|
| |
|
|
|
|
Ärzte
schütten Medikamente, von denen sie wenig Wissen,
zur Heilung von Krankheiten, von denen sie weniger Wissen,
in Menschen, von denen sie nichts Wissen.
Birgit
Maria Hoepfner |
|
|
|
|
US-STUDIE
AZ 24.12.2010 |
|
Orangensaft
und Limonade erhöhen Risiko für Gicht
|
|
Getränke mit
Fruchtzucker wie Orangensaft und Limonade können das Risiko für Frauen
erhöhen, an Gicht zu erkranken. Diese Erkenntnis bezieht sich auf eine
aktuelle US-Studie, bei der die Auswirkung von Fruchtzucker bei Frauen
untersucht wurde, erläutert der Bundesapothekenverband.
Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich im Blut viel
Harnsäure ansammelt, so der Verband. Diese Harnsäure kann unter anderem
die Gelenke schädigen und so zu starken Schmerzen Führen. Verbraucher
sollten auf die Zutatenlisten der Lebensmittel achten und nur geringe
Mengen eines mit Fruchtzucker gesüßten Lebensmittel essen oder trinken,
rät die Bundesapothekenkammer. Fruchtzucker hat genauso viele Kalorien
wie Haushaltszucker. Er wird als Alternative einigen Lebensmitteln wie
Softdrinks oder Süßspeisen
zugesetzt.
(dpa)
|
|

|
|
zu Codex Alimentarius - Auszug aus
MaxNews-Rundbrief 01.01.2009
"... (1) Völkermord durch Nahrungsmittelvorschrift "Codex
Alimentarius"
From: Carola Sarrasin [mailto:carola@mailstar.net]
Sent: Saturday, December 27, 2008 21:57
|
|
Was die Menschheit so alles aushalten muß!
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html
Dieser Text wurde durch
eine spezielle Quelle veröffentlicht
am 23.12.2008 um 09:33 Uhr
Die
Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten eine
Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die
unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert.
Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr, Machtinteressen
und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.
Kontrolle der Gesundheit und fairer
Handel?
Die
Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher
Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die
Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen
Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die
selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die Gesundheit der
Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten,
sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und
Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards
voranzutreiben."Der Codex Alimentarius (lat. für
"Lebensmittel-Kodex") wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation
(WEO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.
|
|

|
|
Wie alles begann
Die
Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand,
dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in
Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.(1) Die resultierende
Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er
war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.Auf einer
Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex
zum "Schutze" der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen.
Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche
Drittel von der WHO.
Veränderungen nahmen ihren Lauf
Im Jahre
2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der
Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die
Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei
der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.(2) Der Gutachter
befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei. Zu dem
Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren
machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens
war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20
Problempunkte im Codex zu kümmern.
|
|

|
|
Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002
hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle
als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und
Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die
heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen
Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig die Welt durch
Nahrungsmittel unter Kontrolle zu halten.
USA unterstützt Pharmainteressen und
Falschinformationen
Die
Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der
Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen
Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngsten
Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz
der Codex-Kommission zugesprochen.(3) Man wird unsere gesundheitliche
Selbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin
Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte
Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach
Bevölkerungskontrolle bestreben.
Andere Länder
glauben irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die
fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer
der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert
wird: Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien,
Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die
EU) ziehen praktisch immer mit.
Betrügerisches und todbringendes
Werkzeug
Dass die
Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehalten werden,
ist ebenso kein Zufall: Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im
Griff zu behalten, weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daran
teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun,
Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben
erkannt, dass die Kommission von einem gutwilligen
Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen, betrügerischen und
todbringenden Werkzeugumgeformt worden ist.
|
|

|
|
Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht
Während
die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst
unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus,
Klimawandel, Salmonellen und
Die
geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die
menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde
Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit noch
keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen? Die demnächst
verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der
Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten. Ländern,
die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und
Handelssanktionen auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards
allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale
Richtlinien implementieren.
Einige
regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA)
in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und
Mineralstoffrichtlinie des Codex in
ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA,
dass "die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und
Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung
kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach
denen in Australien solche Produkte reguliert werden." (4) Regierungen
wollen öffentliche Unruhen unterbinden Im Endeffekt weiß allerdings
niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die
internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land
ist vor diesen Bestimmungen sicher - egal, was Regierungsbehörden von
sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu
unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es
hier hauptsächlich darum geht, die Codex
|
|

|
|
Die neuen Richtlinien gleichen einem
Massenmord
Einmal in
Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die
baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:(5)* Alle
Nährstoffe (z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen
und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von
Nährstoffen zur "Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder
Krankheiten" untersagt * Sämtliche Lebensmittel (einschließlich
Biolebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe
entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst
vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im
August 2008 in den USA auf - nämlich mit der heimlich gefällten
Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen
Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der
Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen
Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht von dieser neuen
Praxis informiert?
* Die
genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission
erarbeitete Positivliste |
|

|
|
Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird
(beruhend auf dem derzeitigen EU-System):
* Niacin:
Obergrenze von 34 mg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen
2.000 und 3.000 mg)
* Vitamin
C: Obergrenze von 65-225 mg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt
zwischen 6.000 und 10.000 mg)
* Vitamin
D: Obergrenze von 5 mg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen
6.000 und 10.000 mg)
* Vitamin
E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro
Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den
menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter
Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
* Es wird
aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in
irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet schriftliche Artikel in
Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde,
Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf
alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf
Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte
Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das
betreffende Land nach sich ziehen
* Weltweit
sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten
Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
* Alle
Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika
und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
*
Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten
Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten
(z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer
Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176
Staaten - auch den USA - verboten wurden7
* Der Codex
wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch - 0,5 ppb
(Teile pro Milliarde) – gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das
bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste
(nicht mit Strahlung zusammenhängende Krebserregende Substanz die wir
kennen * Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für
alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für
den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
* Der
weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten,
Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
* Es werden
erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und
Insektizidrückständen zugelassen
|
|

|
|
Der Plan: Bevölkerungskontrolle
Seit 1995
verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der
rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale
Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar
nicht komplett sind.8 Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische
Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung
rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die
USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.(9) Wenn die Richtlinien erst einmal
eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten
Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen,
die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive
der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt
wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied
in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner
Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.(10, 11, 12)
Die USA sind federführend
"Bevölkerungskontrolle
gegen Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentarius am
einfachsten umschreiben. Er wird
faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen
kontrolliert – mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit
geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren.
Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte
die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor
dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.(13) Heute
schwankt sie um 500.000 - eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis
einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und
Vergiftens.
Bevölkerungskontrolle durch Mord
Der Codex
weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die
von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden.
Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent
immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte
Vogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie
als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der
Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille). 3 Milliarden
Todesopfer in den nächsten 10 Jahren
Die WEO und
die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und
Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei
Milliarden Todesopfer fordern wird. (14) Eine Milliarde Menschen wird
verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung
verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs,
Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.(15), (16)
Dem Verbraucher wertlose,
entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel |
|

|
|
Profit durch Krankheiten
Die
Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren
gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller
degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel
der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten
Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht
gibt.
Sich mit
eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen Dr. Rima Laibow, die
medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die
USRegierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere
gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin
weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie
sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf
aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards
implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den
Codex vorgeschriebenen. Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich
keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und
später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen
versucht.(17)
Wie uns die USA ihre Standards
aufdrücken
Die letzte
Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten
Ergebnissen. Eine lang vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum
Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der
Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen,
was viele andere Länder zu sagen hatten.
Ein
wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten
und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu
kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle
afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun
seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung
genmanipulierter Organismen.
Bush - das Übel dieser Welt
Die USA
sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten
Organismen an - ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen
Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush
basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend
irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die
Nahrungskette der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich,
sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige
Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.Gegner
des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen
aus all dem, dass |
|

|
|
Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die
eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen
Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte
das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der
gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen
lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch
schlecht beurteilt werden.
Am Ende
leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in
der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt ,
genmanipulierte Organismen in die allgemeine
Mehrere
Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am
Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen
Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs
durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war. Wacht die
Menschheit endlich auf?
Das Papier
schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber
ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen.
Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu
verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte
Organismen einzuführen, um so die Verbreitung "tödlicher"
Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten
Dilemma für die WEO und die WHO.
Nach
Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten
Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein
Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln
mit GMOs auf die Beine zu stellen.
|
|

|
|
Was genau unter "schwacher Verunreinigung" verstanden
wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab.
Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen
Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent
- das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland.
Diese
Produkte dürfen dann Verblüffenderweise immer noch das
"Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified Organic] des
US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die Europäische
Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich
0,1 Prozent gestatten.
Dass die
WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung" verwenden, zeigt
indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung
genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck
ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von
genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.
Die USA
haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal
jedoch vergeblich. Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen
sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen
vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit
Nahrungsmittel
verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die
gesundheitliche
Diese
Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste
logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun. Gegen den Codex
vorgehen!
Das einzige
Mittel, den "Tod-gegen-Profit"-Plan abzuwenden, ist zurückzuschlagen
und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere
Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt
sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt
ist es an der Zeit, aufzuwachen.
Die
US-Regierung und die sie unterstützenden Medien haben versucht, die Welt
abzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet
werden.
Es ist Zeit
zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie den Internetauftritt der
Natural Solutions Fundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen
am Codex mitverfolgen.
|
|

|
|
Es ist sehr
wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt wird. Die
Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht
zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in
naher Zukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten
Ausrottung zu entgehen.
Endnoten
1
Laibow, R. E.: "Nutricide: Criminalizing Natural Health, Vitamins,
and Herbs" (Video), Natural Solutions Foundation, 2005,
www.HealthFreedomUSA.org
2
Laibow, R. E.: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius: The Death of
Nutritional Medicine" in Alternative & Complementary Therapies,
01.10.05, 11(5):223-9
3
USDA: "FSIS offi cial Dr. Karen Hulebak elected chair of Codex
Alimentarius Commission", Pressemitteilung Nr. 0175.08, 01.07.08; http://tinyurl.com/6llgke
(Stand 17.08.08)
4
Therapeutic Goods Administration, Codex-Merkblatt, Mai 05; www.tga.gov.au/cm/fs_codex.htm
(Stand 17.08.08)
5
Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 6 Codex
Guidelines for
Vitamin
and Mineral Food Supplements; www.chfa.ca/media/pdf_files/Codex%20vms%20Guidelines%202005.pdf
(Stand 10.07.08)
7
Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants; http://chm.pops.int/
(Stand 10.07.08)
8
US Food and Drug Administration, Federal Register, 11.10.95 (Bd. 60, Nr.
196);
www.fda.gov/oia/IH_policy.html (Stand 10.07.08)
9
Washington Offi ce on Latin America (WOLA), Central America-Dominican
Republic Free Trade Agreement; http://tinyurl.com/5ktvbw (Stand 10.07.08)
10
Laibow: "Nutricide" (Video)
11
Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius"
12
Laibow, R. E.: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission
Report"
(Video);
www.healthfreedomusa.org (Stand 10.07.08)
13
Cook, N. D.: "Born to Die: Disease and New World Conquest,
1492-1650"
(Cambridge,
New York: Cambridge University Press, 1998)
14 Persönliches
Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner, Partner bei
Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow: "Nutraceuticide'
and Codex Alimentarius", S. 223
15 Laibow:
"Nutricide" (Video)
16 Laibow:
"Nutraceuticide' and Codex Alimentarius"
17 Laibow:
"Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video)
|
|

|
|
Kommentar Max:
Max als Selbstversorger
hat gut lachen und lebt pillenfrei!
Lehnt doch einfach ihre
ganze Nahrung und deren Konsum ab;)
Man verfällt natürlich
sehr leicht ins Nachplappern, wenn man solche Zahlen über den
Vitaminbedarf hört.
Der Körper ist
die genialste Chemiefabrik und in der Lage seinen gesamten Bedarf aus
gesunder frischer Nahrung zu beziehen oder daraus selbst zu erzeugen. Er hätte
anders gar nicht die Millionen von Jahren ohne die Pharmaindustrie überleben
können.
Glaube
nichts prüfe alles! ..."
Dazu passt auch gut
folgendes Zitat:
„Wir
beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit
ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine
Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen
wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück
mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker
erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
Inwieweit
die Bevölkerung Deutschlands überhaupt ein Recht zur Mitsprache hat ist
fraglich.
Der Text unter http://www.wohltan.de/texte/kh_haeussinger-voelkerrechtslage_d.pdf
kann hier vielleicht Aufschluss geben.
|
|

|
|
zum
Anfang
Startseite |
|