlich
bewies am 15.1.2001 Staatsanwalt Strunk, dass er dieses Verbrechen, diesen
Völkermord (§220a STGB) und die Verantwortlichen kennt. Nach dem
15.1.2001 bewies die Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, dass sie dieses
Verbrechen gutheißt und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und
Verschleppung, nah Kenntnisnahme der staatlichen – tödlichen – Irreführung.
Nach unserer Vorgehensweise, die Verantwortlichen nach Beweisen zu
„HIV“ und „AIDS“ zu fragen, beginnen jetzt in Deutschland und in
Österreich Bürger die Behörden nach wissenschaftlichen beweisen für
Krankheitserreger zu fragen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das
verschwiegene Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung.
Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001,1. Vorsitzender: Karl Krafeld,
Albrechtstr. 17, 44137 Dortmund
2. Vorsitzender: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1 b, 70176 Stuttgart
Tel.: 0711 2220601 Fax: 2220600, Mobil: 0171 3281070, E-mail: Lanka@free.de |
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Die
Sache mit diesem verflixten Test
»Der HIV-Test ist nicht standardisiert (...) die Testergebnisse
verschiedener Labors können unterschiedlich sein. Das Testergebnis muss
interpretiert werden, die Kriterien für diese Interpretation variieren
nicht nur von Labor zu Labor, sondern von Monat zu Monat.« schrieb das
New England Journal of Medicine in der Nr. 317 (Seiten 238-241).
»Die Hersteller selbst geben zu, dass ihre Tests nicht standardisiert
sind. Die Tests basieren nicht auf gesichertem Wissen, sondern auf
vermuteten Annahmen. Hat man vor dem Test angegeben, man sei homosexuell,
dann ist der Test im Zweifelsfalle positiv. Hat man einen
Blutspenderausweis, ist man bei gleichem Test negativ, dann hat der Test
„falsch reagiert“« so der Wiener Arzt Dr. Fiala. In seinem Buch
„Mythos HIV“ (s. Seite 16) schreibt der Journalist Michael Leitner,
einer der aktivsten AIDS-Rechercheure, indem er sich weiter auf Herrn Dr.
Fiala bezieht: »Ob jemand nun HIV-positiv diagnostiziert würde oder
nicht, hänge davon ab, ob seine sozialen Daten eine Infektion
wahrscheinlich erscheinen ließen oder nicht.« Und auch, was den
Testbeipackzettel des Herstellers „Roche“ ziert, wirkt nicht besonders
ermutigend: »Ein negatives Testresultat schließt die Möglichkeit einer
HIV-Infektion nicht aus.« - »Mit falsch positiven Resultaten sei bei den
HIV-Tests zu rechnen, wenn der Betroffene aus einer Bevölkerungsgruppe
stammt, in der HIV sehr selten vorkomme, zum Beispiel bei Blutspendern.«
so Leitner weiter.
Dr. V. F. Turner aus Australien rät daher, man solle als Patient dem Arzt
Fragen stellen und Beweise dafür verlangen, dass die im Test ermittelten
Antikörper KEINE ANDERE Ursache haben KONNEN, als die Infektion mit einem
Virus namens „HIV“. Ein vernünftiger Ratschlag, der sich auch auf
Therapieempfehlungen und Medikamentenverordnungen anwenden lässt. |
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Faktoren,
die dafür bekannt sind, dass sie falsch-positive Testergebnisse
verursachen!
Zitiert nach Michael Leitner „Mythos 1 HIV“, Verlag videel, ISBN
3-935111-28-2, siehe Seite 16
• Natürlich vorkommende Antikörper ‚
Grippe
(!!!) und ‘Grippe-Impfung (!I)
• Infektionen der oberen Atemwege =
Erkältung
(!!!)
• Aktuell bestehende Virus-Infektionen‘ Einnahme viraler Impfstoffe
• Antikörper bei Formen von rheumatischer Arthritis, Bluterkrankheit
• Bösartige Bluterkrankungen / Lymphknotenschwellungen
• Zähes Blut (bei Afrikanern (!!!)) ‚
Bluttransfusionen
• Herpes simplex 1 und II, Tetanus-Impfung
• Niereninsuffizienz‘‚ „Blutwäsche“ bei Nierenversagen
Nierentransplantation
• Hepatitis (Leberinfektion) und Hepatitis-B-lmpfung, Bösartige
Krebserkrankungen
• Organtransplantationen, Fehlinterpretation von Kreuzreaktionen
• Proteine am HIV-Test-Filterpapier
(Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder Eiweiße)
• Verabreichung von Immun-Globulinen
• Andere Tests (z.B. Syphillistests)
• Rezeptiver (empfangender) Analverkehr |
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Aus
der Packungsbeilage eines sog. „HIV-Antikörpertests“ der Firma Abbott
Sensitivity and Specificity
At present there is no recognized standard for establishing the presence
and absence of HIV-1-antibody in human blood. Therefore sensitivity was
comuted based on the clinical diagnois of AIDS and spezificity based on
random donors.
Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der
An- oder Abwesenheit von HIV-1 Antikörpern in menschlichem Blut.
Die Wissenschaft ist bis zum heutigen Tage nicht in der Lage zu bestimmen,
ob ein Mensch sog. „HIVAntikörper“ im Blut hat oder nicht! Die sog.
„HlV-Antikörpertests“ (fälschlich auch „AIDS-Tests“ genannt)
legen zwar durch ihren Namen nahe, dass sie Antikörper gegen das sog.
„HIV“ testen würden, aber siehe oben: „Es gibt gegenwärtig keinen
anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von
HIV-1-Antikörpern in menschlichem Blut“. Und das ist keine Aussage
von AIDS-Leugnern, sondern die eines Test-Herstellers!!!
Genau durchlesen!!
»Der einzige Weg, [beim H!V-Test] zwischen echten Reaktionen und
Kreuzreaktionen (Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder sonstige
Eiweiße) zu unterscheiden, ist der Nachweis über eine HIV-Isolation.
Alle Behauptungen einer HIV-Isolation beruhen jedoch auf dem Nachweis von
Phänomenen in Laboruntersuchungen, die nicht eine Isolation beinhalten
(...) Wir wissen nicht, wie viele positive Tests gemacht werden, ohne
dass eine HIV-Infektion vorliegt. Der HIV-Antikörpertest verfügt nicht
über die Fähigkeit, speziell eine HIVInfektion nachzuweisen. «
Bio/Technology
Journal, 11:696-707
Science, Medicine and Human Rights Wissenschaft, Medizin und
Menschenrechte e.V. Germany |
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BSE
und AIDS
Rettet
die Rinder! Rettet die Menschen!
Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht
Dortmund (Ns 70 Js 878/99 14(XVII) K 11/00) in einer öffentlichen
Verhandlung das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden bekannt: Im
Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden!
Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus,
Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen
Referenzzentrums der Bundesregierung (BRD), dem Robert-Koch-Institut, RKI
(Berlin).
20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA
und 17 Jahre nach der "Verkündigung" der Entdeckung des
AIDS-Virus durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das erste globale
Verbrechen. Dass unter Einsatz der modernsten Labortechniken im
Elektronik-Zeitalter, unter Einsatz von Milliarden an Forschungsgeldern
weltweit noch bei keinem einzigen Menschen und Tier das behauptete
AIDS-Virus gefunden worden ist. In 20 Jahren konnte weltweit nicht eine
einzige HIV-Infektion, eine sogenannte AIDSInfektion bewiesen werden,
zeigte der Richter der Öffentlichkeit auf.
Gleichzeitig machte der Richter das verschwiegene Wissen der Gesundheits-
und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich: Bis heute wird
Menschen ungestraft eingeredet, dass mittels routinemäßiger Labortests
(sog. HIV-Antikörpertests) eine Infektion durch dieses -weltweit in
keinem einzigen Fall gefundene- Virus zweifelsfrei nachgewiesen wird, und
dass aufgrund dieser betrügerischen Labor-Ergebnisse diesen gesunden
Menschen dann geraten wird, auf Dauer eigenständig tödliche
"Medikamente" einzunehmen. Die auf dem Beipackzettel dieser
Chemotherapie genannten "Nebenwirkungen" stimmen weitgehend überein
mit den 29 Symptomen der AIDS-Definition. Diese
"Neben-Wirkungen" werden als "AIDS" definiert. Die
ehemals, bis zur Testdurchführung gesunden Menschen, bei denen nie eine
HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an
"AIDS".
Das ist den Gesundheitsbehörden bekannt. Das ist über 60
Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt. Das ist der
Bundesgeneral-Staatsanwaltschaft und dem Bundesjustiz-Ministerium bekannt.
Das ist besonders dem Bundestag und jedem (!) Bundestags- Abgeordneten
bekannt (u.a. Pet. 2-14-15-212-026084). Das ist seit 5 Jahren insbesondere
der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt! Öffentlich bewies am 15.1.2001
Staatsanwalt Strunk, dass er dieses Verbrechen, diesen Völkermord (§
220a StGB) und die Verantwortlichen kennt. Nach dem 15.1.2001 bewies die
Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, dass sie dieses Verbrechen gutheißt
und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und Verschleppung, nach
Kenntnisnahme der staatlichen - tödlichen - Irreführung.
Einen Tag nach dem Ereignis am Landgericht Dortmund, am 16.1.2001 schrieb
Herr Dr. Gerhard Scheu, Mitglied des Bundestages und ehemaliger
Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum AIDS-Bluterskandal an einen
Bürger: "Die Tests zur Erkennung, ob eine Person Träger des
HI-Virus ist, sind selbstverständlich validiert" (geeicht mit dem
isolierten HIV).
Nach unserer Vorgehensweise, die Verantwortlichen nach Beweisen zu
"HIV" und "AIDS" zu fragen, beginnen jetzt in
Deutschland und in Österreich Bürger die Behörden nach den
wissenschaftlichen Beweisen derjenigen Krankheitserreger, gegen die
geimpft wird zu fragen. Außer dass das Gesundheitsamt Böblingen auf eine
Veröffentlichung aus dem Jahr 1889 (!) verwies, konnte bisher keine
Gesundheits-Behörde den wissenschaftlichen Beweis eines behaupteten
Krankheitserregers, das Foto des isolierten Krankheitserregers, zugänglich
machen. Gegen die "Erreger" gegen die die Gesundheitsbehörden
die Bevölkerung aufrufen, sich mit nebenwirkungsriskanten
Medizinprodukten (Impfschadensrisiko: Quecksilber, Gentechnik, etc.)
impfen zu lassen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das verschwiegene
Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung. |
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Bei
BSE
wird
allgemein eingestanden, dass mittels modernster Labortechnik und dem
Einsatz hoher Forschungsgelder bei keinem einzigen Rind, Schaf oder
sonstigem Lebewesen der behauptete BSE-Krankheitserreger nachgewiesen
wurde. Europaweit konnte bei nicht einem einzigen Rind eine BSE-Infektion
nachgewiesen werden! Das wird von den BSE-Vertretern offen eingestanden -
wenn man genau zuhört.
Auf der anderen Seite, wie bei "AIDS" wird der Allgemeinheit,
und insbesondere Landwirten gegenüber behauptet, daß mittels routinemäßiger
Labortests (BSE-Tests) bei vereinzelten Rindern eine BSE-Infektion
nachgewiesen worden sei. Von "falsch-positiven" Tests redet hier
niemand, damit sich nicht die Frage der "richtig-positiven"
Tests stellt, denn dann würde sofort klar werden, daß diese Tests, genau
wie die "HIV"-Tests niemals geeicht wurden. Nicht nur diese
Tiere werden vernichtet. Im Wahnsinnsrausch werden massenhaft Rinder
vernichtet. Jetzt sollen in Deutschland und in der EU Millionen an Rindern
getötet und vernichtet werden.
Die Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast ("Die grünen"):
"Es gibt keine Alternative.
Wir müssen alle 400.000 Rinder vernichten."
Wer muss hier wen vor wem schützen?
Das
staatliche Töten von Tier und Mensch muss gestoppt werden! Mittels
Einsatz des Verstandes der Bürger, und falls vorhanden auch des Verstands
der Parlamentarier.
Der Ansatzpunkt, auch im Umgang mit BSE, liegt im Denken!
Zweifelsfrei sind auch bei sehr wenigen Menschen und Tieren Krankheiten
aufgetreten, die dann in "AIDS" und "BSE" umbenannt
wurden und bei denen kein auslösender Krankheitserreger nachgewiesen
werden konnte. Zum Verständnis dieser Krankheiten, zur Vermeidung dieser
Krankheiten und zur Therapie bedarf es hier zuerst einmal der Anwendung
der klassischen Methoden der Medizin: Der Ergründung der Vorgeschichte
der Krankheit, genannt Anamnese, die Ermittlung und Darstellung der
Belastungen denen der Körper zuvor ausgesetzt war.
Bei "BSE" lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem Nervengift
gegen die Dasselfliege und nicht artgerechter Fütterung und Zucht
(Hormone, extreme Inzucht, Chemo-Antibiotika, Fleischmehl an wiederkäuende
Vegetarier!) nicht leugnen.
Bei "AIDS" ohne Tests und ohne "AIDS-Medikamente" lässt
sich in jedem Fall ein Zusammenhang zwischen hoher körperlicher Belastung
bei intravenös Drogenabhängigen, dauernd auf gefährliche Blutprodukte
angewiesenen Blutern, Gebrauch von Chemo-Antibiotika und nitrithaltigen
Schnüffel-Drogen (Poppers) bei homosexuellen Männern und Mangelernährung
und schlechte hygienische Situation, insbesondere hohe Belastung des
Trinkwassers mit Nitriten/Nitraten bei "AIDS in Afrika"
aufzeigen.
Wer
hat ein Interesse daran, dass der Blick abgelenkt wird, von diesen sich
klar ergebenden bekannten Ursachenzusammenhängen?
Und dass trotz besseren Wissens ein nie nachgewiesener Krankheitserreger
behauptet wird?
Weder die Rinder, noch die Menschen haben hieran ein
Interesse.
Begründet wird der Wahnsinn den, die Politik und die
"Wissenschaft" mit den Rindern treibt, mit dem Schutz des
Menschen vor einer "neuen Variante" der
Creutzfeld-Jakob-Krankheit (vCJK). Als deren Ursache ein bei keinem
Menschen nachgewiesener, andersartiger Erreger behauptet wird! Der mit dem
nie nachgewiesenen BSE-Krankheits-Erreger nicht identisch sein soll - so
behaupten es die Offiziellen - sondern nur verwandt ist, demnach sich vom
Übertritt vom Steak auf den Menschen verändert.
Was zeigt ein Vergleich der Aufklärung der Vorgeschichten, der Anamnesen,
bei den heute auftretenden vCJK-Fällen, insbesondere bei jungen (!)
Menschen? Verweisen die Anamnesen hier nicht auf moderne Designer-Drogen?
Angst vor der Anamnese ist eine schlechte
Grundlage für eine Therapie und einen Schutz der Menschen!
Wer
hat bei BSE, AIDS und vCJK Angst vor einer systematischen Aufarbeitung der
Krankheits-Vorgeschichte, den Anamnesen, die wenig Geld kosten? Wer hat an
dieser Unterlassung ein Interesse?
Hierbei ist von größter Bedeutung, dass die Offenbarung
des Richter Hackmann am Landgericht Dortmund vom 15.1.2001 nun beginnt
verstanden zu werden und beginnt zu wirken: Es war ein weltweiter
Wissenschafts-Betrug der US-Regierung, als die USGesundheitsministerin
Heckler am 23.4.84 die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit
"AIDS" verkündigte, der sich alle beteiligten
"Wissenschaftler" und alle Regierungen weltweit blind und untertänigst
beugten. Nun entlarvte Richter Hackmann den weltweiten Betrug der
US-Regierung. Über 5.000 der weltweit bekanntesten
"Wissenschaftler" aller Disziplinen unterzeichneten die "Durban-Deklaration"
zum Internationalen AIDS-Kongress im Juli 2000 in Durban (Südafrika) und
behaupteten, dass die Beweise zu "HIV und AIDS" auf dem höchsten
wissenschaftlichen Standard vorhanden sind ("confirm to the highest
scientific standards"). Richter Hackmann entlarvte die herrschende
"Wissenschaft" als gemeingefährliche Scharlatanerie, die ihre
Auswirkungen nicht nur bei "BSE" und "AIDS" zeigt.
Derselbe Dr. Marcus (RKI), der jetzt das tatsächliche Wissen gegenüber
dem Richter eröffnete, dass im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus
bewiesen wurde, hatte im Rahmen der AIDS-Aufklärung, mit Datum vom 9.3.95
behauptet, daß dieser Beweis von Montagnier und Gallo erbracht wurde, daß
sich in deren Publikationen aus dem Jahre 1983/84 Abbildungen des Fotos
des isolierten sog. AIDS-Virus befinden. Diese RKI-Lüge vom 9.3.95 wurde
vom Bundestag in einem Petitionsverfahren gestützt. Die Stützung der Lüge
des RKI durch den Bundestag wurde gestützt durch das Bundeskriminalamt
(Schmitt, Köblitz, Neuß, Kartschuk u.a.) durch die Staatsanwaltschaft
Dortmund (StA to Roxel u.a.), durch Richter Prause (2.7.97) und Richter
Weiß (9.8.2000) am Amtsgericht Dortmund. Doch Richter Hackmann am
Landgericht Dortmund führte am 15.1.2001 den Staat BRD öffentlich vor.
Gesundheitsbehörden, Bundestag, Bundeskriminalamt, Staats-Anwaltschaft,
Richter: Sie sind Völkermörder! (§220a StGB). Und nun: Rindermörder!
Kein
denkender, kein verantwortungsvoller Mensch kann einem solchen Staat
trauen, wie er am 15.1.2001 von Richter Hackmann (LG Dortmund) öffentlich
vorgeführt wurde.
Wer ist wahnsinnig? Die Rinder oder der Mensch? Die
Politiker, die Justiz und die Wissenschaft?
Wie kann der Wahnsinn überwunden werden? Durch Massentötungen oder
dadurch, dass Menschen anfangen zu denken?
"Der Ansatzpunkt liegt im Denken, ..."
Wer
hat hier Angst vor dem Denken? Wer soll hier wahnsinnig bleiben? Wer will
hier wahnsinnig bleiben? Wer ist wahnsinnig, wenn wir
zulassen, dass unsere Lebensmittel durch körperlich belastende
"Nahrungsmittel" ersetzt werden, denen die Industrie belastende
Fremdstoffe zufügt und gleichzeitig lebensnotwendige Vitalstoffe (z.B.
beim Auszugsmehl-Brot) entzieht? Wer ist hier wahnsinnig, wenn uns die
Achtung vor dem Leben und der Würde von Mensch und Tier verloren ging.
Sind wir alle wahnsinnig geworden und reagieren unseren Wahnsinn an den
Rindern ab? Oder unterwerfen wir uns alle nur einer wahnsinnigen,
entfesselten Eigendynamik einer globalen, virtuellen (künstlichen)
Finanzwirtschaft, die sich von jeglichem Bezug zu (Real-) Werten gelöst
hat, wie dieses noch im Produktions- und Zinseszinskapitalismus gegeben
war. Haben wir uns durch diesen Wahnsinn global in eine Virtualität
zwingen lassen - jenseits und außerhalb der Realität - wie das
virtuelle, globale Finanzkapital?
"BSE" und "AIDS" verweisen hier auf einen
Handlungsbedarf; von denkenden Menschen zurück in die Wirklichkeit: Aus
der Virtualität zurück in die Realität.
Im Zusammenhang mit "BSE" haben Menschen begonnen, anzufangen zu
denken und zu handeln. Im
Zusammenhang mit "AIDS" handelte Richter Hackmann (LG Dortmund)
am 15.1.2001 und führte das AIDS-Virus aus der Virtualität heraus zurück
in die Realität: Nie wurde im Zusammenhang mit AIDS ein Virus
nachgewiesen!
Sechs Jahre lang, nach der Lüge des RKI vom 9.3.95 über die erfolgte
Isolation des HIV, wurde von uns zielbezogen auf diese Klärung
hingewirkt, die am 15.1.2001 in Dortmund erfolgte und von weltweiter
Bedeutung ist.
Die Zeit, die Realität, die Wirklichkeit, ist reif, die "Diktatur
der Virtualität" zu überwinden - global - mit
"Klein-Klein-Schritten" von ganz unten - mit möglichen großen
Auswirkungen. Das kann jeder wirklich lebende Mensch. Jeder Mensch kann
Kopien dieser Erklärung unkommentiert senden an: Politiker auf allen
Ebenen, Parteien, Gesundheitsbehörden, Staatsanwaltschaften,
Landwirtschaftsorganisationen, Bio-Gruppen, Medien usw. usw. usw. usw.
usw..
Jeder kann selbst darüber nachdenken, wem, insbesondere welcher
Amtsperson, er hier eine Kopie sendet. Das kostet keine 50 Pfennig
Kopierkosten und 1,10 DM Porto und nur ganz wenig Zeit. Erfolgt die
Versendung per Fax oder per Einschreiben, wäre dann auf Dauer bewiesen,
ob und wie die angeschriebenen Politiker und Behörden reagierten: Der
Vernunft, den Gesetzen, dem Grundgesetz und den Menschenrechten
entsprechend oder gar nicht; dann sind sie kriminell oder geisteskrank,
oder beides.
Das wovor "die da oben" Angst haben ist
"zunehmende Unruhe in der Bevölkerung". "Die da oben"
haben Angst davor, dass "da unten"
gewusst wird, was "die da oben" schon lange wissen - und
verschweigen. Nicht vor "BSE" und vor den Rindern, wohl aber vor
diesen Politikern ist Angst berechtigt.
Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001
-Kopieren und Verteilen ausdrücklich erwünscht!
1. Vorsitzender: Karl Krafeld, Albrechtstr. 17, 44137 Dortmund
2. Vorsitzender: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1b, 70176 Stuttgart
Fon: 0711 222 06 01 Fax: 0711 222 06 00 Mob: 0171 328 10 70
email: Lanka@free.de
Spenden
unter:
Bankverbindung: Stadtsparkasse Dortmund Konto-Nr:
271 004 907 BLZ:
440 501 99
Sehr interessante Seite, welche u.a. über die Ozon-Lüge und die Treibhauseffekt-Lüge
aufklärt:
http://members.internettrash.com/medwiss2/ozon.html#ozonlueg
07.2004 Info von: Christian Joswig |
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Die
Ozonlüge
1. Ozon-Lüge: Die
Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und 1975 durch die von Menschen
produzierten FCKWs entstanden. FCKWs
zerstören die Ozonschicht und schaden der Atmosphäre.
Richtig ist, dass für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr
Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden. Sie sind für Umwelt und
Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKWs selbst. Ebenso müssen für
die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und Ressourcen verbraucht
werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30mal teurer sind als die FCKWs.
5. Ozon-Lüge: |
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Alzheimer
aus der Tüte
Wie die Lebensmittelindustrie uns um den Verstand bringt
aus raum&zeit 129/2004
Ein Interview mit dem Ernährungsexperten Hans-Ulrich Grimm.
Von Andrea Oellerich, Wolfratshausen.
Morgens ein Brot mit Margarine und Diät-Marmelade, mittags die
5-Minuten-Terrine und abends Pfanni-Kartoffelpüree mit Knorr-Jägerschnitzel.
Zwar weiß man, dass dieser Ernährungsplan nicht gerade vor Vitaminen
strotzt, doch kaum jemand ahnt, wie viele schädliche Stoffe er sich damit
möglicherweise einverleibt. Hans-Ulrich Grimm erklärt in diesem
Interview, wie man mit jedem Bissen Fertignahrung sein Risiko erhöht, an
Alzheimer, Parkinson oder Multipler Sklerose zu erkranken.
raum&zeit: Kann
man sich dumm essen?
Hans-Ulrich Grimm: Man
kann Nahrungsmittel essen, die dazu führen, dass die Hirnfunktion leidet.
Insofern kann man sich schon dumm essen.
r&z: Und
wie macht man das?
H.-U. G: Indem
man Produkte im Übermaß zu sich nimmt, die dem Gehirn schaden,
beispielsweise manche Nahrungszusätze wie Glutamat. Oder indem man Sachen
verzehrt, denen Inhaltsstoffe fehlen, die das Gehirn braucht. Dazu gehören
beispielsweise bestimmte feine Fette, die bewirken, dass die Gedanken
sozusagen besser flutschen. Manche Wissenschaftler meinen, dass sich die
Evolution des Gehirns umzukehren droht, weil die Menschen Nahrung essen,
die qualitativ den Anforderungen des Gehirns nicht genügt.
Gefährliche Zusatzstoffe
r&z: Welche
Faktoren der Ernährung spielen eine Rolle für das Gehirn?
H.-U. G: Die
Zutaten. Zum einen können Zusatzstoffe auf das Gehirn wirken. Dazu gehört
zum Beispiel Glutamat. Generell gelten die Zusatzstoffe als unbedenklich
– wenn man nicht zu viel davon isst. Der Hirnforscher Prof. Konrad
Beyreuther sagt, dass Glutamat ein Nervenzellgift ist, das bei Alzheimer,
Parkinson und Multipler Sklerose eine unheilvolle Rolle spielen kann. Aber
auch viele Farbstoffe können dem Gehirn schaden und zu Hyperaktivität führen.
Es gibt Hinweise und Studien dazu. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
sieht sogar die Ernährung als Risikofaktor für die zunehmende
Aggressivität und Kriminalität unter Kindern und Jugendlichen an. Einen
wichtigen Faktor stellt auch die Zitronensäure dar. Sie ist ein
Naturstoff, aber auch in zahlreichen Lebensmitteln und Süßigkeiten
enthalten, von Rama über Fanta bis zu Haribo-Gummibärchen, und kann die
Aufnahme von Aluminium im Gehirn fördern und damit das Alzheimer-Risiko
erhöhen. Der Süßstoff Aspartam wirkt auf ähnliche Weise. Auch Zucker
kann ein bedenklicher Zusatzstoff sein. Wenn Sie Zucker im Übermaß
essen, leidet die Hirnfunktion. Wenn Sie zu wenig davon essen, natürlich
auch. Wenn Sie gar nichts essen, ist es auch nicht gut für das Gehirn. In
einer Schulklasse in Essen wurde ein Frühstücks-Projekt eingeführt,
weil die Kinder bis dahin immer in die Schule gekommen sind, ohne etwas
gegessen zu haben. Die Schüler haben dann so vor sich hin gedöst, bis
die Lehrer irgendwann anfingen, Nahrungsmittel zu lagern, damit sie den
Kindern etwas zu essen geben konnten. Auch New Yorker Schulbehörden haben
festgestellt, dass ein verbesserter Speiseplan mit weniger Zusatzstoffen,
zugesetzten Aromastoffen und Zucker zu einer deutlich besseren Leistung
der Schüler führt.
r&z: Der
Ernährungsexperte Udo Pollmer hat in einem Interview im Spiegel
behauptet, dass es egal ist, ob man Butterbrot isst oder Pommes.
H.-U. G: Ich
finde es ganz witzig, dass bei unseren Wissenschaftlern derzeit eine
Tendenz herrscht, zu verkünden: „Das Essen spielt überhaupt keine
Rolle, selbst beim Übergewichtigen nicht.“ Es gibt eine Studie von
Prof. Manfred James Müller aus Kiel, die unter anderem von der
Danone-Stiftung mitfinanziert wurde. Dieser Prof. Müller propagiert, dass
das Essen beim Übergewicht nicht die tragende Rolle spiele, sondern es
auf die Bewegung ankäme. Interessanterweise: Bei der Tiermast, bei der es
darum geht, dass man möglichst schnell bei Schweinen das Mastgewicht
erreicht, sagen die Experten nicht, die Schweine sollten mehr fernsehen,
sondern sie sagen, die Schweine sollten mehr aromatisiertes Futter essen.
Deswegen vertrete ich die These, dass diese schmacksverfälschungen mit Aroma und die Geschmacksverstärker
zum Übergewicht führen und weniger das Fernsehen. Aber diesen Aspekt hat
dieser Prof. Müller gar nicht untersucht, sagte er mir. Viele
Wissenschaftler sagen ja auch, dass in Amerika deshalb so viele Menschen
übergewichtig sind, weil ihre Wachstumssteuerung angeregt wird. So würden
sie quasi in die Breite weiterwachsen und teilweise seltsame Körperformate
ausbilden.
Auf diese Idee kamen Wissenschaftler, weil die Mäuse, die sie mit
Glutamat gefüttert haben, groteske Formen angenommen hatten und übergewichtig
waren. Sie stellten daraufhin die These auf, dass dieser Stoff unmittelbar
im Gehirn die Wachstumssteuerung beeinflusst. Ein Indiz dafür ist der
Umstand, dass die Amerikaner auch durch Diäten nicht mehr dünner werden.
Wenn man eine Diät macht, wird man am Fuß ja auch nicht kürzer, weil
der einfach so gewachsen ist.
Kein ausreichender Schutz des Gehirns
r&z: In
Ihrem Buch „Die Ernährungslüge“ schreiben Sie, dass Krankheiten wie
Alzheimer und Parkinson dadurch entstehen können, dass Schwermetalle in
das Gehirn gelangen. Man nimmt diese Schwermetalle durch den Mund auf.
Also kommen sie erst einmal in den Magen und zum Darm. Wie gelangen sie
dann ins Gehirn?
H.-U. G: Sie
gelangen in das Blut und werden so zum Gehirn transportiert. Das Gehirn
schützt sich vor Schadstoffen durch die so genannte Bluthirnschranke. Es
gibt aber verschiedene Möglichkeiten, wie die Bluthirnschranke
durchbrochen werden kann. Beispielsweise können bestimmte Stoffe, die
auch im Körper vorkommen, wie zum Beispiel Glutamat und Zitronensäure,
diesen Schutzmechanismus durchdringen. Diese nehmen dann gewissermaßen
irgendeinen Schadstoff wie Aluminium huckepack und transportieren ihn ins
Gehirn – wie ein Trojanisches Pferd, sagte mir der Alzheimer-Spezialist
Prof. Beyreuther. Und weil der Körper den Ankömmling quasi für normale
Zitronensäure hält, wird das Aluminium mit in das Gehirn transportiert,
kommt aber nicht mehr raus. Außerdem ist die Bluthirnschranke nicht immer
gleich dicht. Bei Kindern ist sie noch durchlässig.
Auch bei Krankheiten, gerade bei Alzheimer, ist sie durchlässig. Sie verändert
sich sogar im Tagesverlauf. Es gibt also viele Gelegenheiten, die
Bluthirnschranke zu durchdringen.
r&z:
Es
gibt auch Studien, die belegen, dass die Bluthirnschranke durch
Mobilfunk-Strahlen geöffnet wird.
H.-U. G: Ich
habe darüber gelesen, aber mich nicht näher damit beschäftigt.
Industrielle Landwirtschaft: schlecht fürs Gehirn
r&z: Hat
die moderne Landwirtschaft Auswirkungen auf den Gehalt der Nahrungsmittel?
H.-U. G: Ja.
Billig und in Massen verfügbar, das ist die Maxime der industriellen
Lebensmittelproduktion.
Die Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel, ihr innerer Wert, spielen heute
keine tragende Rolle mehr. Die industrielle Nahrungsproduktion hat den
Lebensmitteln viele Nährstoffe ausgetrieben, die lebenswichtig für das
Gehirn sind, darunter Eisen, Zink und bestimmte Fette. Stattdessen hat sie
Chemikalien eingebaut, die dem Gehirn schaden. Darunter leiden die Gehirne
und die Denkfähigkeit.
r&z: Inwiefern
sind Pestizide und Agrargifte für Krankheiten verantwortlich?
H.-U. G: Es
gibt Beispiele von Kindern in Südamerika, die bei Plantagen lebten, auf
denen massenhaft Pestizide eingesetzt wurden. Bei einer Untersuchung
wurden zwei genetisch ähnliche Indianergruppen verglichen. Die einen
fernab von diesen landwirtschaftlichen Gebieten und die anderen
mittendrin. Dabei wurde festgestellt, dass die Gehirnfunktion und das
Lernvermögen der Kinder, die in der Agrarzone lebten, erheblich
schlechter waren als bei den anderen Indianern.
Hier kann man nicht sagen, dass das an den Genen liegt oder angeborene Blödheit
ist. Der Unterschied war offenkundig auf diese Agrargifte zurückzuführen.
Chemie prägt den Charakter
r&z: Kann
man über die Ernährung auch den Charakter eines Menschen oder seine Persönlichkeit
beeinflussen?
H.-U. G: Es
sieht so aus. Neuerdings zeigen die Erkenntnisse der Hirnforscher, dass
die persönlichkeitsbestimmenden Eigenschaften
auch sehr viel mit Chemie zu tun haben. Und auch mit dem, was die Menschen
jeden Tag zu sich nehmen. Wenn sich immer mehr chemische Bestandteile in
der alltäglichen Kost befinden, kann das auch dazu führen, dass die Körperchemie
irgendwann verrückt spielt. Dann kann es zu Ängsten, Depressionen,
aggressivem Verhalten oder gar zu Autismus kommen.
Bei Alzheimer-Patienten und Parkinson-Kranken findet man so genannte
Plaques und Neurofibrillen im geschädigten Gehirn. Prof. Konrad
Beyreuther warnt vor dem Geschmacksverstärker Glutamat: „Glutamat ist
Nervergift.“ Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass sich die
Hyperaktivität durch Ernährungsumstellung erheblich bessern kann.
r&z: Spielt
auch bei hyperaktiven Kindern die Ernährung eine Rolle?
H.-U. G: Ich
würde sagen, in vielen Fällen ganz sicher. Es gibt Untersuchungen, die
belegen, dass sich die Hyperaktivität durch Ernährungsumstellung
erheblich bessern kann. Ich war in der Schweiz bei einer jungen Mutter mit
drei Söhnen, von denen einer hyperaktiv war. Ich habe ihm überhaupt
nichts angemerkt. Sie hat ihn dadurch kuriert, dass sie nach Rezepten und
Vorgaben vom „Arbeitskreis Verhalten und Ernährung“ in Zürich (www.aev-schweiz.ch)
die Ernährung umgestellt hat: nur noch Bionudeln und keine
E-Stoff-haltigen Lebensmittel mehr. Bereits nach wenigen Wochen hat sich
eine Besserung bemerkbar gemacht. Es gibt Studien zur Ernährungsumstellung
von Prof. Joseph Egger, die spektakuläre Erfolge bei hyperaktiven und bei
migränekranken Kindern belegen. Schon nach einer Woche merkt man da einen
Unterschied. Nach drei Wochen war das Problem bei den meisten weg.
r&z: Warum
sind besonders Kinder so stark von Hyperaktivität betroffen?
H.-U. G: Bei
Kindern sind die Mengen der Zusatzstoffe pro Körpergewicht höher, weil
Kinder weniger wiegen. Zum Zeitpunkt der Zulassung vieler Farbstoffe ging
man von dem Tagesverzehr von 25 Milligramm aus. Ich habe aufgrund der
Zahlen der EU-Kommissionsuntersuchung von vor zwei Jahren ausgerechnet,
dass der Verzehr pro Kind bei 560 Milligramm pro Tag liegt! Erheblich mehr
also. Wenn ich Smarties esse, nehme ich im Vergleich mit einem Kind
relativ wenig Farbstoffe pro Kilo Körpergewicht auf. Außerdem essen die
Kinder auch viel mehr farbstoffhaltiges Zeug als ich zum Beispiel. …
Wobei ich genaugenommen eigentlich nie Smarties esse.
Tatenloser Verbraucherschutz
r&z: Hat
irgendeine Kommission oder Regierungsstelle auf Ihre Berechnungen
reagiert?
H.-U. G: Ja,
ja. Ich habe im „Stern“ über die EU-Studie geschrieben, und hinterher
hat sich Frau Künast sehr alarmiert gezeigt. Mit dem Ministerium hatte
ich schon länger Kontakt, aber die Zuständigen haben immer behauptet,
dass sie nicht sagen können, was die Menschen essen. Sie winden sich
raus: „Ich weiß ja nicht, was Nestlé reintut.“ Mein Eindruck
war: „Sie wollen es ja auch gar nicht wissen.“ Die Studie der
EU war zum ersten Mal eine Untersuchung, die auch erhoben hat, wie viele
Zusatzstoffe die Erwachsenen und Kinder verzehren, die viel
Industrienahrung essen. Ein Zusatz der Industrienahrung sind
beispielsweise auch Sulfite, die im Darm gefährliche Bakterien wachsen
lassen, die den Darm durchlöchern. Diese Sulfite sind beispielsweise auch
im Pfanni-Püree enthalten. Laut der Studie essen Kinder bis zum 12-fachen
dessen, was nach den so genannten ADIWerten (acceptable daily intake)
akzeptabel ist. Das sind schon alarmierende Zahlen, fand auch Frau Künast.
r&z: Und
konkret passiert ist seither …
H.-U. G: Ich
habe jetzt nicht mehr nachgefragt. Man müsste gigantische Projekte in
Auftrag geben. Es gab verschiedene Überlegungen: Man könnte ja ganz
einfach Nestlé fragen, wie viele Sulfite sie im Jahr verbrauchen. Der
umständlichere Weg ist, dass man im Supermarkt erhebt, wie viele 5-
Minuten-Terrinen die Leute essen und wie viele Zusatzstoffe sie damit
durchschnittlich aufnehmen. Um das berechnen zu können, bräuchte man natürlich
die genauen Inhaltsangaben. Die Konzerne geben diese jedoch nur sehr
ungern preis, weil sie damit ein Betriebsgeheimnis verraten würden. Eine
Auskunftspflicht gibt es bisher nicht und auch keine Handhabe für die Behörden,
von den Firmen zu erfahren, wie viel sie insgesamt von ihren Produkten
verkaufen.
r&z: Die
Hersteller sind nicht verpflichtet, zu sagen, wie viel sie verkaufen und
was in ihren Produktenenthalten ist?
H.-U. G.: Nein.
Es gibt allerdings Marktforschungsinstitute, die verkaufen
Markterhebungen. Man kann also relativ detailliert in Erfahrung bringen,
wie viel Pizza oder wie viele Fruchtzwerge die Deutschen essen. Diese
Daten könnte natürlich auch die Regierung kaufen. Oder man könnte ganz
einfach ein Gesetz erlassen –, dafür ist eigentlich eine Regierung da
– dass die Hersteller melden müssen, wie viel Zusatzstoffe sie
brauchen.
Studien an der Realität vorbei
r&z: Das
wäre am einfachsten.
H.-U. G: Bisher
hat man immer gesagt: „Die Zusätze sind völlig unbedenklich. Die
Leute essen ja dermaßen wenig davon.“ Das Wissen über das, was die
Leute so essen, war auf dem Stand von, sagen wir einmal, 1957. In den
Verzehrsberichten, die es bisher gab, standen immer: Kartoffeln, Mehl,
Eier, Fleisch. Aber nirgends stand die 5-Minuten-Terrine,
Knorr-Champignon-Creme-Suppe und Ähnliches. Es ist einfach nicht erhoben
worden, was die Leute in Wirklichkeit essen.
r&z:
Bei
Arzneimitteln muss der Hersteller Studienanalysen vorzeigen, die die
Unbedenklichkeit belegen. Warum braucht man bei Zusatzstoffen keine
Genehmigung?
H.-U. G: Die
müssen schon zugelassen werden. Nur: Man hat sie vor Jahren zugelassen.
Bei manchen werden auch regelmäßig wieder neue Daten erhoben. Aber was
man bisher versäumt hat, war, die Bewertung auf der Basis der
Verzehrsgewohnheiten neu zu erfassen. Die Zitronensäure beispielsweise
macht grässliche Zahnschäden. In den Genehmigungspapieren der zuständigen
UNOKommission aus dem Jahr 1971 steht‚ sie könne zu Zahnschäden führen.
Man hat sie aber trotzdem genehmigt, und mittlerweile trinken die Kinder
dermaßen viel Fanta und Eistee und dergleichen, dass es zum Massenphänomen
geworden ist. Jetzt klagen die Zahnkliniken darüber, dass die Kinder alle
so abradierte Zähne hätten. Das hat man also damals schon erkannt, aber
man hat gedacht, „na ja, das bisschen, was man an Zitronensäure zu
sich nimmt.“ Auch die Auswirkungen von Glutamat wurden bisher weit
unterschätzt. Selbst heute noch gilt Glutamat als unbedenklich und ist
offiziell als Lebensmittelzusatz zugelassen. Doch bei der Zulassung war
die Giftigkeit fürs Gehirn nicht bekannt. Und die Verzehrmengen haben
sich auch hier seit der Zulassung vervielfacht. Mittlerweile ist Glutamat
der wichtigste Zusatz der industriellen Nahrungsmittelproduktion. Der
weltweite Absatz lag 2003 bei 1,5 Millionen Tonnen mit wachsender Tendenz.
Glutamat ist vermutlich der Zusatzstoff, der die weitreichendsten
Auswirkungen auf das Leben der Menschen, ihr Gehirn und ihre Körperform
hat. Und so läuft es bei vielen anderen Zusatzstoffen auch. Man hat sie
einfach irgendwann zugelassen. Es gibt ja nicht jedes Jahr ein
5-Minuten-Terrinen-Monitoring, wo man sagt: „Jetzt sind wir jenseits
der Grenze, die uns noch gut tut, und jetzt gibt es einen
5-Minuten-Terrinen-Stopp.“
r&z: Na
ja, aber man könnte ja diese Studien im Zehn- oder Zwanzig-Jahres-Rhythmus
durchführen und entsprechende Grenzwerte einführen.
H.-U. G: Ja,
mein Eindruck war immer nur, dass es niemanden interessiert. Ich war
einmal bei der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe, bei
einem Kongress zum Thema gesunde Ernährung. Das Programm enthielt ein
Beiblatt zum geselligen Abend, und darauf waren die Firmen aufgelistet,
die das Ganze gesponsert haben: Bahlsen, Coca-Cola, Deutsches Tiefkühlinstitut,
Frosta, Hoffmann La Roche, Kraft, Jacobs Suchard, Langnese, Iglo, Monsanto,
Dr. Oetker und etliche mehr. Da herrscht also eine ziemlich enge Nähe
zwischen denen, die sagen müssten: „Eigentlich würden wir gerne
einmal wissen, wie viel Sie da so reinkippen“, und denen, die es gar
nicht verraten wollen. Ich verfolge das inzwischen schon ziemlich lange
und sehe, dass da eitle Eintracht herrscht.
Codex-Alimentarius – Die „Welt-Lebensmittelregierung“
r&z: Das
klingt nach Parallelen zur Chemie-Lobby, die kürzlich ein EU-Gesetz bis
zur Unkenntlichkeit aufgeweicht hat.
H.-U. G: Das
ist beim Ernährungswesen natürlich genauso. In Rom gibt es die
Lebensmittelorganisationen
Codex-Alimentarius, ich sage immer die „Welt-Lebensmittelregierung“.
Auf diesen Konferenzen können Sie an der Teilnehmerliste sehen, wer
vertreten ist: Coca-Cola, die Zuckerlobby, Novartis, Nestlé …, also
praktisch alle, die dort wirtschaftliche Interessen haben. Abstimmen dürfen
zwar nur die Länder, aber ihren Sachverstand einbringen dürfen auch die
Interessensvertreter der Industrie.
r&z: Das
heißt, dieser Codex-Alimentarius bestimmt, was weltweit verzehrt werden
darf.
H.-U. G: Genau.
Und wenn wir beispielsweise finden, Coca-Cola ist ungesund, und wenn der
Bundestag mit 100 Prozent beschließt, dass er Coca-Cola ungesund findet,
dann kommt das vor eine Schiedsgericht-Kommission der
Welthandelsorganisation. Dann bezieht man sich auf die Erkenntnisse
Codex-Alimentarius. In diesem Fall würde Amerika sagen: Der
Codex-Alimentarius findet Coca-Cola nicht ungesund. Wer also
Gesundheitsschäden reklamiert, bei denen die anderen auf den
Codex-Alimentarius verweisen können, kommt damit nicht durch.
r&z: Selbst
wenn man eigene Studien vorweisen kann, die belegen, dass etwas
gesundheitsschädlich ist?
H.-U. G: Sogar
dann. Amtlich gilt das, was der Codex-Alimentarius sagt.
r&z: Kann
man davon ausgehen, dass die Zusatzstoffe, die zugelassen sind,
unbedenklich sind?
H.-U. G: Nein,
das stellte ein Gericht kürzlich in einem Prozess fest, bei dem es um den
Süßstoff-Aspartam ging. Im Fernsehen hatte ein Toxikologe von der Uni
Kiel dargelegt, dass Aspartam einen Beitrag zum Krebsgeschehen leistet.
Nach einer halben Stunde bekam er einen Anruf von einem Süßstoff-Aspartam-Vertreter,
der ihm einen Prozess ankündigte. Zum Prozess kam es dann auch, und hier
betonte der Süßstoff-Hersteller, dass Aspartam auch in einigen anderen Ländern
zugelassen und deswegen unbedenklich sei. Daraufhin stellte der Richter
klar, dass, selbst wenn die deutschen Behörden ein Produkt zugelassen
haben, dies nicht bedeutet, dass dieses automatisch unbedenklich wäre.
Zum anderen könnten Behörden auch irren, wie man im Falle BSE gesehen hätte.
r&z: Also
soll man darauf achten, dass keine Zusatzstoffe, Aromen, Natriumglutamat
und E-Stoffe auf den Verpackungen stehen. Wie sieht es mit Hefeextrakt
aus?
H.-U. G: Ich
habe gelesen, dass Glutamat auch dann vorhanden sein kann, wenn
beispielsweise Inhaltsstoffe wie Hefeextrakt angegeben sind. Ich habe bei
Rapunzel nachgefragt, wie viel Glutamat in ihrer „Klaren Suppe“
enthalten ist. Sie sagten, es wäre natürliches Glutamat, also ein natürlicher
Bestandteil von Hefeextrakt. Es hätte aber den gleichen Effekt auf
empfindliche Menschen, die das „China-Restaurant-Syndrom“ kriegen, wie
das zugesetzte Glutamat. Und es schmeckt einfach ekelhaft, finden Sie
nicht?
r&z: Klar.
Heißt das, dass bei jedem Hefeextrakt Glutamat enthalten ist?
H.-U. G: Der
amerikanischen Glutamat-Literatur zufolge enthält Hefeextrakt immer
Glutamat.
Gesunde Ernährung durch Tradition
r&z: Worauf
sollte man bei der Ernährung achten, wenn man sich gesund ernähren will?
H.-U. G: Dass
es gut schmeckt. Und dass man aber nicht mit irgendwelchen Geschmacksverfälschertricks
an der Nase herumgeführt wird. Ich sage immer: „Wenn Aroma
draufsteht, ist irgendetwas faul.“ Dadurch wird der Geschmackssinn
in die Irre geführt. Das geschieht auch durch Geschmacksverstärker und
Natriumglutamat. Und dann kann man natürlich nicht mehr sagen: „Gut
ist, was schmeckt.“ Das ist quasi Täuschung. Aber wenn man seinen
Geschmackssinn kultiviert und versucht, immer das Bestmögliche zu essen,
dann ist es auch gesund. Ich habe in meinem letzten Buch am Schluss die
Gourmet-Diät ins Leben gerufen. Wenn man die klassischen hausfraulichen
oder Hochküchen-Techniken verwendet, mit langen Garzeiten und selbst
gekochten Fonds, dann entstehen so auch hirnwichtige Inhaltsstoffe in der
richtigen Dosis, die auch natürliche Geschmacksverstärker enthalten. Mit
den traditionellen Künsten der Hausfrauen oder Hochküchen kann man sich
also klug und glücklich essen. _
Dr. Hans-Ulrich Grimm lebt
in Stuttgart und ist Journalist und Autor. Der ehemalige Spiegel-
Redakteur hat jahrelang Recherchen in der schönen neuen Welt der
industriell erzeugten Nahrungsmittel betrieben.
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Kleines
Lexikon
Aspartam
Der Süßstoff Aspartam begünstigt nach Ansicht einiger Wissenschaftler
die Entstehung von Hirntumoren, und das in Aspartam enthaltene Aspartat (Asparaginsäure)
schädigt möglicherweise als Exzitotoxin (Erregungsgift) die Nervenzellen
des Gehirns. Wie Glutamat spielt Aspartat eine wichtige Rolle als
Neurotransmitter im Gehirn, der normalerweise vom körpereigenen
Stoffwechsel bereitgestellt wird. Verschiedene Tierversuche belegen, dass
hohe Dosen Aspartat, die in Form von Aspartam über die Nahrung
aufgenommen werden, als Exzitotoxin die Nervenzellen des Gehirns schädigen
können und alzheimer-ähnliche Symptome hervorrufen. Andere Studien
stellen einen direkten Zusammenhang zwischen dem steigenden Aspartamkonsum
und einer gestiegenen Rate von Hirntumoren her. Dokumentiert sind auch
zahlreiche Fälle, in denen hoher Aspartamkonsum zu ähnlichen Symptomen
wie beim „China-Restaurant-Syndrom“ führte, das durch den
Geschmacksverstärker Glutamat verursacht wird. Vielzählige andere
Studien stellen solche aspartam-kritischen Ergebnisse jedoch in Frage, und
auch die Zulassungsbehörden ließen sich bislang nicht von einem möglichen
Gefährdungspotenzial überzeugen. Daher ist Aspartam nach wie vor als
Zusatzstoff in Nahrungsmitteln zugelassen. Wer trotzdem auf Aspartam
verzichten möchte, sollte es einfach meiden. Zahlreiche „Diät“ und
„Light“-Getränke, zuckerfreie Süßwaren, Desserts, Kaugummis und Diätlebensmittel
enthalten Aspartam. Hinter Etikettbeschriftungen wie „Nutra-Sweet“,
„Canderel“ oder „Senecta“ verbirgt sich Aspartam. Außerdem müssen
Nahrungsmittel, die Aspartam enthalten, auf dem Etikett einen Hinweis
darauf vorweisen, dass Phenylalanin enthalten ist. Die Aminosäure
Phenylalanin ist neben der Asparaginsäure der zweite Bestandteil des
Aspartams und stellt für an der seltenen Phenylketonurie Erkrankte eine
ernsthafte Gefahr dar. Vor Allem in der Schwangerschaft könnte Aspartam
riskant sein, weil sich im Hirn des Fötus das Phenylalanin anreichert,
was zu irreparablen Hirnschäden und Entwicklungsstörungen führen kann.
Glutamat, MSG
Der Geschmacksverstärker Glutamat steht neben dem Süßstoff Aspartam in
dem Verdacht, in großen Mengen neurotoxisch zu wirken. Das in den
Nervenzellen selbst gebildete Glutamat ist ein wichtiger Neurotransmitter,
der eine exzitatorische, also erregende Wirkung auf die Reizweiterleitung
im Nervensystem ausübt. Übersteigt die Glutamatkonzentration im Gehirn
den normalen Wert, kann es die Nervenzellen irreparabel schädigen und
wirkt als Exitotoxin (Erregungsgift). Das über die Nahrung aufgenommene
Glutamat erhöht die Glutamatkonzentration im Blutplasma, es kann jedoch
nach der vorherrschenden Lehrmeinung die Bluthirnschranke nicht passieren,
was eine exzitotoxische Wirkung des Nahrungsglutamats eigentlich ausschließt.
Die Bluthirnschranke ist jedoch nicht immer gleich stark, auch sind manche
Hirnregionen gar nicht von ihr geschützt. Seitdem in den sechziger Jahren
mit dem „China-Restaurant-Syndrom“ (in der asiatischen Küche wird
Glutamat häufig eingesetzt) erstmals Zweifel an der Unbedenklichkeit des
Geschmacksverstärkers dokumentiert wurden, beweisen zahlreiche Studien
die neurotoxische Wirkung auch des über die Nahrung aufgenommenen
Glutamats. Ebenso viele Studien bewiesen jedoch genau das Gegenteil. Bei
Labortieren verursachten große Glutamatmengen schwere Hirnschäden. Bei
Studien mit Menschen wurden hingegen keine toxischen Schäden beobachtet.
Die Symptome des „China-Restaurant-Syndroms“(Hitzewallungen, Übelkeit
und Kopfschmerzen) wurden danach als seltene Überempfindlichkeitsreaktion
gewertet, und die Verwendung des Geschmacksverstärkers wird weiterhin als
unbedenklich angesehen. Trotzdem zweifeln zahlreiche Wissenschaftler in
neueren Studien die generelle Unüberwindbarkeit der Bluthirnschranke für
Exzitotoxine wie Glutamat an und werden nicht müde, vor den Folgen des
Geschmacksverstärkers zu warnen. Wer vorsichtshalber, seinem Hirn
zuliebe, auf den zweifelhaften Geschmack verzichten möchte, sollte
generell industriell hergestellte Instand- und Fertiggerichte, gewürzte
Snacks und Speisewürze meiden. Auf den Lebensmitteletiketten wird
Glutamat folgendermaßen bezeichnet: zum Beispiel als Monosodiumglutamat
(MSG), Hefeextrakt oder als Glutaminsäure, Natriumglutamat,
Kaliumglutamat, Kalziumglutamat, Magnesiumglutamat (E 620–65).
Sulfite
Sulfite (E 220–228) sind Schwefelverbindungen, die als
Konservierungsstoffe zahlreichen Nahrungsmitteln zugesetzt werden. Derart
konservierte Produkte können das so genannte Sulfit-Asthma auslösen und
im Extremfall sogar zum Tode führen. Wein, getrocknete Früchte,
Kartoffelpüree aus der Tüte und andere geschwefelte Nahrungsmittel führen
dabei zu mitunter lebensbedrohlicher Atemnot. In Europa sind Sulfite als
Zusatzstoff für 61 Lebensmittelproduktgruppen zugelassen. Bei
sulfitreicher Ernährung wird der Wert für die akzeptable tägliche Höchstdosis
(ADIWert), vor allem von Kindern, bei weitem überschritten. Das kann auch
im Darm verheerende Folgen haben. Bei Patienten, die an entzündlichen
Darmerkrankungen leiden, werden große Mengen so genannter Desulfovibrio-
Bakterien gefunden. Diese Bakterien ernähren sich von Schwefel und sind
so aggressiv, dass sie bei Ölbohranlagen den Stahl zerfressen. Im
menschlichen Darm vermehren sie sich bei einem Überangebot an
Schwefelverbindungen und durchlöchern sozusagen die Darmwand, machen sie
durchlässig für Schadstoffe und beeinträchtigen die Funktion des
Darmhirns. Für Forscher, wie den Briten John Cummings, sind diese ,,auch
mit den Sulfiten aus Nahrungsmittelzusatzstoffen herangezüchteten
aggressiven Mikroben möglicherweise der Hauptgrund für zahlreiche
Darmerkrankungen“.
Zitronensäure
Die natürlicherweise in Zitrusfrüchten vorkommende Zitronensäure ist
als künstlich produzierter Konservierungsstoff in zahreichen industriell
verarbeiteten Nahrungsmitteln erhalten. Die als unbedenklich angesehene tägliche
Aufnahme von Zitronensäure wird, abhängig vom Ernährungsverhalten,
manchmal deutlich überschritten. Zitronensäure fördert die Aufnahme von
Metallen wie Aluminium und Blei und spielt eine Rolle beim Transport der
Metalle über die Bluthirnschranke. Einige Demenzerkrankungen werden mit
der Anreicherung dieser Metalle im Gehirn in Verbindung gebracht. Hohe
Zitronensäureaufnahmen könnten möglicherweise diesen Prozess fördern
und einen Risikofaktor für Demenzerkrankungen darstellen.
Dr. Hans-Ulrich Grimm |
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Die
Ernährungslüge – Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand
bringt.
Schon
eine einzige Mahlzeit kann die Hirntätigkeit beeinflussen. Die
industrielle Nahrungsmittelproduktion hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe
entzogen, die lebenswichtig für die grauen Zellen sind. Stattdessen
werden Chemikalien eingebaut, die dem Gehirn schaden. Hirnerkrankungen wie
Parkinson und Alzheimer werden mit der Qualität unserer Ernährung in
Verbindung gebracht. Auch Kinder sind betroffen. Viele Kinder wollen und können
nicht lernen, sind unaufmerksam oder hyperaktiv – häufig ausgelöst
durch Chemikalien im Essen. Das Buch kostet 19,90 € und ist im
Buchhandel erhältlich. |
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www.provital-vertrieb.de/Schaumbad.htm
Ist ein Schaumbad = ein Krebsbad ... ?
Überprüfen
Sie unbedingt die Inhaltsstoffe der von Ihnen zur Zeit verwendeten
Produkte in Ihrem Badezimmer. Viele Produkte sind voll mit Substanzen, die
als Krebs erregend identifiziert worden sind.
„Wer zu Haus Shampoo hat, das Krebs erregende oder -verdächtige
Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergisierende Stoffe,
kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die
Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird.“
(Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)
Viele handelsübliche Pflegeprodukte und Kosmetika enthalten nachweislich
gesundheitsschädigende Stoffe
Ist das für Sie akzeptabel?
Warum werden gesundheitsschädigende Stoffe verwendet?
Weil sie billig in der Herstellung und unkompliziert in der Verarbeitung
sind. Und weil viele vordergründige Verbraucherinteressen erfüllt
werden.
Beispiel gefällig? Shampoos müssen schäumen, Duschgels müssen duften,
Cremes müssen sofort spürbar sein ... diese Effekte werden mit äußerst
risikobehafteten Stoffen wie Schaumbildnern (SLS, SLES),
Moschusverbindungen und Mineralölen erzielt.
Besonders gemein und gefährdend ist dabei die Tatsache, dass viele Stoffe
“abhängig” machen (z.B. Mineralöl
in Lippenstiften oder Pflegecremes) oder in die Blutbahn des Menschen
eindringen und sich
dort einlagern (z.B. Moschusverbindungen). Dadurch wird langfristig das
Risiko erhöht, allergische Reaktionen zu entwickeln oder schwer zu
erkranken.
Die
Haut ist zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm!!!
Sie
ernähren sich gesund und naturbelassen? Das ist gut und wird Ihnen
helfen, Ihre Gesundheit zu bewahren oder wieder zu gewinnen! Doch wussten
Sie: Unsere Haut bis zu zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm! Nicht
umsonst wird die Haut als zweite Lunge und Atmungsorgan bezeichnet. (Anm.:
man denke da nur an Chlor in Schwimmbädern, wenn man weiß, wie dieses
Halogen unsere Persönlichkeit zerstört. Siehe Artikel weiter oben über
die Wirkungen der Halogene (Fluor, Brom Jod, Chlor)!!!
„Die giftigen Inhaltsstoffe in den Konsumgütern stehen auf der Liste
der vermeidbaren Risikofaktoren gegen Krebs.” Sagt Prof. Dr. Samuel
Epstein, Vorsitzender der Koalition zur Vorbeugung gegen Krebs. Die hier
aufgeführten Inhaltsstoffe können Ihr Immunsystem ruinieren und zu
schweren Erkrankungen, auch zu Krebs führen:
Zahnpasta: |
Flourid | Sodium Flouride || Propylenglycol | Sodium
Saccharin || Sodium Lauryl Sulfate | | Sodium Laureth
Sulfate |
Duschgel, Seife, Schaumbad: |
Diethanolamine (DEA) | Talg (Tierfett) || Sodium Lauryl Sulfate | | Sodium
Laureth Sulfate |
Deoroller, Deo-Spray: |
Aluminium | Butane | Propane || Propylenglykol | Talkum | Alkohol |
Haarshampoo: |
Diethanolamine (DEA) | Diethylphtalat || LAS-Tenside | Propylenglykol ||
Sodium Lauryl Sulfate | Oxybenzon | | Sodium Laureth Sulfate |
Conditioner: |
Propylenglykol | Talg (Tierfett) || Diethanolamine (DEA)
Rasierschaum, Rasiergel: |
Diethanolamine (DEA) | Kochsalz Propylenglykol | | Sodium Lauryl Sulfate
Make-Up, getönte Tagescremes: |
Polyethylenglykol (PEG) | Mineralöl || Parfüm | Propylenglykol |
Glycerin |
Make-Up, getönte Tagescremes: |
Polyethylenglykol (PEG) | Mineralöl || Parfüm | Propylenglykol |
Glycerin |
Hautcremes: |
Propylenglykol | Lanolin | Kaolin | | Mineralöl | Formaldehyd | Parfüm
|| Glycerin |
Mundwasser:|
Alkohol | Sodium Lauryl Sulfate || Geschmacksstoffe |
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ZDF-Ratgeber,
Sendung vom 4. August 2003 :
Tenside in der Zahnpasta - Öko-Test prüfte 30 Produkte
Natrium-Lauryl-Sulfat (NLS) , auch bekannt als Sodium-Lauryl-Sulfat oder
Natriumlaurylsulfat. Auch die Bezeichnungen " Laurylsulfat "
oder " Sodiumlaurylsulfat " weisen auf NLS hin
Tricolsan
PEG
/ PEG-Derivate erkennt man an der Buchstabenkombination " PEG "
oder " eth " in Verbindung mit einer Zahl wie beispielsweise
Ceteareth-33 . Sie können auch Polyglykol , Polysorbate oder Copolyol heißen.
Tenside in der Zahnpasta Ökotest prüfte 30 Produkte
Wer
Wert auf ein gepflegtes Lächeln legt, muss regelmäßig Zähne putzen.
Das wissen auch die meisten Deutschen und haben im letzten Jahr 133
Millionen Euro für Zahnputzmittel ausgegeben. Ob das lohnt? Öko-Test hat
dreißig Zahncremes untersucht. Alle zahntechnischen Finessen ersetzen
nicht das einfache Putzen. Die Zahnpasta gehört nach wie vor zur
Grundausstattung der Zahnpflege. Umso erstaunlicher, dass Öko-Test unter
den dreißig getesteten nur sechs für wirklich empfehlenswert hält.
Wenig gute Ergebnisse
Von den 30 verschiedenen Zahnpastamarken, schnitten fünf mit "ungenügend"
(.....) und zwei mit "mangelhaft" (.....) ab. Nur sechs wurden
mit "sehr gut" bewertet ( ..... ), die .....-Zahncreme bekam ein
"gut". Alle anderen Produkte im Test landeten mit einem
"befriedigend" im Mittelfeld.
( Hinweis der Autoren dieser Internetseiten: Die Namen wurden aus
rechtlichen Gründen entfernt. )
Aggressive Tenside
Für das schlechte Resultat ist unter anderem Natriumlaurylsulfat ,
kurz NLS , verantwortlich. Das Tensid soll die Zähne reinigen,
greift aber Zahnfleisch und Zähne an und macht möglicherweise anfälliger
für Karies. NLS wurde in knapp zwei Dritteln der Zahncremes
gefunden, dabei könnte es problemlos durch harmlose Tenside ersetzt
werden.
Für die richtige Konsistenz und Haltbarkeit wurden zehn Zahncremes PEG-Emulgatoren
zugesetzt, die Öko-Test für bedenklich hält. Sie machen die
Mundschleimhaut offenbar durchlässiger für Schadstoffe und sind zudem
einfach überflüssig, weil es gesündere Emulgatoren mit der gleichen
Wirkung gibt.
Blick in die Zutatenliste Wer wissen möchte, ob seine Zahnpasta
gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe enthält, kann sich auf der
Zutatenliste vergewissern: Vorsicht bei Tricolsan, der Bakterienkiller
steht im Verdacht die Leberfunktion zu beeinträchtigen. Die Bezeichnung Laurylsulfat
oder Sodiumlaurylsulfat weist auf NLS hin. PEG/PEG-Derivate
erkennt man an der Buchstabenkombination " PEG " oder
" eth " in Verbindung mit einer Zahl wie beispielsweise Ceteareth-33
. Sie können auch Polyglykol , Polysorbate oder Copolyol
heißen.
(Quelle Öko-Test 08 / 2003) |
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Die
Spülmittel, die Fettlöser enthalten, zerstören die insulinbildenden
Zellen
(Auszug aus raum&zeit 94/98 über die Forschungen von Dr. Nieper):
"Unsere 1973 begonnenen Untersuchungen führten zu der Erkenntnis, daß
der Diabetes II mit großer Wahrscheinlichkeit durch den Effekt von
Detergentien (in Geschirrspülmitteln [die Fettlöser]) insbesondere am Eßgeschirr,
bedingt sein könnte. Japanische Forscher hatten herausgefunden, daß
selbst nach viermaligem Spülen eines mit Detergentien gereinigten Tellers
bis zu 4 ppm an Detergentien im Harn der Person auftraten, die von einem
solchen Teller gegessen hatte.
1981 habe ich unsere Erkenntnisse in der kardiologischen Abteilung der
Universität in Dallas vorgetragen. Dies deswegen, weil ein dortiger
Wissenschaftler, Kern Wilderthal, herausgefunden hatte, dass in Kuwait die
zivilisierten, mit Geschirrspüler ausgerüsteten Bewohner gravierend an
Diabetes II und Fettstoffwechselstörungen erkranken, während die
Beduinen, die unter einfachen Verhältnissen in der Wüste leben, von
diesen Leiden völlig verschont bleiben. Weitere Untersuchungen über die
erschreckenden Anhäufungen von Diabetes II bei Hotelpersonal in Mauritius
und in den Hotels von Nordaustralien beschuldigen ebenfalls den Kontakt
mit Detergentien bei der Erzeugung dieser Erkrankung. Es werden in diesen
Hotels einfache Leute, die aus Zentralindien oder Zentralafrika rekrutiert
wurden, beschäftigt. Diese Personen sind offenbar besonders
empfindlich."
In den meisten Fällen reicht es vollkommen aus, mit reinem, heißem
Wasser abzuspülen. Ein Paar Gummihandschuhe und eine Spülbürste tun da
gute Dienste, so dass man mit dem heißen Wasser gar nicht richtig in Berührung
kommen muss. In die Spülmaschine kann man etwas Essig und Soda einfüllen
anstelle des normalen Spülmittels, um so seine Insulinproduktion
aufrechtzuerhalten und die Bauchspeicheldrüse zu schonen. |
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E-Zusatzstoffe
in Lebensmittel
(Verteiler: Kinderkrebsklinik UNI – Düsseldorf)
1.
Unschädliche Zusätze:
E 100, 101, 103, 104, 105, 111, 121, 122, 126, 130, 132, 140, 151, 152,
160, 161
E
162, 163, 170, 174, 175, 180, 181, 200, 201, 202, 203, 236, 237, 238, 260,
261
E 262, 263, 270, 280, 281, 282, 290, 300, 301, 303, 305, 306, 307, 308,
309, 322
E 325, 326, 327, 331, 332, 333, 334, 335, 336, 337, 382, 400, 401, 402,
403, 404
E
405, 406, 408, 410, 411, 413, 414, 420, 421, 422, 440, 471, 472, 473, 474,
475, 480
2.
Verdächtige Zusätze:
E 125, 141, 150, 153, 171, 172, 173, 240, 241, 477
3.
Gefährliche Zusätze:
E
102, 110, 120, 124
4.
Störungen der Gesundheit:
·Darmstörungen:
E 220, 221, 222, 223, 224
Verdauungsstörungen: E 338, 339, 340, 341, 450, 461, 463, 465, 466,
Eiscreme E 407
Hauterkrankungen: E 320, 321
Zerstörung von Vitamin B12: E 200
Cholesterin: E320, 321
Empfindlichkeit der Nerven: E 311, 312
Mundfäule: E 330 ist am gefährlichsten (krebserregend)
5. Krebserregende Zusätze
E 131, 142, 210, 211, 213, 214, 215, 216, 217, 239
ACHTUNG: E 123 Sehr krebserregend!!! In den USA und UDSSR verboten!
Bitte aufhängen und benützen!
Es geht um Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder. Verhindern Sie die
Anwendung dieser Zusätze, indem Sie die Erzeugnisse genau auswählen, die
Sie kaufen. Kopieren Sie diese Aufstellung und verteilen Sie sie unter
Freunden und Bekannten |
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Unser
Himmel sollte nicht so aussehen !
CHEMTRAILS, schon gehört ? |
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Eine
Kurzinformation über Chemtrails und wie wir uns davor schützen
können
Das war am 20. und 21. April 2004 über dem Bodensee zu sehen
(Bild v. 21.04 10:19 Uhr) Hier sind alle Bilder zu sehen:
http://chemtrails.erazor-zone.de/ |
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| Die dicken
weißen Streifen sind keine Kondensstreifen. Sie bestehen
nicht aus Kondenswasser sondern aus unbekannten und wahrscheinlich
giftigen Chemikalien. Ein Kondensstreifen aus Wasser löst sich
normalerweise höchstens innerhalb Minuten auf. Klar zu sehen sind
normale Kondensstreifen von anderen Flugzeuge, die sich im
Gegensatz zu den Chemtrails sehr schnell auflösen. |

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Chemtrails
sind ungewöhnlich lange anhaltende Flugzeug-
„Kondensstreifen“, die das Wetter und
die Gesundheit derer, die dem Chemtrail-Fallout ausgesetzt sind,
beeinträchtigen. Sie wurden
in vielen Teilen des Landes beobachtet, zu
jeder Tages- und Nachtstunde, wenn auch
die Sprühaktionen gewöhnlich früh am Morgen
beginnen und zum Abend hin abnehmen. |
Eine
Kurzinformation über Chemtrails und wie wir uns davor schützen können
Die Flugzeuge, die mit
diesem Phänomen zu tun haben, sind Handels- und Militärflugzeuge, wobei
die letzteren daran zu erkennen sind, dass sie in Gebiete und Richtungen
fliegen, die für Handelsflüge verboten sind. Was sich im ersten Moment
bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, läßt bei längerem
Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese „Kondensstreifen,
die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen
sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen.
Dabei wird oft eine perlenschnurartige Anordnung des Kondensats erkennbar,
die auch in eine Tropfenform auslaufen kann. Langsam aber stetig
verbreitern sich die „Kondensstreifen
oder
Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe,
schlabbrige, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter
Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich
nun immer mehr zu Nebelbänken. Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen
Himmel bedeckende, diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese
notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und
gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten
Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weiße Schnüre
noch verdichtet erkennbar.
Analyse der Chemtrail-Inhaltsstoffe:
sehr
schädlich, . Aluminium ist ein Hauptverursacher für Demenz und Gedächtnisschäden
Das war am 20. und 21. April 2004 über dem Bodensee zu sehen (Bild v.
21.04 10:19 Uhr)
Hier sind alle Bilder zu sehen: http://chemtrails.erazor-zone.de/
Äthylenedibromide
(Dibromethane)
im
Jahr 1984 von EPA verboten und ist ein krebserregender Treibstoffzusatz
und ein Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch.
Pseudomonas aeruginosa
Eine
gewöhnliche robuste Bakterienart, die in Schmutz vorkommt (was auf eine mögliche
Verunreinigung von Chemtrail-Erdproben hinweist), gewöhnlich jedoch von
Firmen wie PathoGenesis für verschiedene Zwecke genetisch hergestellt.
Pseudomonas fluorescens
Hier
handelt es sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man
am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet.
Enterobacteriaceae (Darmbakterien)
Sie
beinhalten E.coli und Salmonellen, die im Fall von
Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind.
Serratia
marcescens
Das
ist ein gefährliches Pathogen, das Lungenentzündung verursachen kann.
Streptomyzin
Streptomyzin
wird
für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die
Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt.
Ein einschränkendes Enzym,
das
in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und
zusammenzufügen.
Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze,
die
Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis
(Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und
Magen/Darmbeschwerden verursachen können. Es ist bekannt, dass es
innerhalb von drei Tagen nach einer speziellen, starken Sprühaktion einen
Ausbruch von Atemwegserkrankungen in der betroffenen Bevölkerung gibt.
Manche entwickeln eine Lungenentzündung, andere bekommen Erkältungen,
grippeähnliche Symptome und haben ein geschwächtes Immunsystem. Fälle
von Meningitis und Enzephalitis sind im Verhältnis zu den Sprühaktionen
ebenfalls angestiegen.
Globales
Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre!!!
Als
nun auch über vielen Teilen Deutschlands vermehrt von Flugzeugen aus
diese extrem giftigen Mischungen aus Aluminiumverbindungen, Bariumsalzen
und weiteren Chemikalien versprüht wurden, wurde klar, dass nun massiv
weltweit diese Sprühaktionen stattfinden:
In der Zeitschrift "Raum & Zeit" (Ausgabe 127, Jan./Feb.
2004, Ehlers Verlag GmbH, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen,
Tel.: 08171-418461, Die Artikel „Die Zerstörung des Himmels“ und „HAARP
heizt ein“ aus dieser Ausgabe können dort auch einzeln bestellt werden)
wurde sehr ausführlich über diese Chemtrails (chemische Bahnen)
berichtet. Diese sollen angeblich zur Minderung des Treibhauseffektes
versprüht werden. Im gleichen Heft wird in einem weiteren Artikel sehr
deutlich klargelegt, dass es weder einen Treibhauseffekt noch daraus
resultierende Klimaveränderungen gibt, sondern diese Klimaveränderungen
in Wirklichkeit künstlich durch das Haarpprojekt der Sowjets (ab1976) und
durch das amerikanische Haarp-Projekt in Alaska hervorgerufen wurden. Die
Theorie mit dem Treibhauseffekt wurde dann zur Ablenkung in die Welt
gesetzt, um das, was durch die Haarp-Projekte verursacht wurde, zu
vertuschen!!!
Zitat aus "Haarp heizt ein", Raum & Zeit, 127:
29.08
Die
Sowjets begannen 1976 mit ihren ELF-Wellen-Experimenten und stabilisierten
1982 ihre Wellen auf 31,5 Hz. (zwischen Ton H + C). Dies spricht für
hintergründige Absichten der Forscher. ELF-Wellen dieser Frequenz können
nämlich die menschliche Psyche sowie die Natur zumindest teilweise
„steuern", weil die menschliche Psyche im Mittel mit 31,4 Hz
schwingt und die Natur der Erde mit 36,6 Hz (siehe auch
„Psychokontrolle" in dieser Ausgabe). Bei Extrem Long (oder Low)
Frequencies, also Langwellen der Frequenz von 31,5 Hz, schwingen also, ob
man das will oder nicht, der eigene Körper und die Natur mit. Gelänge es
nun, aus den ELF-Wellen der ersten Stunde dauerhaft existierende,
„stehen" bleibende ELFWellen zu erzeugen und diese als Trägerwelle
für aufmodulierte Befehle zu nutzen, so wäre die Welt mit einer wahren
Wunderwaffe konfrontiert. 1982 fanden gleichzeitig mit dem ersten
Auftreten der auf 31,5 Hz frequenzstabilisierten ELF-Wellen dann auch plötzlich
die ersten El Nino-Katastrophen statt. Die unerklärbaren Wetterstürze häuften
sich bald weltweit. Zudem kam es zu unverständlichem Artensterben und völlig
desorientiertem Tierverhalten.
Das
Irrlicht Treibhauseffekt
Was dann passierte, ist eigentlich kabarettreif: Irgendein findiger
UdSSR-Kopf kam damals auf die Idee,
die neugierig nach den Ursachen forschenden US-Wissenschaftler, die
„kalten Krieger" der anderen
Seite, in die Irre zu führen, indem er diesen ein veraltetes
Welt-Klima-Modell unterjubelte, das
fälschlicherweise auf den Fundamenten der Wärmelehre ruhte. Dennoch warf
man sich von da ab
förmlich auf solche thermodynamischen Welt-Klima-Modelle. Mit dem
Resultat, dass alle Klimakoryphäen den
Klimawandel beziehungsweise die Wetter-Abnormitäten einzig auf Erhitzung
zurückführten. Die
simple Kochtopfphysik des Treibhauseffekts, dass stetige Erhitzung zum
Brodeln führt, war
mithin erfunden. Seither gilt: Die Treibhausgase heizen die Atmosphäre
der Erdkugel auf.
(Zitat Ende)
Wenn es aber keinen Treibhauseffekt gibt, weswegen jetzt diese
Chemtrail-Sprühaktionen stattfinden sollen,
was ist wohl dann der tatsächliche Grund hierfür?!
Links zum Thema: http://chemtrails.erazor-zone.de
http://www.orgonise-africa.net/framepageD.htm
http://www.das-gibts-doch-nicht.de/
seite032.php http://www.gandhi-auftrag.de/chemtrails.htm
http://www.chemtrailcentral.com http://www.geistig-frei.com/cb/index.php |
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Fortsetzung folgt.....,
ist in Arbeit! |
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