Eigene Dichtungen
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Eigene "Dichtungen", oder 
der spärliche Versuch Gedanken in Reime zu Fassen !
  

Mit 17 Jahren belegte ich beim Schlagersängerwettbewerb in Kempten mit einem selbst komponierten und getexteten Lied den 3. Platz. Es war die Zeit, als Freddi seine ersten Schlager (Heimatlos, der Legionär, Allein immer Allein) seine ersten Erfolge hatte. So ist es nicht wunderlich, dass mein Text (Straße nach Guadelupe) auch in diese Richtung geht. (Als Freund ist dabei die Gitarre gemeint).


Auf der Straße nach Guadelupe,
treibt mich das Schicksal einher,
und ich such nur nach Friede,
sonst will ich nicht mehr.

  Eiaho mich treib´s immer weiter
Eiaho und ich i suche das Glück,
Eiaho wann werd ich es finden,
 Eiaho und ich kann nicht zurück.

Und ich hab nur einen Freund,
der mich auch niemals verlässt,
den nur sie kennt mein Lenen,
das mich nicht in Ruhe lässt.

  Eiaho mich treib´s immer weiter
Eiaho und ich i suche das Glück,
Eiaho wann werd ich es finden,
 Eiaho und ich kann nicht zurück.

Nur die Sterne am Firmament,
sie alle trösten mir zu,
wenn du ein Zuhause findest,
lässt dich dein Treiben in ruh.

 
Der Gott, der einst das Weltall schuf,
der wollte nur das Eine,
das alles seine Schwingung hat,
vom Lebewesen bis zum Steine.
Drum nahm er seine Resonanzen
In seiner großen Güte,
dass sie der Mensch dann mit Verstande
für alle Zeit behüte.

 So wollen wir, was Gott gewollt
mit Achtung uns erhalten,
mit Schwingung geht´s wunderbar
auch ohne das Gehirn zu spalten.
Doch wer des Guten nicht versteht,
und weiter tut das Schlechte,
der soll dann ohne Majestät
selbst ernten die Gefechte.

O Wünschen, welch ein Treiben,
das ohne Denken fehlgeleitet
was uns die Gegenwart auch zeigt
sind diese Gedanken weitverbreitet.
Ob Mädchen oder sei’s der Knabe
beachtend nicht die Jahreszahlen
sie leben voll in dem Konsume
und denken nicht der Folgequalen.

 Lasst leben, was nur leben mag
In hellen, frohen Tagen
auch was das Herz beglücken kann
das können wir dann wagen.
Nun rufet alle Wesenheiten
zum Gleichklang auf zu singen
sei´s der Mann, die Frau nun jetzt
in Einklang stets zu bringen.

 Lasst atmen, was nur atmen kann
sein ist solange der Odem
solang Gefühl und der Verstand
die Richtung zeigt nach oben.
Ist Tag für Tag gefragt der Mut
zu meistern die Belange
das tuet allen Menschen gut
ob mit und ohne Zwange.

Lasst schwingen, was nur schwingen kann
den schwingen das ist Leben
stets Tag für Tag das ganze Jahr
kann´s auch nichts Besseres geben.
Wir wollen, ob nun Frau ob Mann
harmonisch sein verbunden
der Blick gerichtet Himmelwärts
das Tag und Nacht, und alle Stunden. 

 

 

Gedicht für einen lieben Menschen (Namens Gabriele)
oder, fliegende Gedanken auf Papier gebracht

G eboren aus Freude am Leben
   
um Zuneigung zu Empfangen und Liebe zu geben.
A ls Aufgabe in dieser Welt.
   
Sich der Bewältigung und Herausforderung gestellt.
B eschütztes Zuhause mit Wärme und Weitsicht zu pflegen,
  
Familie und Geschäft koordinieren und hegen.
R uhelos des alltags Belastung ertragen,
  
mit viel Geduld dies alles tun und ohne zu klagen.
I nteresse an Dingen die nicht alle erklärlich,
  
auch wenn am Anfang Ergebnis noch spärlich.
E hrgeiz noch tiefer in fremde Ebenen zu dringen
  
was Denker beschreiben und Poeten besingen.
L iebe, so kann man es hier wohl bezeichnen
   ist die Kraft die alle Schwäche bringt zum weichen.
E rkenntnis, daß alles so ist in Ordnung
  
mit Schwung und Elan zu meistern der täglich Besorgung.

 

 

                                                                                   Der nächste Versuch zu dichten!

  Brüderliche Gedanken

  Der Bau, es soll ein Tempel werden,
Doch nicht aus Marmor und Beton.
Der Geist braucht Seele um zu streben,
Was brüderlich uns treibt nach vorn.

  Im rechten Winkel, mit Vertrauen
Das nur zwischen Menschen besteht,
Die aufrecht und mit Würde bauen,
Den edlen Tempel der Humanität.

  Wo setz ich nur an mir den Meißel an,
Um Kanten und Ecken zu glätten,
Die zwischenmenschlich irgendwann,
Den Bau vor Einsturz können retten.

  Der Zirkel zeigt, wo sind die Grenzen,
Die mein Interesse vom Andern trennt.
Und trotzdem das gleiche Ziel im Herzen,
Den Bau zu errichten, sein eigen nennt.

  Die Sonne, sie strahlt nur, sie fragt nicht,
Sie ist der männliche Pol und Yang.
Der Mond mit seinem wechselnden Gesicht
Bewirkt das was die Sonne nicht kann.

  So ist es Ebbe und Flut die da entsteht,
Auch wir sind nicht ohne Chancen,
Ob gut , ob schlecht, es ist Polarität.
Denn Yin ist der andere Teil vom Ganzen.

  Doch weitaus mehr als andere Personen,
Die auch nach Glück und Frieden trachten,
Sollten wir uns dadurch nur Belohnen,
Wenn sicher ist, wir können auch Achten.

  Zur Kunst hat derjenige es gebracht,
Der gibt mit Freude des  Schenkens wegen,
Das ganze Jahr und nicht nur zu "Weihnacht"
Das sei unser aller Bestreben. 



Etwas für den Geburtstag

12 Monate Glück,
52  Wochen Freude,
365  Tage Sonnenschein,
8760  Stunden Erfolg,         
525 600 Minuten Zufriedenheit und
31 536 000 Sekunden Liebe,               
so soll Dir das neue Lebensjahr sich offenbaren

 

 

Die schönen Erinnerungen geben Dir Mut,
Dein neues Lebensjahr mit Freude und Zuversicht zu gestalten.
 

 

¯¯  Grundkurs der zwischenmenschlichen  Tempolehre  ¯¯

  Sei
Allegro im Entschliessen
Und
Adagio im Geniessen

  Im
Duett und auch im Lieben üben
Die Toleranz
Crescendo üben
Wer
Vivace
seine Pflichten tut
Und
Piano ist beim Übermut
Scherzando
sich hat´s ausgemalt
 
Auch
Moderato die Steuern zahlt
Wird mit Stretto sich bewegen
Und
Sostenuto warten auf den Segen

Der spielt in reinster Harmonie

Des Lebens schönste Symphonie


Allegro 
-  munter, lebhaft  * Adagio langsam     Duett zu zweit  *
Crescendo   -   stärker -  lauter werden     Vivace   -   sehr lebhaft   *  
Piano   -   leise     Scherzando   - scherzhaft     Moderato  mäßig bewegt   *
Stretto   -   beschleunigendes Tempo     Sostenuto  - getragen, gehalten

zum Anfang

 
               Freude am Wohlfühlen    -    Beschwingt fühlt man sich wohler.